Das erwartet dich in Folge #104
Im Podcast darf ich heute Iris Heisterkamp, Sozialpädagogin und Ernährungsberaterin, die auf 14 Jahre Berufserfahrung im Bereich Eltern-Kind-Kurse zurückblicken kann, begrüßen. Seit Januar ist sie Teilnehmerin der Money Flow Academy.
Iris arbeitete bisher vorrangig mit Kursen in Präsenz, wie mit ihren PEKIP Kursen. Die waren Selbstläufer, und jetzt will Iris Online-Kurse für Eltern anbieten, um mehr Eltern aus ganz Deutschland zu erreichen und zu unterstützen. Um ihren Online-Kurs aufzubauen und zu vermarkten, braucht sie ein starkes Mindset und Unterstützung: Das war ihr klar. Zusätzlich suchte sie Hilfe bei der Erstellung ihres Angebots.
In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie Iris …
- durch ein einziges Training aus einer ersten Idee ein klar formuliertes Angebot und einen passgenauen Pitch für ihren Online-Kurs erstellen konnte
- sich durch die Community jeden Mittwoch mit Gleichgesinnten austauscht und Woche für Woche herausfordernde Schritte in Ihrer Selbstständigkeit umsetzt
- wie sie ihre ersten Testkunden für ihren Online-Kurs generierte
Im Podcast erwähnt
- Hier findest du den Online-Kurs Baby& Me
- Iris auf Instagram
- Iris auf Facebook
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- Hol dir hier dein kostenloses Money Mindset Training
- Die nächste Runde der Money Flow Academy startet im August 2024 – Trag dich gerne schonmal für meinen Newsletter ein, um als Erste zu erfahren, wann du dich anmelden kannst
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Transkript Folge #104
"Online-Angebot und Testgruppen – mit Iris Heisterkamp"Du hörst den Mindset Podcast mit Julia Lakaemper – Folge 104.
Willkommen zum Mindset Podcast. Hier lernst du, wie du dein Gehirn mehr zu deinem Vorteil einsetzt, souveräner mit Herausforderungen umgehst, in deiner Selbständigkeit mehr Geld verdienst, produktiver arbeitest und dir letztlich das Leben erschaffst, dass du wirklich leben willst. Ich bin deine Gastgeberin, zertifizierte Mindset und Business Coach Julia Lakaemper.
Ich teile hier gerne Geschichten von Kundinnen, um ihnen einerseits eine Plattform zu geben und zu zeigen, welche großartigen Businesses und Angebote sie haben. Andererseits möchte ich auch die unterschiedlichen Phasen im Business darstellen, Herausforderungen beschreiben und zeigen, wie diese gemeistert wurden.
Ich finde es wichtig, dass nicht nur diejenigen gezeigt werden, die hunderte von Tausenden Euro verdienen oder als Überflieger alles super schnell und erfolgreich umsetzen. Sondern auch jene, die kleinere, aber konsequente Schritte gehen, gut vorankommen, Herausforderungen erleben und diese meistern. Das ist mir besonders wichtig.
Deshalb habe ich Iris gefragt, ob sie Lust hat, hier im Podcast dabei zu sein, um zu zeigen, wie die Anfänge eines Angebots aussehen und was ihr geholfen hat, es zu entwickeln. Sie erzählt, wie sie dabei Sicherheit gewonnen hat und selbstbewusst rausgegangen ist, um erste Beta-Tester zu finden und nun auch Käufer, die den finalen Preis zahlen. Ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dieser Folge und den zarten Anfängen eines Online-Businesses.
Heute habe ich einen Gast im Podcast-Studio – das ist immer eine wunderschöne Ausnahme! Iris Heisterkamp ist heute zu Gast und hat ihr Angebot Baby and Me mitgebracht. Iris ist seit Januar in der Money Flow Academy und hat dort die Money Mindset Week mitgemacht, wie sie eben im Vorgespräch erzählt hat.
