#25 – Erfolg erschaffen mit Leonie Adam, Martina Moreillon und Romana Pall

Veröffentlicht am 02.01.23

In dieser Podcast-Folge bin ich mit drei Teilnehmer:innen der Money Flow Academy im Gespräch. Sie erzählen, wie sie mit simplen Schritten ihren Erfolg erschaffen und sich gleichzeitig Ruhephasen und Fehler erlauben.

In dieser Folge erfährst du:

  • Wie Martina durch die Money Flow Academy und die Hilfe ihrer Mit-Teilnehmer:in Romana ihr Wunsch-Business fand und aufbaute
  • Wie Romana mit dem Simple Business Blueprint schnell Ergebnisse kreierte, ihr Ziel in den ersten Monaten des Programms zu 65% erreichte – und dann einen Fehler machte, durch den sie Dranbleiben lernte
  • Wie Leonie ihr Angebot bündelte und so Klarheit für sich und ihre Kunden geschaffen hat, was direkt zu mehr Umsatz führte

IM PODCAST ERWÄHNT

Folge mir auf Instagram

Folge anhören auf

Transkript

Du hörst den Mindset Podcast mit Julia Lakaemper – Folge 25.

Willkommen zum Mindset Podcast. Hier lernst du, wie du dein Gehirn mehr zu deinem Vorteil einsetzt, souveräner mit Herausforderungen umgehst, in deiner Selbstständigkeit mehr Geld verdienst, produktiver arbeitest und dir letztlich das Leben erschaffst, das du wirklich leben willst. Ich bin deine Gastgeberin, zertifizierte Mindset und Business Coach Julia Lakaemper.

Julia: Hallo und herzlich willkommen. Ich bin hier heute umgeben von drei großartigen Damen, einmal von Romana Pall, einmal von Leonie Adam und einmal von Martina Marillion. Habe ich das richtig ausgesprochen – oder, sag mal.

Martina: Moreillon 

Julia: Moreillon. Okay. Sehr schön. Nicht ganz falsch. Super. Wir haben hier drei Teilnehmerinnen der Money Flow Academy dabei und wollen heute mal darüber sprechen, wie ihre Entwicklung war. Vor der Money Flow Academy mit der Money Flow Academy, vielleicht auch danach. Und ja, ich freue mich riesig, dass ihr drei da seid und würde euch mal bitten, euch nach und nach vorzustellen. Martina, lass uns gerne mit dir starten. Erzähl mal gerne, wer du bist, was du machst, mit wem du arbeitest und ja, so dass wir wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.

Martina: Danke, Julia. Ja, ich heiße Martina Moreillon. Ich bin 40 Jahre alt und hab jetzt mein Business gegründet für selbstständige Frauen, sie in den Arbeitsfluss zu bringen. Und Julia habe ich kennengelernt über die Natascha Wegelin. Auch bekannt als Madame Moneypenny. Genau da habe ich dich sehr schätzen gelernt und durch das dann gemerkt, dass da ein riesengroßer Ja, ähm, Bedarf ist. Ja, und dann bin ich natürlich zur Money Flow Academy gekommen. Genau.

Julia: Super. Ja, und wir haben gerade noch mal gesprochen. Also, du warst in der Januarrunde dabei.

Martina: Genau.

Julia: Okay. Super. Und dann haben wir so die ersten drei Monate intensiv gearbeitet. Und seitdem hast du dann auch die anderen beiden aus den anderen Runden kennengelernt und dich ausgetauscht und ja auch zusammengearbeitet.

Martina: Ja, genau. 

Julia: Super. Da kommen wir später auch drauf. Super. Sehr schön. Romana, lass uns gern mit dir weitermachen. Magst du dich kurz vorstellen und erzählen, mit wem du arbeitest?

Romana: Sehr gerne. Danke, liebe Julia, für die Einladung. Ich freue mich sehr, dabei zu sein. Mein Name ist Romana Pall und ich komme aus Österreich. Ich bin Business Astrologin. Und ich habe dich auch über die Natascha zu dir gefunden, liebe Julia, also ich ich also über die Natascha. Genau. Und wir, ich arbeite jetzt ja mit dir schon ein ganzes Jahr zusammen. Wir sind im eins zu eins gestartet und ja, wir haben mein Projekt auf die Beine gestellt und bin dann im April zur Money Flow Academy dazugekommen und bin noch immer dabei.

Julia: Super. Sehr schön, sehr schön. Und wie können wir uns Business-Astrologie vorstellen? Was ist ein Beispiel? Ein Ergebnis, was du erschaffst mit deinen Kundinnen?

Romana: Ja, das eine Ergebnis ist, dass wir anhand der Astrologie die Idee fürs Herzensbusiness finden. Also wirklich. 

Julia: Super. Vorher schon. Vielen, vielen Dank.

Romana: Danke. 

Julia: Ja, okay, super. Da haben wir ja hier ein schönes Beispiel direkt im Raum. Können wir später noch drüber sprechen. Super. Und Leonie magst du dich auch vorstellen.

Leonie: Ja. Hi. Vielen Dank für die Einladung. Schön, euch wiederzusehen und auch zu sehen. Ich bin Leonie Adam. Ich bin 44 Jahre alt und war über 20 Jahre als Schauspielerin tätig, habe aber nebenher ein zweites Standbein gehabt als Lektorin und haben im letzten Jahr gemerkt Also natürlich war durch den Lockdown mein Beruf dann beendet quasi. Und dann habe ich meinen Fokus stärker auf das Schreiben und Beraten gelegt, weil ich eben gemerkt habe, dass ich mit den, in der Arbeit mit den Autorinnen kam immer mehr raus, das das „Wie“ Warum Menschen einen Text schreiben, das ist mir auch bei Businesstexten, Unternehmenstexten aufgefallen, in Broschüren, auf Webseiten. Und dann habe ich letztes Jahr oder eher dieses Jahr erst, da hast du mir bei geholfen. Denn ich bin auch eine Teilnehmerin der Money Flow Academy wie Romana und Martina. Und du hast mir auch geholfen, das zu bündeln, weil ich lange nicht wusste, Wie kann ich denn diese vermeintlich unterschiedlichen Berufe zu einem Angebot bündeln? Und da war ich auf der Suche und da ist mir aufgefallen: Geschichten. Als Schauspielerin erzähle ich Geschichten, als Lektorin begleite ich Geschichten, als Texterin gestalte ich Geschichten und das ist so ein roter Faden. Und dann habe ich jetzt seit Juni ein neues Angebot von mir. Das verkaufe ich.

Julia: Super, sehr, sehr schön. Und das war mir gar nicht bewusst, als wir euch als Panel zusammengestellt haben. Aber ihr seid ja tatsächlich alle quasi bei Null gestartet, also ziemlich, ziemlich frisch gestartet in diese Businesses.

Leonie: Mit dem Angebot, ja.