Julia:
„Und Iris, lass uns doch einfach mal so starten, dass du dich und dein Business vorstellst, damit alle wissen, um was es heute geht.“
Iris:
„Mein Name ist Iris Heisterkamp. Ich bin ursprünglich Sozialpädagogin und leite seit 14 Jahren Eltern-Kind-Kurse. Ich habe mich auf Pekip-Kurse spezialisiert, das sind Kurse für Babys im ersten Lebensjahr, sowie Babymassage und Beikostberatung. Nebenbei arbeite ich auch als Ernährungsberaterin. Ganz neu habe ich jetzt einen Online-Kurs entwickelt, der Baby and Me heißt und gerade so richtig durchstartet.“
Julia:
„Super, genau. Du hattest erzählt, dass du im Januar wieder in die Selbstständigkeit gestartet bist und dich unter anderem auch für die Money Flow Academy entschieden hast, weil es dort zum ersten Mal die Angebotswerkstatt gab. Was war deine Absicht mit der Angebotswerkstatt? Was wolltest du an deinem Angebot verändern?“
Iris:
„Ich glaube, ich wollte mein Angebot einfach mal so richtig auf den Punkt bringen. Ich hatte eine Idee und hatte während der Corona-Zeit schon mal Online-Kurse angeboten, aber das war nicht mehr das, was es jetzt braucht, und auch nicht das, was ich im Kopf hatte. Mit der Angebotswerkstatt hatte ich einfach das Gefühl, dass ich alles nochmal richtig auf feste Beine stellen muss.“
„Also, der Gedanke musste irgendwie einen Namen und einen Rahmen bekommen.“
Julia:
„Okay, super. Und wie können wir uns das vorstellen, wenn du mit Babys arbeitest – sind die Babys auch tatsächlich online dabei, oder arbeitest du vor allem mit den Eltern?“
Iris:
„Ich arbeite in dem Kurs jetzt vor allem mit den Eltern, aber die Babys sind dabei. Wenn die Babys wach sind, spielen wir auch mit ihnen, und ich gebe jedes Mal Spielanregungen. Wenn die Babys aber schlafen, dürfen sie schlafen, denn der Kurs richtet sich hauptsächlich an die Eltern.“
Julia:
„Okay, super, sehr spannend. Du hast ja gesagt, dass du bei der Money Mindset Week dabei warst, die wir Anfang Januar gemacht haben. Was hat das in dir ausgelöst? Also, was hat sich für dich verändert, dabei gewesen zu sein?“
Iris:
„Das waren die fünf kostenlosen Workshops zum Thema Money Mindset. Wir haben über Geldglaubenssätze gesprochen, über finanzielle Ziele … Was hatten wir da noch drin?“
„Neue Überzeugungen, und wir haben so eine grobe Idee entwickelt, was für eine Planung für das nächste Jahr anstehen könnte.“
„Ich glaube, die Idee, das, was ich jahrelang nebenberuflich und neben der Kindererziehung gemacht habe, in ein richtiges Business umzuwandeln. Also wirklich zu sagen: ‚Ich möchte jetzt nochmal durchstarten, ein echtes Business aufbauen und mich damit auch finanziell auf sichere Beine stellen.‘ Ich wollte auch mein Mindset dazu verändern. Die Arbeit am Mindset hat mich wahnsinnig angesprochen.“
Julia:
„Hast du schon einen Glaubenssatz, den du definitiv losgeworden bist oder der in den letzten vier Monaten schwächer geworden ist?“
Iris:
„Ja, ich darf Geld verdienen. Mein Mindset zum Thema Geld ist noch nicht völlig verändert, aber es wird besser. Ich bin mittlerweile wesentlich ruhiger, auch wenn es gerade mal nicht so gut läuft.“
Iris:
„Ich bin wesentlich entspannter, und ich glaube daran. Manchmal merke ich noch, wie die alten Gedanken mit den neuen Gedanken so ein bisschen um die Wette laufen. Absolut. Aber es tut sich einiges, und ich bin deutlich entspannter.“
Julia:
„Ja, und ich glaube, was du gerade erlebst, ist etwas, das ich auch von meinem Coach gelernt habe. Ein neues Angebot ist fast wie eine neue Selbstständigkeit – man fängt wirklich nochmal bei Null an. Natürlich hast du deine Expertise, einen gewissen Kundenstamm und ein Netzwerk, auf dem du aufbauen kannst. Aber es ist trotzdem nochmal etwas anderes, ausschließlich online zu arbeiten und ein eigenes Angebot zu kreieren.“
„Das braucht eine gewisse Aufbauzeit, und es ist wichtig, sich diese Zeit zu geben und zu sagen: ‚Ja, ich möchte das auf eine gute Basis aufbauen, damit es auch langfristig trägt.‘“
Iris:
„Ja, also ich lerne gerade unglaublich viel zum Thema Business, und ich habe das erste Mal das Gefühl, dass es wirklich trägt. Da frage ich mich, was ich die ganzen Jahre davor gemacht habe. Diese Eltern-Kind-Kurse und Baby-Kurse in Präsenz liefen zum Teil wie von selbst, das gebe ich zu, aber es war eben nur dieses eine – kein richtiges Business. Ich glaube, was jetzt passiert, ist, dass ich mein Business wirklich aufbaue, und manchmal bin ich da richtig aufgeregt.“
Julia:
„Ja.“
Iris:
„Und dann merke ich auch manchmal: okay, langer Atem ist gefragt, durchhalten – das ist das Ziel, das Ganze wirklich nochmal auf eine stabile Basis zu stellen.“