Julia: Ja, okay, super. Und, ähm, Martina, wie war das bei dir? Du hast ja im Januar angefangen und dann irgendwann, du hast ja mit einem anderen Thema begonnen. Oder warst noch mit einem anderen Thema da. Wie hat sich die Entwicklung gezeigt? Was? Was hast du in der Money Flow Academy erst mal bemerkt? Was ist dir bewusst geworden? 

Martina: Also ich habe angefangen mit Direktvertrieb und hab mir so der erste Schritt in die Selbstständigkeit gemacht. Da habe ich gemacht und einfach gemerkt, ich habe da ein Riesenthema mit Geld, nur schon, dass ich die Zahlen merken kann. Und ja, und hab wirklich durch dich mal auch erfahren, dass so viel über die innere Arbeit sich im Außen verändert. Also wie ich einfach darüber denke. Dann handle ich anders. Und das war für mich so krass. Und ja, eben erst dann die Romane noch ins Programm kamen, habe ich natürlich sofort ihr Programm gebucht, weil ich war immer auf der Suche nach meinem Herzensbusiness Ja, und sozusagen jetzt starte ich wie bei Null mit meinem Business und hole wie deine Inhalte jetzt noch zügig nach. Ja, ja, genau.

Julia: Ja, du hast ja nen Moment Zeit. Ja, sehr schön. Genau. 

Martina: Und das find ich auch so schön, dass wir, obwohl es beendet ist, da noch so gut von dir begleitet werden. Also ja, das ist mega schön. Ja.

Julia: Ja, ja, genau das ist mir auch wichtig, dass die Idee. Also klar könnte ich natürlich noch. Also der intensive Teil sind ja zwölf Wochen wo wir gemeinsam durchs Curriculum gehen, wo er aktiv die die Coaching Unterstützung bekommt und ähm da könnte ich ja auch sagen okay was hier ist jetzt Schluss. Die meisten kommen mit einer klaren Businessidee und das muss ja wohl reichen. Aber ich denke auch so, wie kann es denn noch besser sein für all die, die sich umorientieren oder die halt einfach genau wie du, Leonie, dann auch schaust? Okay, ich merke, mein Angebot sitzt noch gar nicht so richtig und ich brauche noch einen Moment, wie ich das verändern kann. Oder bei dir, Martina, das ist halt wirklich eine komplette, komplett neue Selbstständigkeit. Auf einmal wird so, dass du da auch erkennst, Das hilft mir schon, mein Money Mindset, die Beziehung zu Geld zu verändern. Grundsätzlich meinen, mein Mann im Management anders zu betreiben, einfach schon die Voraussetzungen auch praktisch zu schaffen. Und dann schaue ich aber noch mal drauf was, was will ich eigentlich wirklich und wie will ich mein Geld verdienen? Wie will ich auch weiter leben? Wo stehe ich wirklich dahinter? Was war vielleicht eine pragmatische Entscheidung, um Geld zu verdienen, um einfach ein gewisses Einkommen zu kreieren? Aber was? Was will ich wirklich? Und das hast du dann ja mit Romana erarbeitet, da dein Herzensbusiness zu erkennen. Ähm, wie würdest du das beschreiben, Martina? Was? Was heißt das, in den Arbeitsflow zu kommen? Also was ist das, wo du konkret deinen Kundinnen hilfst? Wie kann sich das zeigen?

Martina: Das kann sich zeigen. Zum Beispiel Es gibt ja Flüchtige, die gar nicht gerne an ihren Arbeitsplatz kommen oder schon gar keinen Arbeitsplatz haben. Und da ist es meistens mit einem bestimmten Thema verbunden. Vielleicht ist ein Chaos physisch vorhanden oder man findet Dinge nicht oder aber auch ja eben sich diesen Raum zu erschaffen und so, und da helfe ich einfach meinen Kundinnen auch diesen Raum zu finden oder sich mal diesen einzugestehen. Ja, ist auch schon der erste Schritt, je nachdem. Und ja, es war einfach so schön, dann das Ergebnis zu sehen und zu hören, wie dann diese Kundin so im Fluss ist, in die Intuition und wie auch mehr in ihrem Business angekommen ist. Also und ja, ich komme halt aus. Ich liebe die Ordnung, hat aber den Weg durch die Unordnung gemacht und durch mein Chaos sozusagen, ja durch die Erfahrung, das so entwickelt. Und mir ist es so ein Anliegen, dass die Frauen sich auf ihr Herzensbusiness konzentrieren können und nicht mit so banalen Dingen sich also die Kraft so weggeht. Das ist mein Anliegen. Ja, genau.

Julia: Okay, und das ist dann ja wahrscheinlich auch eine sehr individuelle Arbeit. Das ist gar nicht so ist, dass du ein Schema hast, wo du sagst so, und ihr müsst jetzt alle, der Arbeitsplatz muss so aussehen und die Planung muss so aussehen. Sondern wenn ich das richtig verstehe, hilfst du dann den einzelnen Frauen dabei? Ihren Weg zu finden, wie es für sie funktioniert, wie Sie einen unterstützenden Arbeitsplatz, eine unterstützende Planung kreieren, damit Sie in die Umsetzung kommen.

Martina: Ja, genau. Ich hatte ja eine Phase, gell? Du kennst das ja, das Hirn, das dreht dann durch. Ja, das kenne ich. Also. Ich hatte das Gefühl, okay, vom eins zu eins will ich jetzt in das Gruppenprogramm und du hast ja explizit davon abgeraten. Und mein Hirn meinte, ich muss es ausprobieren. In zehn Jahren bin ich wieder bei der individuellen Beratung und das macht durchaus Sinn. Ja, genau. Es gibt schon so gewisse Dinge, die ich dann durchgehe, aber umschaue, wo sind die, wo stockt es? Und dann da rein zu tauchen. Ja, genau.

Julia: Ja genau. Und da wirst du dann über kurz oder lang auch die Muster erkennen, die all deine Kundinnen durchlaufen. Und das wird dann das sein, was du, wenn die Nachfrage da ist, dann total schön in Gruppenprogrammen übertragen kannst. Ja, es war einfach nur noch ein Tick zu früh.

Martina: Ja.

Julia: Aber ich finde es auch voll okay. Halt einfach auch. Also mir ist es ja auch wichtig, dass ihr nicht einfach nur blind macht, was ich empfehle, weil ihr kennt euch und euer Business ja am allerbesten. Es kann ja durchaus sein, dass ich mit meiner Empfehlung nicht richtig liege, weil es gibt ja nicht nur einen Weg, erfolgreich zu sein, sondern ich vermittle euch das, von dem ich glaube, dass es der bequemste und einfachste Weg ist. Und ich mag aber auch so rebellische Ansätze, um zu sagen da wollen wir mal schauen. Ob das stimmt, was Julia da sagt. Und es geht ja letztlich gar nicht um richtig oder falsch, sondern es geht ja darum, auch da, dass ihr euren Weg findet, wie ihr euer Business gestalten wollt und wo ihr Chancen und Potenzial seht. Und na klar wird das irgendwann auch in der Gruppe funktionieren. Nur ist es leichter, die zu füllen, wenn die Nachfrage schon im Eins zu eins da ist.

Martina: Genau. 

Julia: Aber du, ich habe den Fehler auch gemacht und wir lernen. Also entweder wir lernen was dazu oder wir kriegen die Ergebnisse, die wir, die wir uns wünschen.

Martina: Genau. Ja. 

Julia: Super. Vielen Dank. Genau. Weil das war ja zum Beispiel auch Romana, was wir ja gemeinsam gemacht haben, war. Im Prinzip sind wir im eins zu eins den Simple Business Blueprint durchgegangen, den du dann halt noch mal. Also ich hatte den da. So wie ich ihn jetzt in der Money Flow Academy habe, gab es den auch noch nicht. Aber im Prinzip, weil das schon Muster, was ich erkannt habe, was es braucht oder was es so einfach wie möglich macht, in die Selbstständigkeit zu starten. Und. Und dann hattest du für dich aber gesagt okay, eins zu eins geht ja jetzt nicht mehr bei Julia. Da hab ich ja dann auch umgeschwenkt und es nicht mehr angeboten, oder? Wir hatten ja auch so einen guten Abschluss gefunden, dass wir gesagt haben, so dass das ist jetzt so komplett. Was ist der nächste Schritt? Ähm, was würdest du sagen, Romana hat sich für dich dann noch mal in der Money Flow Academy auch tatsächlich gezeigt, nachdem du schon so die ersten Schritte gegangen bist? Angebot definiert, eine ganz simple Website aufgebaut und den Weg so über Kennenlerngespräche zu verkaufen. Das hattest du ja alles schon vorher definiert.

Romana: Ja, genau. Also bei mir war es so ich bin am 7. 03. mit meinem Unternehmen gestartet und ich habe wirklich tatsächlich nach einer Woche meine erste Kundin gehabt. Das war ja unglaublich und super. Ja, und das war also für mich war ganz klar. Na ja, es war ja nicht immer ganz klar. Ich wollte unbedingt in die Money Flow Academy, aber das finanziell der Polster war halt einfach nicht da. Und ich kann mich erinnern, ich habe wirklich sehr gehadert, Ist das jetzt notwendig oder Ja, schon. Es war schon Rücklagen da, aber im Endeffekt schon. Eigentlich privat. Und ja, ja, ich bin in der Money Flow Academy. Dann, wie ich mich entschieden habe. Ich habe gewusst, ich werde es alleine nicht schaffen. Also das war ja ein großer Cut, wie du dann nicht nur an meiner Seite warst. Kurze Zeit. Wirklich? Na okay, jetzt muss ich alleine schwimmen. Die wöchentlichen Coachingeinheiten waren dann weg und es war ja sehr intensiv im eins zu eins. Ja und ja. Und in der Akademie war es dann so Ich bin Verpflichtung eingegangen. Wir setzen ja zu Beginn dann ein Ziel. Bei mir war es ein finanzielles Ziel und es war ganz klar Das schaffe ich. Ich bin da Verpflichtung mit mir selbst eingegangen, aber halt auch mit dir. Und mit euch. Und ich habe. Ja, ich habe auch gewusst. Ich habe extreme Existenzängste gehabt. Die habe ich noch immer. Aber mittlerweile weiß ich, wie ich damit umgehen kann und genau und was halt dadurch möglich ist, wenn ich lerne, nicht alles, alles zu glauben, was mein Gehirn mir einfach anbietet. Und. Ich. Ich hatte ja zwei Monate Zeit, von meinem Business zu leben, was ja unglaublich verrückt war. Und im Endeffekt weiß ich ohne dich an meiner Seite und auch euch. Wir haben ja in der Money Flow Academy die ersten zwölf Wochen wöchentliches Coaching, teilweise zweimal. Und ja, bin ich mir sicher, ich hätte mir einen Job gesucht und ich hätte mir schon zu Beginn einen Job gesucht, weil das Gehirn verrückt spielt, wenn man. Ja, ich bin jetzt 47, ja 25 Jahre in einem Angestelltenverhältnis ist und das war für mich auch wichtig, weil ich wusste, ich bin als Astrologin Expertin, Aber ich habe keine Ahnung, wie man ein Unternehmen oder aufbaut. Genau. Und es war so die Kombination, dass ich gesagt habe Okay, ich muss unbedingt bei der Julia dabei sein.

Julia: Ja. Und du hast es umgesetzt. Also, ich kann ja nach bestem Wissen und Gewissen handeln, aber ohne dass das du was tust. Und auch all die mutigen Entscheidungen triffst und sagst okay, ich suche mir jetzt keinen Job, ich entwickele weiter Vertrauen und ich mache weiter Angebote und ich glaube weiter an mich und mein Angebot und dass es da genug Kundinnen gibt, die mit mir arbeiten wollen. Das ist ja das, was, was deine Leistung ist und die Arbeit und das Wachstum, was du für dich erschaffst, was dich dann auch über die die gemeinsame Arbeit dann auch weiter trägt, was ist wirklich dann die Grundlage für das bietet, was du brauchst, auch für eine für eine stabilere Selbstständigkeit? Ja, also voll gut und ja. Ja und es ist ja auch nicht immer nur ein Raketenstart nach oben und dann geht es immer nur weiter. Genau. Wie hast du das erlebt? 

Romana: Ja, das war bei mir absolut so. Also ich würde sagen, im Nachhinein, ich bin ja unglaublich gestartet in den ersten Monaten. Ich habe mir ja, ich weiß nicht, ob man in Zahlen das jetzt nennen dürfen. Also ich hatte das Ziel ja gerne Money Flow Academy mit 18.000 €. Keine Ahnung, wer das gesetzt hat. Anscheinend wirklich ich. Und ja –

Julia: Ja, du, ich wars nicht.

Romana: Und ich habe dann 65%, also knapp 12.000 wirklich erreicht. Und ja, der Fehler, der mir wirklich danach passiert ist, also ich. Ich war wirklich im Höhenflug. Ich habe danach keine Workshops mehr gegeben. Ich habe. Ich habe es geliebt, mit meinem Mentoring Teilnehmer zu arbeiten. Aber ich. Na, die Zahlen haben es dann gleich einmal gezeigt. Ich habe im September einen kompletten Umsatzeinbruch gehabt, aber ich habe einfach aufgehört, Angebote zu machen, Workshops zu geben und. Aber das war. Ich muss wirklich sagen, wenn ich jetzt zurückschaue, das war die lehrreichste Zeit. Und das kann ich jetzt meinen Teilnehmern auch mitgeben, weil die Staaten ja auch, auch wenn die ersten Kundinnen da sind, weitergehen, weitermachen, Workshops geben und und dadurch kann ich sagen Gott sei Dank habe ich das erlebt. Aber es war intensiv, also.

Julia: Absolut.