Julia:
„Ja, ja, absolut. Und es funktioniert ja auch! Ende Januar war die Angebotswerkstatt, in der du den Rahmen gesteckt, den Preis definiert, deine Zielgruppe noch einmal überprüft und geschärft hast. Und was haben wir noch gemacht? Copywriting, oder?“
Iris:
„Genau, wir haben einen Pitch geschrieben, und das fand ich großartig. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und mir so ein bisschen die Augen geöffnet.“
Julia:
„Ja, genau. Du hast verschiedene Anleitungen bekommen, wie man das machen kann, geübt und auch gehört, wie es vielleicht nicht so gut funktioniert. Da ist es ja auch total spannend, Feedback zu bekommen.“
Iris:
„Wir hatten, glaube ich, sechs oder sieben Templates zur Verfügung, genau sieben waren es, und jede von uns hat dazu einen Pitch geschrieben und den auch eingereicht. Dann wurde alles durchgesehen, angeschaut und es gab Feedback dazu. Ich habe mir das alles notiert und schaue gerade, was am besten funktioniert.“
Julia:
„Ja, wunderbar! Und dann bist du losgegangen und hast dieses Angebot in die Welt getragen. Hast du es zunächst Beta-Testern zum Nulltarif angeboten, oder wie bist du da vorgegangen?“
Iris:
„Also, ich habe es tatsächlich gleich in einem Kursprogramm veröffentlicht, wo ich sowieso meine Kurse veröffentliche, und dachte, ich werfe es einfach mal raus – auch zum vollen Preis. Parallel habe ich Teilnehmerinnen aus meinen Präsenzkursen angesprochen und gefragt, ob sie Lust hätten, das mal mit mir zu testen. Ich habe es nicht kostenlos angeboten, sondern zu einem sehr fairen Preis, mit dem ich gut leben konnte. Da gab es also, wie du so schön sagst, kein Drama.“
Julia:
„Sehr gut.“
Iris:
„Ich hatte dann fünf Teilnehmerinnen aus verschiedenen Kursen, die bereits bei mir waren. Danach hatte ich nochmal einen Kurs, der morgen zu Ende geht; hier bin ich preislich schon etwas höher gegangen. Das waren die beiden Testvarianten, um mich ein bisschen einzugrooven.“
Julia:
„Ja, wunderbar! Und jetzt bist du beim vorerst finalen Preis?“
Iris:
„Genau, ich bin jetzt beim finalen Preis. Ich nehme jetzt 149 Euro für den Kurs und habe auch die ersten Teilnehmerinnen für zwei unterschiedliche Module gewonnen, da ich das Angebot ein bisschen nach dem Alter der Babys staffele, weil die Themen der Eltern unterschiedlich sind.“
Julia:
„Sehr, sehr schön. Du gehst wirklich Schritt für Schritt voran, wie im Bilderbuch. Klasse!“
Iris:
„Ja, das freut mich sehr, weil ich zwischendurch schon mal ringe, ob das der richtige Weg ist. Aber ich lasse mich viel vom Bauchgefühl leiten und von dem, was in den Coaching-Calls erzählt wird und was ich von anderen lerne. Man hört ja bei den anderen auch, wie sie es machen, und das hilft mir, mich gut leiten zu lassen.“
Julia:
„Ja, genau. Wir haben eben schon darüber gesprochen, dass du dich selbst in den Coaching-Calls noch nicht coachen lassen hast, aber du hörst dir die Aufzeichnungen an.“
Iris:
„Ja, tatsächlich bin ich ganz oft dabei. Ich hatte, glaube ich, schon drei oder vier Anläufe, bei denen ich dachte, jetzt hebe ich die Hand und stelle meine Frage. Drei oder vier Tage vorher dachte ich dann: ‚Jetzt frage ich das.‘ Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, die Antwort dann schon zu wissen. Ich weiß gar nicht, ob das hier okay ist, aber es war dann so …“
Julia:
„Du brauchst mich gar nicht.“
Iris:
„Doch, aber durch das, was bereits als Input in den Calls gegeben wird und was ich durch die anderen Fragen mitbekomme, hatte ich immer das Gefühl, ich komme auch so an meine Antworten. Ich habe bei ‚Ask a Coach‘ manchmal Fragen gestellt und die Netzwerkgruppe hat mir ebenfalls sehr weitergeholfen. Ich schätze diese Calls wirklich und versuche, live dabei zu sein, weil sie so viel Input geben und vieles von den anderen Teilnehmern übereinstimmt – das hilft immer.“
Julia:
„Ja, total.“
Iris:
„Es ist genau wie bei den Eltern in meinen Online-Kursen. Sie befinden sich in ähnlichen Situationen, lernen voneinander und unterstützen sich.“
Julia:
„Und genauso ist es bei uns ja auch.“
Iris:
„Ja, genau. Ich finde es schön, immer wieder zu sehen, wie gut das funktioniert. Und es ist bei Eltern irgendwie noch logischer, aber im Business ist es genauso.“
Julia:
„Jeder hat sein eigenes Business. Du hast ja auch kein klassisches Coaching-Business, was mir oft unterstellt wird. Man sagt dann: ‚Ja, das funktioniert doch nur für Coaches.‘ Und das finde ich an Beispielen wie deinem so schön, weil es zeigt, dass es nicht nur für Coaches funktioniert. Es ist eine bestimmte Art zu denken, eine bestimmte Strategie, eine Ausrichtung.“