Romana: Ich war noch einmal ganz tief mit den Ängsten auseinandergesetzt, und die habe ich ja gar nicht gekannt, dass sie die überhaupt, dass die in mir überhaupt gibt. Aber durch die Möglichkeit des Selbstcoachings habe ich hardklären, damit umzugehen und trotzdem weiterzumachen.

Julia: Ja. Ja. Und es ist so spannend. Und da bist du wirklich nicht die Einzige. Das passiert so oft. All das, was dazu geführt hat, dass du den Erfolg hast. Dann nicht mehr zu machen, wenn der Erfolg da ist. Und dann diese Anspruchshaltung oder Erwartungshaltung auf Erfolg zu haben, weil das ja gerade deine aktuelle Erfahrung ist.

Romana: Ja. 

Julia: Und dann. Das Gehirn mag das halt einfach nicht, so weit im Voraus zu denken und zu schauen. Aber was passiert denn über über übermorgen, wenn ich jetzt keine Angebote mehr mache? Oder wenn ich jetzt das lasse, was mir den Erfolg überhaupt beschert hat? Und das ist ich glaube, auf die eine oder andere Art machen alle diese Erfahrung auf unterschiedliche Art, dass sie jetzt gleich zu Beginn gemacht und auch da würde ich sagen, all das ist super, super wichtig. Also auch alle Höhen und Tiefen, die ihr hier erlebt und beschreibt, sind super, super wichtig. Und ich finde es auch ganz wichtig, darüber zu sprechen, weil es oft so erscheint, als würde man einfach anfangen und dann wäre alles klar. Dann hat man sein Herzensbusiness definiert und dann ist das Angebot klar und dann kommen die Kunden und dann geht es immer so weiter und das stimmt halt nicht und ich erlebe es halt auf meinem Level und auch darüber hinaus bei Millionen und Multimillionen, bei denen Coaches, wo ich lerne, die haben natürlich auch alle neue Herausforderungen, andere Herausforderungen, weil sich teilweise die Business Strategie ändert durch größere Ziele, durch andere Ziele, aber vor allem, weil wir alle ein menschliches Gehirn haben, was dann dazwischen funkt und sagt so hey, mach doch mal ein Gruppenangebot oder Hey, hör doch mal auf Angebote zu machen, konzentriere dich nur auf deine Kunden. Und da dann überhaupt das zu bemerken. Da hilft dann ja auch Coaching oder ein Blick von außen, wenn jemand sagt so, aber okay, aber was machst du denn gerade im Marketing oder was? Was machst du gerade, um Kunden zu gewinnen, nicht nur um Kunden zu erhalten. Beides ist halt total wichtig. 

Romana: Und jetzt muss ich noch was dazu sagen. Julia, das aller- im Nachhinein das Allerschlimmste für mich. Ich habe auch kein keine Mindset Arbeit mehr gemacht. Ich also das war ja tägliche, das hatte täglich bei mir dazugehört. Ich war nicht mehr im Selbstcoaching, also die Zahlen haben eh gleich dafür gesprochen und das, also das ist natürlich jetzt wieder noch intensiver da, weil mir bewusst geworden ist, ohne mein Arbeit funktioniert nicht. Es ist nicht natürlich, also ein wichtiger Baustein. Und dann sind wieder die ersten die nächsten Kundinnen gekommen. Gott sei Dank, ja. 

Julia: Ja. Ja, na klar. Na, es beginnt halt wirklich dann mit den Gedanken, dass du dich wieder anders fühlst und dann ja auch ganz anders handeln kannst. Und ich glaube, das ist so auch einfach wichtig, das für einen selbst herauszufinden. Ich finde es total okay, wenn es auch Phasen gibt, wo man es mal intensiver macht und mal weniger intensiv. Aber es komplett zu lassen. Sowohl die Arbeit als auch das Marketing führt meistens zu Ergebnissen, die nicht die gewünschten sind. 

Romana: Ja genau.

Julia: Und das ist dann wie beim Sport machen oder gesund essen oder Zähneputzen. Es lohnt sich einfach, es kontinuierlich zu machen und kleine Schritte kontinuierlich zu gehen, um dann auch die Ergebnisse zu erschaffen, die, die du und die ihr haben wollt.

Romana: Genau.

Julia: Mega spannend. Vielen, vielen Dank. Super! Leonie. Wie sah es bei dir aus? Wie war bei dir so, dass das Auf und Ab in der Money Flow Academy? Das ist ja letztlich auch nicht nur. Also ihr startet ja meistens super motiviert und super euphorisch und alles macht Spaß. Und dann auf einmal kommt so Uff, jetzt steht ich stehe hier vor einer geschlossenen Tür. Wie war das bei dir?

Leonie: Oh. Da ist eine sehr gute, eine sehr umfassende Frage. Weil ich tatsächlich, ähm, bevor die Money Flow Academy begonnen hat, schon in so einem kleinen Tief war, weil ich ja, wie ich eben erwähnt hatte, schon länger das Bedürfnis hatte, meine Talente, Begabungen, Fähigkeiten und Kenntnisse zu bündeln. Und ich hatte keinen Schimmer, wie ich dachte, ich müsste drei Angebote machen. Als Sprecherin, als Lektorin, als Texterin und hatte auch schon eine Webdesignerin damit beauftragt. Wusste, ich habe drei Unterseiten und dann haben wir begonnen. Also das war so ein bisschen meine. Ich dachte, es geht nicht anders und ich dachte, ich bin irgendwie falsch. Und dann haben wir begonnen. Und dann kam das mit dem Business Blueprint und du mit deiner stoischen, ein simples Angebot, ein simples Angebot. Ich dachte, Also bei ihr klappt’s ja auch. Irgendwie muss die Recht haben. Dann hast du mir da geholfen bei einer Sitzung bzw. du hast einfach glaube ich zusammengefasst in zwei Sätzen, was, was mir da durch den Kopf ging und dann hat. Dann ging bei mir die Glühbirne an und ich habe innerhalb von einem Tag. Sein Angebot heruntergeschrieben, ein Dokument erstellt, das ich hochladen konnte, dass man sich angucken kann mit Preisen und allem Pipapo. Das war dann interessanterweise tatsächlich der 1. Juni, also würde ich jetzt für mich rückblickend 1. Juni als Start nehmen mit diesem Angebot, das ich jetzt verkaufe. Und für mich war es eine Art Raketenstart. Nicht ganz so wie bei Roman, aber für mein Tempo. Ich habe dann tatsächlich ab Juli das verkauft. Ich hatte vor dem Urlaub durchaus dachte, ich kann nicht in Urlaub fahren. Hatte ich dann direkt zwei Kunden, dann habe ich und das sind Leute, die auch auf mich zugekommen sind, überhaupt keine Akquise gemacht. Und das war so irre, dass ich währenddessen gar nicht gecheckt habe, dass ich auf einem guten Weg bin, sondern so ähnlich wie bei Romana. Ich habe gesagt, ich würde es nicht als Loch oder Einfall, aber ich habe jetzt in diesem Monat noch keine Kundschaft, bin aber schon so weit, dass ich jetzt nicht ganz durchdrehe. Zum Beispiel habe ich auch diese Woche keine sehr produktive Woche und da würde ich, hätte ich vor noch einem Monat hätte ich mich gegeißelt. Und jetzt bin ich auch dank deiner Business Mindset weg, die ja letzte Woche war und mir dann auch das Glück hatten, jeden Tag wieder. Das ist dann, du hast dann einen Termin, du gehst da hin. Ja, so genau. Und, ähm, also für mich war das unglaublich, jeden Monat verlässlich Geld einzunehmen, weil das hat kann ich als Schauspielerin so nicht. Da sind immer Peaks. So, und diese Peaks sind anstrengend. Und ich bin jetzt 44, ich habe kein Bock mehr auf die uhr, möchte auch planen können. Ich möchte zum Beispiel jetzt mal für nächsten Sommer Urlaub buchen oder so und das ist die Wichtigkeit der Arbeit, was du eben auch gesagt hast, das ist für mich ganz schwierig. Ich weiß noch, dass es eine Charaktersache ist oder auch mit der Chemie im Kopf, was nicht stimmt. Aber für mich ist es ganz schwierig, dieses long term. Ich bin wirklich jemand, der gut auf Spitze schnell viel machen kann und braucht dann Erholungsphase. Das erlebe ich jetzt und das akzeptiere ich auch so, weil ich weiß, ich kann dann wieder leistungsstark weitergehen. Aber. Es ist so, wie du sagtest. Je weiter ich komme, umso mehr oder lauter kommen neue Stimmen, die sagen Ja, das war jetzt Glück, das war Zufall. Ja, selber schuld muss was an einer Strategie ändern. Zum Beispiel habe ich jetzt die letzten Wochen gedacht Warum? Ich mach doch das Gleiche wie immer. Ich poste wertvolle Inhalte und dann kommen so Fragen wie Ähm, ja, aber vielleicht ist dein Call to Action nicht klar genug und das, was du auch gesagt hast, trau dich, den Leuten zu sagen ich habe soundso viele Plätze frei, weil ich hab mein Jahres, mein Jahresziel. Ich hatte nicht die Romane. Ein Endziel mit dem Ende der zwölf Wochen. Die Money Flow Academy geht ja für uns zum Glück noch insgesamt ein Jahr. Ja, das heißt für mich, ich bin da auch noch relativ gechillt, weil ich weiß eh, komm, es ist jetzt gerade Halbzeit. So, und du bist also das ist halt auch, was du immer sagst das Erfolge feiern, wie viel ich schon geschafft habe, überleg dir das mal und das ist so. 

Julia: Und in was für einer kurzen Zeit.

Leonie: Ja und da darf ich auch gerne wirklich gnädiger mit mir sein. Oder ich. Ich habe das mal eine Zeit lang probiert durch. Wir haben. Nach dem Ende der zwölf Wochen haben ein paar von uns uns noch ein paar Mal getroffen zur selben Zeit online und das habe ich dann irgendwann nicht mehr nicht mehr halten können. Und auch bei den anderen war es schwierig. Wir machen es nicht mehr. Aber da habe ich einen Tipp bekommen von einer Kollegin, die sagte, sie macht jetzt jeden Abend, egal welcher Tag, egal was los ist, setzt sich hin und schreibt drei Erfolge, die sie empfindet, für den Tag auf und drei Dinge, für die sie dankbar ist. Das ist jetzt so für mich. Ein bisschen habe ich auch gemacht, habe aber tatsächlich da nicht so richtig eine Änderung gespürt. Aber was da mir hängengeblieben ist, ist tatsächlich dieses. Jetzt gerade, weißt du, Hast du was richtig gut gemacht. Schreib es auf.

Julia: Ja. 

Leonie: Das ist so.. Und ich habe zum Beispiel auch mal, was ich gut finde, so einen Rückblick am Ende des Monats, wenn ich dran denke, am 30. 31.. Kann auch vorher oder nachher sein, mir wirklich schlecht an den Computer zu setzen, wenn richtig schön oder Zeit zu basteln. Und schon dann. Das habe ich geschafft. Das ist mir gut gelungen. Das hat mich gefreut. Da bin ich weiter gekommen und das sind auch private Sachen. Ich habe ein Kind. Gibt es immer mal wieder Herausforderungen, auch da zu sagen, Ich bin ruhig geblieben, ich konnte ihm helfen und so, das sind halt einfach für mich Erfolge, die ich jetzt viel mehr sehe.

Julia: Ja. Ja, und das ist total schön und ich finde auch das völlig in Ordnung ist, da auch private Dinge miteinzubeziehen und auch einfach einen Rhythmus für dich zu finden, wie es funktioniert. Ich habe das mal ein Jahr gemacht, wo ich es wirklich jede Woche gemacht habe, ähm, so wie wir es in der Mastermind dann machen. Was lief gut, was lief nicht so gut? Was, Was will ich anders machen in Bezug auf mein Ziel? Und es war wirklich unglaublich, was das mit meinem Selbstkonzept gemacht hat. Also mit meinem Blick auf mich alleine. Das durchzuziehen und zu sagen ich mach das jede Woche und dann auch da die Erfolge zu sehen, weil mein Gehirn, genau wie ihr das jetzt auch beschrieben hat, sehr resistent ist, was Erfolge angeht. Ich bretter über Ziele drüber und sage okay, das ist jetzt normal. Alles klar, Wo ist das nächste Ziel? Weiter geht’s. Und wirklich dieses Innehalten und Zurückschauen. Und wenn es nur ein paar Tage sind oder bei dir halt dann einfach in dem Moment das zu notieren und zu sagen okay, ich bemerke hier gerade, ich mache was anderes, als ich es noch vor einer Woche anders gemacht habe. Und ich merke, dass ich, auch wenn mich etwas aufregt, dass ich mich vielleicht weniger lange auf ich aufrege. Oder ich merke, dass ich im Umgang mit meinem Kind ganz anders agieren kann, Weil ich reflektierter bin, weil ich bewusster mit mir umgehe. Ich meine, das ist doch genau das, was lebensverändernd letztlich ist, auch und vor allem auch die Beziehung zu dir selbst.