Julia:
„Natürlich funktioniert das auch für ein Business wie deines.“
Iris:
„Ganz, ganz sicher. Ich glaube, das funktioniert für alle, weil das System von Coaching, voneinander Lernen und Input-Bekommen im Prinzip genau das ist, was man braucht, um weiterzukommen und ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.“
Julia:
„Ja, und ich finde es auch schön, weil es auch schüchterne Teilnehmer gibt, die sich einfach nicht trauen, die Hand zu heben. Manche trauen sich vielleicht eher bei den anderen Coaches als bei mir. Das höre ich immer wieder, oder auch beim Reporting Call bei Silke, dass sie sich da wohler fühlen, weil dort eine etwas andere Atmosphäre herrscht.“
„Was ich auch total schön finde, ist, dass es diesen Austausch untereinander gibt. Das ist ja auch so wichtig, mit anderen zu sprechen. Dafür haben wir diesen digitalen Netzwerkraum für euch geöffnet, den ihr regelmäßig nutzt.“
Iris:
„Ja, mittlerweile nutzen wir ihn wirklich regelmäßig. Wir treffen uns jeden Mittwoch früh. Es liegt ein bisschen an mir, dass wir uns schon um acht treffen, weil ich danach einen Online-Kurs habe. Es ist zu einer wunderbaren Routine geworden, und es sind ganz, ganz tolle Frauen dabei, die ich sehr schätze.“
„Ich konnte dort auch schon mal Privates loslassen, aber hauptsächlich ist es strukturiert und moderiert. Eine von uns übernimmt immer die Moderation, sodass wir uns an die Stunde halten. Danach gehen alle wieder ihrer Wege. Das macht super viel Spaß.“
Julia:
„Aber das ist ja auch ein super Start in den Tag.“
Iris:
„Ja, unglaublich kraftgebend und immer mit guter Laune.“
Julia:
„Sehr schön, genau. Das ist auch etwas, was wir relativ neu dazu genommen haben. Wir dachten letztes Jahr, dass es schön wäre, euch einen Raum zu geben, wo ihr euch auch ohne mein Team oder ohne mich treffen könnt. Sei es, um Themen genauer zu bearbeiten, zu üben, Pitches zu halten, oder euch einfach auszutauschen und mal zu sagen, wie schwierig oder wie gut alles läuft. Das muss ja auch mal sein.“
„Und vor allem könnt ihr euch so auch nochmal anders kennenlernen.“
Iris:
„Ja, und wir haben uns gegenseitig Flyer zugeschickt. Jede von uns hat jetzt damit angefangen, und in der Facebook-Gruppe war auch einiges los. Es wurden PDFs erstellt und per E-Mail verschickt. Wir haben uns die Angebote dann gegenseitig durchkorrigiert und bei einer Teilnehmerin versucht, den Unique Selling Point herauszuarbeiten. Das war total spannend.“
Julia:
„Ja, genau. Das ist vor allem für diejenigen hilfreich, die auf ihrer Website vielleicht noch nicht so stark sind oder zusätzlich zur Website auch noch Marketing-Materialien erstellen möchten. Da gab es jetzt gerade eine Welle an PDF-Angeboten – das war der Trend.“
Iris:
„Ja, ich bin auf diese Welle aufgesprungen, habe es gemacht, und es hat sich wirklich als positiv herausgestellt.“
Julia:
„Ja, absolut! Du hast mir eben auch erzählt, dass du jetzt sogar im Kino beworben wirst.“
Iris:
„Ja, das ist ganz neu. Ich habe eine ehemalige Teilnehmerin aus meinem Pekip-Kurs von vor sieben Jahren, die jetzt Leiterin eines großen Cineplexes hier bei uns ist. Sie hatte damals schon ein Eltern-Baby-Kino angeboten, was ich großartig fand und sehr unterstützt habe. Durch Corona ist es eingeschlafen, aber mittlerweile bieten sie es wieder an, sogar in allen Cineplex-Kinos. Wir hatten zufällig wieder Kontakt, und ich sagte: ‚Mensch, wie toll, dass ihr das wieder macht!‘ Wir haben uns dann online getroffen, und sie hat mir angeboten, Flyer von mir auszulegen und auch ein Werbefoto von mir beim Eltern-Baby-Kino zu zeigen. Ich bin ganz stolz – ab morgen bin ich einmal in der Woche im Kino!“
Julia:
„Das ist echt cool! Natürlich liegt unser Schwerpunkt auf Online-Marketing, falls sich jetzt alle wundern, was ihr da macht. Aber warum nicht auch das nutzen? Du hast ja deine Zielgruppe direkt im Eltern-Baby-Kino vor dir sitzen.“
Iris:
„Perfekt.“
Julia:
„Genau! Das war wirklich ein Zufall. Eigentlich bot sie nur an, Flyer auszulegen, und im Gespräch meinte sie dann: ‚Weißt du was? Ich mache das einfach.‘ Ich war sprachlos und habe mich riesig gefreut. Wie effektiv das ist, werden wir sehen.“
Iris:
„Das wird sich zeigen. Normalerweise konzentriere ich mich stark auf Online-Marketing.“
Julia:
„Ich drücke die Daumen! Vielleicht löst das eine Kinowerbungswelle in der Money Flow Academy aus.“
Iris:
„Das wäre etwas! Ich habe jedenfalls ein großes Geschenk von ihr bekommen.“
Julia:
„Und genau darüber sprechen wir ja auch. Es geht nicht nur um Online-Kontakte, sondern generell darum, wieder mit Menschen in Kontakt zu treten und zu netzwerken. Natürlich sind Newsletter-Marketing und andere Online-Marketing-Strategien wichtig, aber solche persönlichen Kontakte, ob sie zufällig entstehen oder nicht, kann man wunderbar nutzen, um über die eigene Arbeit oder ein neues Angebot zu sprechen. Das ist ja auch etwas, das in der Money Flow Academy ständig präsent ist.“
Iris:
„Ja, das ist ein großes Thema, und es hat mich sehr motiviert, zu netzwerken und meine Stärken wiederzuentdecken. Eigentlich wusste ich, dass ich das kann, von früher, aus anderen beruflichen Zeiten. Ich habe es jetzt weiter ausgebaut und zu einem Netzwerk-Treffen eingeladen, weil ein paar selbstständige Frauen bei uns auf dem Gelände wohnen, wo ich auch lebe.“
Iris:
„Ja, ich habe wieder angefangen zu netzwerken und finde das total spannend, weil wirklich viel passiert. Ich hoffe, dass das langfristig tragend ist. Ich habe zum Beispiel auch Hebammen angesprochen, die ich von früher kenne, und wieder Kontakte geknüpft. Tatsächlich habe ich auch Flyer ausgehängt.“
„Oder in Kinderarztpraxen – also immer, wenn ich irgendwo bin, landen die Flyer dort. Ganz old school.“
Julia:
„Ja, old school funktioniert auch immer noch, auf jeden Fall. Und es ist zusätzlich einfach großartig.“
Iris:
„Genau, mein Hauptgebiet ist Instagram. Um alles andere muss ich mich noch kümmern; da bin ich noch nicht so weit.“
Julia:
„Ja, eins nach dem anderen.“
Iris:
„Genau, und da versuche ich jetzt, noch einen Newsletter zu etablieren, aber …“
Julia:
„Nee, aber den brauchst du unbedingt.“
Iris:
„Ja, denke ich auch. Manchmal habe ich nur das Gefühl, ich komme nicht hinterher. Die Angebotswerkstatt hat mich so durchgepusht, dass ich einen Moment lang dachte, ich überhole mich selbst.“
„Dann hat es erstmal stagniert, weil mir die Puste ausging und es auch immer wieder private Themen gibt. Ich bin alleinerziehend mit zwei Jungs, und dann kommen manchmal andere Baustellen dazu. Es hat also einen Moment lang stagniert. Aber dann kamen die Testkurse, die jetzt die ersten Ergebnisse zeigen. Es ist nun etwas ruhiger und strukturierter.“
Julia:
„Genau, der Newsletter kommt auch noch.“
Iris:
„Ja, genau. Und ich habe ja auch noch Zeit, wie du schon gesagt hast.“
Julia:
„Wir nehmen das hier im Mai auf. Wenn du jetzt auf die letzten viereinhalb Monate zurückblickst und dir vorstellst, dass du das Ganze noch dreimal hast – was glaubst du, was da alles möglich ist?“
Iris:
„Total viel. Ich hoffe, dass ich am Jahresende einen laufenden Kurs habe. Im Sommer, denke ich, muss ich viel für Herbst und Winter vorbereiten, weil das immer meine Saison ist.“
„Das kenne ich schon. Das wird einfach so sein, und das ist in Ordnung, weil ich jetzt wirklich ganz viel aufbauen und lernen kann, wie ich Newsletter schreibe. Ich glaube, dass ich das bis zum Jahresende wirklich aufgebaut habe. Vielleicht kann ich dann noch nicht alle Präsenzkurse ablösen, aber zumindest einen Teil davon.“
Julia:
„Genau, das war ja auch deine Intention mit dem neuen Angebot: zu sagen, hey, das geht auch online und anders, als wir es zu Corona-Zeiten gemacht haben. Du hattest eine bessere Idee, wie es laufen könnte, und jetzt ist die Zeit, das zu etablieren, sodass du die Präsenzkurse irgendwann loslassen und flexibler sein kannst.“
Iris:
„Genau, um flexibler zu sein. Vielleicht behalte ich auch ein oder zwei Präsenzkurse bei, das weiß ich noch nicht. Aber ich mag das Angebot, das ich jetzt erstellt habe, wirklich sehr, weil es größer ist als nur die Pekip-Kurse. Die Pekip-Kurse sind toll: Wir spielen mit den Kindern, ich sehe ihre Entwicklung, und es gibt Gespräche mit den Eltern. Aber in den Baby and Me-Kursen gibt es ganz intensive Gespräche mit den Eltern.“
„Es gibt Input, jedes Mal einen Input-Teil, dazu ein Teil Spielen mit den Babys und viel Zeit für Fragen, Austausch und Me-Time. Das ist etwas, was Eltern oft vergessen – diese Selbstfürsorge. Ich bin ja selbst nicht die Heldin darin, aber es hilft mir unglaublich, wenn wir das gemeinsam in den Kursen machen.“
Iris:
„Na klar. Und das ist viel intensiver, das ist einfach toll. Die Testkurse, die ich gemacht habe, haben mir wahnsinnig viel zurückgegeben. Ich glaube, das ist genau das, was ich machen möchte und was ich auch geben kann.“
„Ich denke, ich bin darin besser, als nur Pekip-Kurse anzubieten – die Eltern wirklich abzuholen, weil ich es aus eigener Erfahrung kenne.“
Julia:
„Ja, absolut. Das macht ja auch noch mehr Spaß, wenn du genau weißt, wie herausfordernd diese Phasen sein können. Bei der Selbstständigkeit ist es ähnlich. Manchmal, wenn ich eure Herausforderungen aus meiner Perspektive betrachte, denke ich: ‚Wo ist das Problem?‘“
„Aber wenn ich mich zurückerinnere, weiß ich noch, wie überwältigend und anstrengend das sein kann – all diese Entscheidungen, Zweifel, und die Sorge, dass es vielleicht nicht klappt. Wenn dann das Geld nicht so reinkommt, wie man es sich wünscht, ist das natürlich ernst zu nehmen. So wie du jetzt die Entwicklungsphasen der Kinder besser verstehst, geht es im Business genauso: Man durchläuft verschiedene Phasen und hat irgendwann eine ganz andere Perspektive.“
Iris:
„Genau, das ist toll zu sehen, dass ich jetzt wirklich helfen kann bei Dingen, bei denen ich früher selbst gestruggelt habe. Ich war mit Zwillingen ziemlich viel alleine und hätte mir damals so einen Online-Kurs gewünscht, viel früher und mit schnellerer Unterstützung. Der Gedanke hat mich auch bei der Entwicklung des Baby and Me-Kurses begleitet. Ich finde es schön, wenn Eltern mehr Raum bekommen. Es gibt diesen Moment, wenn die Hebammen nicht mehr so oft kommen, aber die Kinder noch zu klein für Krabbelgruppen sind. In dieser Phase geschieht so viel – die Eltern werden unsicher, wissen oft nicht, was sie machen sollen und fangen an, an sich zu zweifeln. Da möchte ich da sein und helfen.“
„Ich habe natürlich über die letzten 14 Jahre viel Fachwissen angesammelt. Das ist es, was mir wirklich Spaß macht und was das Ganze so besonders macht.“
Julia:
„Und du kannst es jetzt auch im gesamten deutschsprachigen Raum anbieten und bist nicht regional gebunden.“
Iris:
„Das ist großartig, und ich habe das auch schon in die Wege geleitet. Früher hatte ich tatsächlich auch mal Kundinnen aus Südtirol und sogar aus London. Jetzt habe ich meine Fühler auch innerhalb der Money Flow Academy ausgestreckt, um Unterstützung in verschiedenen Richtungen zu bekommen. Es ist unglaublich bereichernd, dass Kundinnen von überall dabei sind.“
Julia:
„Ja, und das ist das Schöne an der Community, dass ihr euch gegenseitig unterstützen und kooperieren könnt.“
Iris:
„Ja, das ist die aktivste Facebook-Gruppe, die ich je erlebt habe. Ich bin auch in anderen Gruppen, wo es Kontakte gibt, aber so ein Austausch wie hier? Ich habe mit so vielen Leuten Kontakt, dass ich selbst gerade überwältigt bin. Es ist so spannend, weil ich es toll finde, dass alle etwas Unterschiedliches machen.“
Julia:
„Das ist ein totales Vorurteil, aber wir hören das immer wieder. Wir bekommen oft die Frage: ‚Gilt das nur für Coaches?‘ Ich glaube, das liegt daran, dass im Business-Coaching so viel an Coaches und Trainer gerichtet ist.“
Julia:
„Ich glaube, das ist einfach ein klassisches Missverständnis, weil ich es gerade spannend finde, dass so viele Kreative dabei sind – Fotografen, Künstlerinnen, Musikerinnen und dann Bereiche wie bei dir, also Erziehung und Pädagogik. Natürlich haben wir auch Coaches, aber im Prinzip sind es Expertinnen aus verschiedenen Feldern, die ihr Wissen teilen und vor allem online teilen wollen. Wir haben auch Yoga-Lehrerinnen, die Retreats veranstalten.“
„Und dann gibt es noch andere, wie zum Beispiel Kosmetik. Ich habe in einem der letzten Calls jemanden gesehen, der in diesem Bereich tätig ist, das ist ja auch nicht online.“
Iris:
„Genau, genau – und trotzdem funktionieren die Prinzipien, und das ist das Spannende. Ich finde es schön, dass es so vielseitig und bunt ist.“
„Das trägt einen wirklich weiter, und mich auch. Es ist aber wichtig, dass es mit Wissen verbunden ist. Mir hat die Angebotswerkstatt mit den vielen Fragen und dem Wissen, das vermittelt wurde, wirklich viel gebracht. Ich dachte oft ‚Oh wow, davon habe ich noch nie gehört‘ und bekam plötzlich eine Vorstellung von einem Business-Mindset, das ich mir gewünscht hatte. Ich lerne jeden Tag so unglaublich viel. Im Januar hätte ich noch nicht gewusst, was eine Landingpage ist.“
„Ich kann es gar nicht alles aufzählen, aber ich hätte vieles noch nicht gewusst. Auch, was ein Pitch ist oder wie man ihn schreibt – da habe ich viel gelernt.“
Julia:
„Ja, und das ist das Schöne, dass so viele Möglichkeiten geboten werden, die auch genutzt werden. Zum Beispiel machst du auch dieses Tapping.“
Iris:
„Ja, genau, bei uns im Netzwerk hört man oft ‚Mach mal ein bisschen Tapping‘ oder ‚Hast du das schon gehört?‘ Und Julia hat doch auch eine Meditation dazu. Ich glaube wirklich, dass das unglaublich genutzt wird und dass wir uns gegenseitig daran erinnern, was es noch alles gibt.“