Leonie: Genau, der Blick auf mich selber als Unternehmerin und als als Mensch, die jetzt sagt okay, ich glaube an dieses Angebot, diese Gedanken, dass ich etwas an meinem Angebot ändern müsste, weil ich es gerade nicht verkaufe. Oder ach, vielleicht habe ich hier falsch formuliert. Also es ist ja auch ein Prozess, mir einen Prozess zu erlauben und nicht zu sagen, das steht jetzt, das muss jetzt so stehen bleiben, sondern natürlich kann ich mal hier einen Satz ändern oder meine Positionierung klarer rüberbringen oder also dieses das erlauben, das was. Das hast du ja nicht erfunden, das sagst du immer, Das habe ich auch schon vorher gehört. Aber diese, dieses erlauben. Und wenn man mit dem, was Romana eben sagt, sobald ich aufhöre, das lässt sich wirklich wie aus einer Farbskala. Es wird immer blasser. Sobald ich aufhöre mit der Arbeit und aufhören, meine ich jetzt wirklich mehr als eine Woche nichts machen. Es ist mal okay, wenn man eine volle Woche hat und man kann ja auch mal Einzelarbeit im Kopf machen. Das muss ja nicht immer mit Stift und Zettel. Also aber ich. Bei mir war das der Sommerurlaub, da habe ich danach nicht wieder richtig reingefunden. Und dann. Das ist also das, was du eben sagtest. Julia Das habe ich noch nicht so ganz drauf mit diesem. Oder vielleicht traue ich mich noch nicht so ganz. Dieser Rückblick dessen, was hat nicht so gut geklappt, weil da habe ich dann Schiss, dass ich dann ein Loch falle. Aber das klappt ja alles gar nicht so, aber auch dieses Schiss haben negative Gedanken. Auch da ist mein so ein guter Spiegel. Weil ich mit dem das auch besprechen kann. Wir können uns jede Sekunde entscheiden, was wir zu etwas denken. Und auch, wie ich mit mir umgehe. Und einfach auch jetzt. Wie gesagt, diese Woche ist total neu für mich. Ich habe so am zweiten Tag der Woche gemerkt und am dritten ich. Das wird nix. Ich nehme mir ganz viel vor und ich schaff’s grad nicht, weil ich viele Pausen brauche. Und dann habe ich aber auch gecheckt Moment mal. Die letzten zwei Wochen waren richtig voll gepackt und ich hab richtig Gas gegeben. Überhaupt die ganzen letzten Monate. Auch wenn das jetzt kein Urlaub ist und ich immer wieder ein bisschen was mache, ist es okay, weil ich weiß, ich brauche das so und da ist nichts falsch dran.

Julia: Absolut. Und es ist ja auch wie beim Sport. Wir brauchen auch Regenerationsphasen. Auch das Gehirn braucht Langeweile, um all das, was ihr lernt, ja auch zu integrieren. Also das ist gar nicht das Ziel, nur noch aufs Gaspedal zu treten und Vollgas zu geben und nur noch Wissen reinzuschütten. Und noch mehr und noch mehr und noch mehr. Sondern das Gehirn braucht Zeit, das zu verarbeiten. Das passiert einerseits nachts, im Schlaf oder natürlich auch in Ruhephasen während des Tages, aber da wissen wir alle, dass die ja gar nicht so oft noch stattfinden. Also wir lenken uns ja gerne viel ab oder wir leben eh ein recht hochtouriges, viel beschäftigtes Leben. Und da müssen wir uns auch diese Ruhephasen, Entspannungsphasen und auch eine Form von Langeweile wirklich erschaffen und erlauben. Und ich glaube, das ist immer so, dieses Spannungsfeld, dieses so. okay, ich will gern ein großes Business aufziehen oder ich will erfolgreich sein. Ich will groß denken. Ich will mich dabei aber nicht zugrunde richten. Ich will mich nicht so sehr fordern und überarbeiten, sondern es geht wirklich so um dieses eigene Fördern, das wirklich liebevolle Anstupsen und Sagen. Doch, doch, da geht doch noch was, oder? Ich schaue mal, was du vermieden hast diese Woche, weil zum Beispiel Romana bei dir, wenn du Woche für Woche zurückgeschaut hättest, also jetzt nicht sagen, dass das das alleinige Mittel ist, aber einfach zu erkennen, was vermeide ich denn Woche für Woche, Wo schaue ich gerade nicht hin, da zu sehen So, ah, da ist ein Muster auch nicht, um dich dann fertig zu machen, sondern einfach wirklich zu erkennen okay, ich. Ich sehe, ich vermeide da etwas. Oder ich sehe, ich bin gerade im Glücksrausch. Oder Leonie, wie bei dir. Du bist im Urlaub, ist ja auch voll okay. Dann die Urlaubsphase zu genießen und zu sagen, das gehört für mich gerade nicht in den Urlaub mit rein und dann auch den Prozess zu erlauben. Wie kann ich denn wieder zurückkommen in eine Selbstreflexion? Und ihr könnt ja auch gerne mal erzählen, so wie eure Mindset Routinen ist. Und was heißt das für euch eigentlich? Mindset Arbeit? Wie wie arbeitet ihr am Mindset, um da noch mal Ideen zu geben, wie das aussehen kann? Weil Ziel ist es ja auch nicht nur so einem starren System zu folgen, sondern wirklich, wie wir es mit dem Zähneputzen machen, Halt sagen. Ich mache das freiwillig zweimal am Tag, weil ich weiß, dass es mir hilft und weil es mir gut tut und weil es sich angenehm anfühlt, saubere Zähne zu haben. Und genauso ist halt die Reinigung im Gehirn zu sagen es ist lohnt sich, da mal Dampf abzulassen oder die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, was da überhaupt gerade los ist. Und dann ein bisschen durchzufegen und zu gucken, Will ich es jetzt heute besonders gründlich machen oder reicht es halt einfach das zu erhalten, was ich letzte Woche super gründlich aufgebaut habe? Ja, Leonie, wie sieht denn deine Mindset arbeit aus, wenn du meine Arbeit machst. 

Leonie: Interessant ist die Entwicklung, dass ich. Also ich bin ein es liegt mir halt, ich schreibe und texte ich. Ich mag auch diese haptische Verbindung zwischen Hirn und Hand und Auge. Ich. Ich habe so ein bisschen am Anfang Probleme gehabt mit dem Gedanken Download. Aber jetzt hat es sich zumindest verschoben, weil ich immer dachte, ich muss das richtig machen. Wie macht man das denn? Richtig und so. Und immer dieses richtig machen. Aber es ist natürlich dieses Wenn ich mich aber hinsetze und einfach wirklich total, also auch versuche so schnell zu schreiben, wie ich denke.

Julia: Es ist auch nicht immer leicht.

Leonie: Genau. Also die Gedankendownloads sind schon ganz gut. Da habe ich zum Beispiel letztens auch so ein ich hatte, da hatte ich letztens auch einen Aha Moment, da ging nichts mehr, da war ich so frustriert. Das war am Wochenende. Ich hatte ganz viel zu tun. Eigentlich war schönes Wetter, ich wollte raus mit meinem Sohn, aber ich habe Hausarbeit gemacht und das und die. Und ich wusste, ich möchte auch Sport machen. Ich möchte auch meine Zeit Arbeit machen, habe ich mich mitten drin hingesetzt auf den Balkon, um einfach mein Blog, mein Stift genommen und einfach mal drei Seiten vollgeschrieben. Und danach ging es mir nicht besser. Aber es ging insofern besser, dass ich den Knoten gelöst hatte und direkt dann zu meinem Sohn gehen konnte und sagen konnte So, jetzt bin ich wieder frei. Jetzt bin ich nicht mehr so gereizt oder reizbar, weil unten drin schimmerte, was ich alles noch machen möchte heute, was ich mir vorgenommen habe, und das war total gut. Ich war dann plötzlich war so eine Brille ab. Ich konnte jetzt so Dinge so pass auf. Mir geht es halt so und so, worauf hast du denn Lust? Und das ist für mich auch mein Zeit Arbeit. Und dann drucke ich mir mal immer wieder Arbeitsblätter von dir aus. Oder dieses Riesendicke. Workbook. Da bin ich. Auch ganz froh, dass ich bin, einerseits froh es zu haben, weil es so groß ist und ich weiß Ah, die Money Flow Academy geht bis April, Dann habe ich noch Zeit, mich da durchzuarbeiten, manchmal auch so Boah, und dann ist es halt so, Dieses, was mich beeindruckt hat, sind dann auch wieder dieses die Kinesiologie, dann dieses Verzeihen, das ist, das mache ich nicht jeden Tag mit dem Workbook, aber ich habe es verinnerlicht, was dazu führt, dass ich zum Beispiel mir besser verzeihen kann. Ich kann nur. Nein, ich bin noch nicht so weit, dass ich jetzt total im Frieden bin mit mir und der Welt. Das ist vielleicht ein bisschen viel verlangt, aber ich bin auf dem Weg und merke das auch. Also das kommt ja sofort zurück. Wir werden ja gespiegelt von unserer Umwelt und das ist gut. Das ist auch eine tolle Belohnung. Toller Erfolg zu sehen. Ach, sehr interessant. Also die Person hat mich immer genervt oder ich dachte immer, die will was böses, aber es ist gar nicht so, das ist so meine Meinung. Aber so eine Mischung aus Plan und Intuition und mir ist halt wichtig. Tatsächlich. Und das hast du mir ja letzte Woche geschrieben, als ich eine Facebook, Facebook, eine Facebook OB eine Frage gestellt habe. So dieses. Versuch doch mal deinen Planer Tages und Wochenplan. Um seine Freizeit und um deine Selfcare herumzubauen. Das ist bei mir noch so, da dürfen noch ein paar Legosteine umkippen, bis mein Gehirn das akzeptiert, dass das nicht total falschrum ist. Aber da bin ich auf dem Weg. Und ich würde sagen, um das jetzt abschließend beantworten Meine Zeit ist immer. Immer und überall. Also ob ich jetzt an der Supermarktkasse stehe und mich aufrege oder nicht oder noch mal überlege das, was du eben meintest, dieses Reflektieren. Also wenn ich so Leerlauf Zeiten habe, die ich gerade nicht beeinflussen kann, weil ich im Stau stehe oder was auch immer. Da kann ich viel öfter sagen das hat dich so genervt, warum war das denn so? Und das ist so, das ist toll, dass ich so eine Fitness bekommen habe. Das funktioniert nicht immer und nicht jeden Tag, aber immer öfter. Und das ist toll.

Julia: Super, Sehr schön. Danke dir. Martina, Wie sieht es bei dir aus, wenn du Mindset Arbeit machst? Oh, dein Mikro ist glaube ich aus. Kann ich dich gerade nicht hören.

Martina: Genau, ist besser. Ich bin aktuell grad totaler Fan von Überzeugungen aufbauen. Ähm. Was, äh, ja, genau. Das war mal im Call. Ja, und dann habe ich gedacht, die habe ich völlig vergessen. Habe sie dann vorgekramt und das sind Sachen passiert. Also wirklich so ebenmäßig. Weil ich hab dann gemerkt Hey, ich mach nicht, wenn ich das erreichen will, einfach machen, probieren. Und das sind diese Sekunden Mut. Dann habe ich eine Mail geschrieben und die Zusage bekommen. Und dann habe ich gedacht okay, Shit. Oh ja, das kann auch passieren oder sonst irgendwie. Und dann kommt halt die nächste Arbeit oder wenn das schief kommt, dann geht’s wieder an die Mindset Arbeit. Und so gehe ich aktuell meinen Weg und der Gedankendownload auch am Morgen find ich sehr reinigend, also was Gutes mal so wahrzunehmen. Okay, mit was für Gedanken wache ich überhaupt auf? Okay, da hat es noch Potenzial zur Veränderung. Und äh, bei mir war es auch so krass zu sehen, was ich alles eben nicht mache. Ja. Und ich habe auch. Mein größtes Ding war eigentlich privat habe ich jemanden angeschrieben. Ich wollte unbedingt was klären und durch die Money Flow Academy habe ich dann. Wie diesen Wunsch gehabt und so bin ich zufällig zu dieser Nummer gekommen und konnte dann. Hatte den Mut, das zu klären. Einfach so diese Dinge, die einem 40 Jahre lang beschäftigen, unglaublich hinzustellen und finden Wenn nicht jetzt, wann dann?

Julia: Ja, ja. Und dann Abschluss für dich zu finden. Total. Ja, und es kann ja manchmal sogar auch nur mit dir selber sein. Also vielleicht. Manchmal sind es ja auch Menschen, zu denen finden wir dann keinen Kontakt mehr oder sie sind verstorben. Wir können keinen Kontakt mehr aufnehmen. Aber da dann auch wirklich für dich inneren Frieden zu schaffen, dadurch, dass du eine andere Haltung einnimmst oder wie du es jetzt gemacht hast und machen konntest, den direkten Kontakt suchst, das Gespräch suchst und es klärst und damit das Kapitel zuklappen kannst. Das macht ja ganz viel Energie frei, oder wie hast du das erlebt?

Martina: Also der Tag war wirklich, also so etwa 50 Tonnen von mir abgefahren. Ja, also wirklich, Genau. Ja. Und was wollte ich jetzt sagen? Ach ja, ich erlebe durch die Arbeit jetzt öfters, dass wenn ich, sobald ich die innere Frage hat, im Außen eine Antwort bekomme. Also es ist viel mehr das Spiel im Außen. Vielleicht nehme ich es auch mehr wahr Inzwischen, ja, auch möglich. Ja.

Julia: Ja. Hast du da ein Beispiel für uns?

Martina: Ähm, ja, genau. Also, Active Campaign, habe ich gesagt. Okay. Ja.

Julia: Das ist ein Newsletter-Anbieter für alle, die es nicht kennen. 

Martina: Ja. Da will ich jetzt wirklich ein bisschen besser klar kommen, dass da eine 21 Tage Challenge. Okay, cool. Also einfach so, Ja. Es ist machbar.

Julia: Also du bist bewusst an einem Thema dran. Und wie durch Zufall wirst du auf etwas gestoßen..

Martina: Genau.

Julia: Was genau die Lösung ist für die. Ja, super.

Martina: Das ist ja sehr interessant für mich. Ja, genau.