„Genau, so gibt es zwischen den Inhalten immer auch etwas für das Wohlbefinden – da ist für alles gesorgt.“
Julia:
„Ja, schön, genau. Meine Absicht war es, euch Tools an die Hand zu geben, die ihr in wenigen Minuten am Tag nutzen könnt. Ich weiß, dass ihr alle viel beschäftigt seid, ob mit oder ohne Kinder. Es sind in der Regel sehr ambitionierte Frauen und ein paar wenige Männer dabei.“
„Meist haben wir einen Quotenmann in der Gruppe. Die Teilnehmerinnen sind oft sehr beschäftigt, und da ist es schön zu zeigen, dass es auch so geht. Ihr könnt am Mindset arbeiten, eure Gefühle regulieren und Fortschritte machen – in wenigen Minuten am Tag. Natürlich, wenn man sich einem Thema wie dem eigenen Angebot widmet, muss man schon etwas mehr Zeit investieren und tiefer eintauchen.“
„Da kommen Coaching-Calls und andere Angebote dazu, und das ist natürlich auch zeitintensiv, aber ihr könnt es dosieren.“
Iris:
„Genau. Die Angebotswoche habe ich wirklich live mitgemacht, bis auf den letzten Call, den habe ich mir hinterher angesehen. Es gibt Sachen, die habe ich nicht live geschafft.“
„Ich habe auch noch nicht alles angesehen, aber ich bin ja noch eine Weile dabei. Oder ich schaue es mir an, wenn das Thema für mich relevant wird. Ihr habt auch etwas zum Thema SEO gemacht, glaube ich, das habe ich mir noch nicht angeschaut.“
„Ich weiß, dass es wichtig ist, aber ich mache eben eins nach dem anderen. Es war eine extrem intensive Zeit. Dadurch, dass alles live stattfand, hatte ich so viel Spaß, dass ich wirklich bis abends saß und sogar meine Kinder einbezogen habe.“
„Die mussten auch helfen, gegenlesen und so weiter. Mein ältester Sohn ist im Wirtschaftsbereich, der hat ein gutes Auge dafür. Das war echt cool.“
„Es war eine super intensive Zeit, bis alles stand. Dann haben wir noch eine kleine Netzwerkgruppe gegründet und uns gegenseitig bei den Pitches unterstützt.“
Iris:
„Und dann haben wir uns noch ein bisschen mit Webseitenstrukturen beschäftigt, wie man das Ganze aufbaut. Aber aus unterschiedlichen Gründen brach die Gruppe dann etwas auseinander. Wir sind noch in Kontakt, aber es ist nicht mehr ganz so intensiv.“
„Dann wurde es auch allgemein etwas langsamer, und dann kam eben die Umsetzung. Es bringt ja nichts, nur zu planen – irgendwann kamen dann die ersten Kurse.“
Julia:
„Genau, und dafür geben wir euch auch die Zeit, ne? Es ist mir total wichtig, dass es eben nicht nur ums Wissen aufsaugen geht, und dann steht man da. Sondern dass die Unterstützung auch da ist, wenn du in der Umsetzung bist und merkst: ‚Moment mal, jetzt sehe ich, dass ich hier noch etwas machen muss.‘ Oder ‚Wie war das nochmal mit dem Newsletter?‘“
„Oder wie verknüpfe ich das jetzt?“
Iris:
„Ich glaube, ich wäre ziemlich verloren gewesen, wenn wir nach drei Monaten aufgehört hätten. Das weiß ich sicher, weil jetzt fängt es wirklich an, ernst zu werden. Jetzt bekomme ich die ersten zahlenden Kunden, und jetzt muss ich sehen, wie sich das Ganze, was ich in der Angebotswerkstatt geplant und umgesetzt habe, wirklich realisiert.“
„Ich denke, ich brauche euch ganz dringend – dich im Coaching, aber auch die anderen. Deswegen ist das super wichtig. Und es kommt ja noch so viel Wissen, glaube ich, auf uns zu.“
Julia:
„Absolut. Mir fällt auch immer wieder etwas auf, wo ich denke: ‚Da könnten wir doch noch einen Extra-Workshop dazu machen‘ oder etwas besonders hervorheben. So ist die Angebotswerkstatt ja auch entstanden.“
„Lustigerweise hatte ich ursprünglich die Idee, dass wir zu Weihnachten die Angebote unserer Kunden posten und sagen: ‚Schaut mal, was für tolle Kunden wir haben!‘ Aber die Beschreibungen der Angebote waren meiner Meinung nach so unzureichend, dass ich dachte, das können wir so nicht veröffentlichen.“
„Was wir machen müssen, ist, unseren Kunden beizubringen, wie sie ihre Angebote wirklich strukturieren und kommunizieren. So ist die Angebotswerkstatt entstanden, weil ich dachte, kein Wunder, dass es nicht funktioniert. Ich habe oft selbst nicht verstanden, worum es geht, wie lange es dauert, was es kostet und was für ein Ergebnis darin steckt.“
„Und genau das haben wir dann in die Angebotswerkstatt gepackt, damit ihr all diese Schritte genau lernt.“
Iris:
„Das war ein echter Augenöffner für mich. Es war wirklich ein Gefühl von: ‚Ah, so geht das!‘ Ich hatte immer eine Idee im Kopf und habe immer irgendetwas gemacht.“
„Mit etwas Glück und Intuition hat es meist ganz gut geklappt, aber es hatte keinen wirklichen Boden. Jetzt habe ich das erste Mal das Gefühl, dass das, was ich aufbaue, einen stabilen Boden hat, und ich kann darüber sprechen. Ich übe natürlich noch – wir sind ja noch in der Übungsphase.“
Julia:
„Absolut, ja. Aber es hat dir wirklich die Augen geöffnet, und ich weiß gar nicht, wie man das beschreiben soll.“
„Ja, ist doch super – ein paar neue Erkenntnisse und dann die Lösung direkt im Anschluss. Sehr, sehr schön.“
Julia:
„Was ist jetzt für dich der nächste Schritt? Was hast du in diesem Quartal vor?“
Iris:
„In diesem Quartal heißt es Akquise, Akquise, Akquise, die Kurse vollkriegen und versuchen, die Reichweite auf Social Media aufzubauen. Dann möchte ich mich um den Newsletter kümmern, also das E-Mail-Marketing wirklich lernen. Ich muss mir anschauen, wie das eigentlich geht, wie ich das machen muss. Meine beiden Webseiten könnten auch noch etwas schöner gestaltet werden – daran arbeite ich immer noch so ein bisschen nebenbei.“
„Aber das ist jetzt das nächste Ziel. Außerdem schreibe ich noch einen Blogbeitrag für einen Kooperationspartner. Ich habe mittlerweile einige Kooperationspartner gewinnen können, und dafür darf ich diesen Blogbeitrag verfassen, der dann im Juni veröffentlicht wird. Der muss also noch geschrieben werden.“
„Wenn er dann veröffentlicht ist, kümmere ich mich weiter ums E-Mail-Marketing und natürlich die Akquise, das Bekanntmachen, die Reichweite.“
Julia:
„Ja, unbedingt. Ach, ich freue mich sehr, dich weiter begleiten zu dürfen. Ich finde es auch schön, diese Anfangsphase genauer zu beleuchten und zu zeigen, was wesentlich ist, damit du dich traust, rauszugehen.“
„Ich sehe das oft bei anderen Teilnehmerinnen, die Zweifel an ihrem Angebot haben, an ihrer eigenen Expertise, am Preis. Sie denken dann oft: ‚Ich habe noch nicht die Ergebnisse, die ich will, also liegt es am Preis oder an mir oder am Angebot.‘ Aber bei dir habe ich den Eindruck, dass du total hinter deinem Angebot, deinem Preis und dir als Expertin stehst – und das ist eine wichtige Grundlage, um die Ergebnisse zu erschaffen, die du willst.“
Iris:
„Ich habe diese Zeit auch wirklich gebraucht. Auch die Testkurse waren unbedingt notwendig, und wenn du nicht so oft in den Calls darauf gedrängt hättest, zu testen, hätte ich das vielleicht gar nicht gemacht. Ich dachte immer, ich kann das ja schon und mache das schon so lange. Aber die Tests waren super wichtig, und jetzt bin ich im Mai viel selbstsicherer als vielleicht noch im Februar.“
„In meiner Expertise bin ich klar, aber das Kurskonzept wächst noch und entwickelt sich. Das war eine große Hilfe.“
Julia:
„Genau, und jetzt geht es nur noch darum, das Angebot zu verkaufen und die Kurse vollzukriegen. Dabei unterstützen wir dich natürlich auch.“
Iris:
„Absolut, ich sauge alles auf, was an Ideen kommt. Für mich ist es jetzt gerade ganz viel Mindset-Arbeit – innerlich ruhig bleiben, zu erkennen, dass ich schon viel geschafft habe, und weiterzumachen. Es gibt jeden Tag diesen Moment, in dem ich denke: ‚Ich schaffe das, es geht weiter.‘“
Julia:
„Das Dranbleiben ist etwas, das ich von allen erfolgreichen Selbstständigen höre, egal ob auf großer oder kleiner Ebene: Dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben – aber immer analysieren und auswerten, ob das, was man anbietet, funktioniert. Aber du hast den Beweis ja schon, dein Angebot wächst, auch wenn es in kleinen Schritten geht.“
Julia:
„Wenn jetzt jemand unbedingt mit dir arbeiten und ‚Baby and Me‘ kennenlernen möchte, wo können Eltern mit dir Kontakt aufnehmen?“
Iris:
„Sie können mich über die Website www.babyandmeonline.de erreichen. Man findet mich auch auf Instagram unter iris.heisterkamp und auf Facebook. Da bin ich unter meinem offiziellen Firmennamen Baby Balance gelistet, aber man kann mich auch über meinen Namen finden.“
Julia:
„Sehr schön, das verlinken wir auch. Und dann gibt es bald einen Newsletter, den kündigen wir jetzt schon groß an, damit du ihn nicht zu lange aufschiebst. Alle dürfen sich schon darauf freuen!“
Iris:
„Ich fange jetzt mal mit dem Blogbeitrag an und werde ihn dann als Anlass nehmen, auch den Newsletter zu starten.“
Julia:
„Ja, das ist doch schon mal super Content. Vielen Dank, dass du hier warst, Iris. Gibt es noch etwas, das du unbedingt den Menschen mitgeben möchtest, die selbstständig sind und manchmal zweifeln?“
Iris:
„Bleibt dran, bleibt mutig und glaubt an euch. Das ist meine Devise.“
Julia:
„Sehr schön, danke, dass du da warst. Vielen Dank für deinen Besuch. Ich freue mich, dass wir noch ein Dreivierteljahr miteinander haben. Schön, dass du dabei bist.“
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