Julia: Super. Und bei Überzeugungen aufbauen – Das ist ja ein Teil eines Moduls. Also, wie erkläre ich euch in der Money Flow Academy, ähm, an unterschiedlichen in unterschiedlich, auf unterschiedliche Art und Weise, wie ihr auch bewusst und aktiv neue Gedanken kultivieren könnt, aufbauen könnt. Also einerseits schauen wir uns die limitierenden Glaubenssätze an, die euch im Weg stehen, um die aus dem Weg zu räumen und zu sagen okay, jetzt haben wir hier freie Durchfahrt, Das ist ein bisschen leichter. Und diese Überzeugungen, die neu aufgebaut werden, die tragen euch dann dahin, wo ihr hin wollt. Machst du das momentan? Ich glaube, wenn ich es in Erinnerung habe, machst du es gerade mit diesen zehn Fragen.

Martina: Genau. 

Julia: Bist du da? Also, im Prinzip hast du einen Startpunkt und sagst Hier stehe ich jetzt. Und dann hast du einen Zielpunkt und sagst Da will ich gedanklich hin. Und dann baust du dir mit den Antworten auf die zehn Fragen dann die Brücke zur neuen Überzeugung.

Martina: Genau. Und die gehen so richtig tief. Also da habe ich immer, wenn ich die zehn Fragen nicht mache, komme ich nie zu diesen Ahaerlebnissen. Aber dadurch immer jedes Mal so ja, logisch. Ja, ja, genau. 

Julia: Und das finde ich auch so spannend, weil das ist ja auch wieder ein Beweis dafür, dass die Lösung und die Weisheit immer in dir oder immer in euch liegt. Also ich könnte dir auch als Coach die Antwort gar nicht geben, Denn selbst wenn du mich fragen würdest oder Was ist denn jetzt mein. Mein Weg zu der Überzeugung, ich könnte Vermutungen anstellen? Aus meiner Perspektive, mit meiner Erfahrung. Aber es könnte nicht passen. Aber wenn du dir die Arbeit machst und dich hinsetzt und sagst Ich reflektiert es jetzt. Ich Bei mir dauert das ungefähr eine Stunde oder anderthalb, diese zehn Fragen zu beantworten. Ich weiß nicht, wie schnell oder langsam du bist. Hast du es mal? Hast du es mal gecheckt, wie lang du brauchst?

Martina: Vielleicht sollte ich es mal gründlicher machen, aber meistens. Okay, das ist.

Julia: So besser. Es ist auch super, wenn es schnell geht.

Martina: Nach 15 Minuten bin ich mal so durch.

Julia: Wirklich? Okay. Dann frage ich mich jetzt bei. Mir gerade damit. Okay, vielleicht. Also, es geht auch schneller. Super. Voll gut.

Martina: Ja, ich habe ja auch ein dreieinhalbjähriger Sohn, der ist einfach so all in. Und dann kann ich effizient, effizient, Ja, ja, aber wenn ich mal die Muße hab, dann glaube ich. Also ich glaube, ich käme dann tiefer, wenn ich wirklich ne Stunde Zeit hätte. Ja, genau. Ja, das glaube ich schon.

Julia: Und es ist ja total schön zu sehen, dass du die gar nicht brauchst, sondern dass du in 15 Minuten eine Lösung aus dir herausholen kannst, die dir dann den Weg zeigt. Voll gut. Super. 

Martina: Ja. Ja. Und? Also, du sagtest vorhin, du als Coach kannst nicht, aber du bist schon saugut. Ja. Deine Impulse sind immer so einfach auf den Punkt gebracht. Das ist so genial. Ja. Ja.

Julia: Ja. Danke. Ja, ich meine, ich glaube es, oder das ist auch was, was ich wichtig finde für Coaches ist egal, mit wem ihr arbeitet, zu welchem Thema. Dass diese Person einfach wirklich verstehen kann, was es braucht. Also, dass sie den Weg selbst schon gegangen ist. Vielleicht nicht genauso wie ihr oder nicht genau das gleiche Business. Aber ich weiß noch haargenau, wie sich das anfühlt, Existenzängste zu haben. Ich weiß noch haargenau, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, was das richtige Angebot ist oder wie ich jetzt verdammt noch mal die richtigen Worte dafür wähle, dass ich mehr Leute für mein Webinar anmelden. Oder diese Idee Ich und diesen Gedanken, was ihr alle glaube ich auch immer mal wieder habt oder was so auch ein Tenor ist In der Money Flow Academy ist halt dieses Ich müsste schon viel weiter sein. Ich versteh nicht, warum es nicht funktioniert und dann aber immer wieder zu erkennen und auch rückblickend zu erkennen, dass ein Rückblick dann auch total wertvoll, was ich alles noch lernen durfte, bis ich dahin komme oder auch diese kleinen Abzweig und Umwege so jetzt doch im Gruppenprogramm zu machen oder dann das ist ja auch wie gesagt, es muss ja nicht falsch sein. Es sind halt einfach genau die Dinge, die du jetzt auf deinem Weg gebraucht hast oder die ich auf meinem Weg brauchte, um zu erkennen okay, das ist jetzt die Essenz, die meiner Erfahrung nach und meiner Meinung nach und das, was ich in an Kollegen und Kolleginnen auch sehe, wie es am einfachsten funktioniert und was, was ihr alles weglassen könnt, weil sonst dieses Gefühl der Überwältigung, das kennt ihr wahrscheinlich auch alle, dass sie halt. So, wo soll ich jetzt anfangen? Bei Active Campaign? Bei, beim Freebie? Bei, Beim Newsletter? Wie viele soziale Medien soll ich denn jetzt noch bespielen? Und dann müsste ich eigentlich noch Videos machen. Und Podcasts. Und. Und. Mindsetarbeit. Und was heißt das eigentlich? Und wie merke ich auch, dass es sich verändert, Also dass da so viele Dinge und da mal so einen. Also das war so mein Ziel, euch einen Leitfaden zu geben und zu sagen, wenn ihr euch darauf konzentriert, dann könnt ihr euch immer wieder daran festhalten und sagen okay, wenn ich das mache, dann, dann mache ich es richtig, dann mache ich, dann arbeite ich an den wesentlichen Punkten. Und wenn ich darüber hinaus noch Zeit habe, dann kann ich ja gerne noch mehr machen. Ja super spannend. Romana Wie ist es bei dir? Wie? Wie wissen wir, wenn du an deinem Mindset arbeitest? Wie? Wie sieht es bei dir aus?

Romana: Das ist ein sehr lustiges Bild. Die Kinder könnten es genau beschreiben. Also ich mach es tatsächlich in der Früh morgens. Ich sitzt dann im Pyjama mit einem Bademantel beim Kaffee und schreibt. Ich habe schon so viele Bücher vollgeschrieben und ich kann mir vorstellen, das wird ein wunderbares Erbe irgendwann einmal werden, weil das so wertvoll ist und. Also mir ist das zu Beginn so gegangen. Ich weiß nicht, wie es bei euch war, ich konnte gar nicht meine Gedanken niederschreiben. Also ich habe jetzt, grad die Leonie sehr bewundert. Ich glaube, ich habe den Kontakt noch gar nicht so gehabt, oder mir war gar nicht bewusst, was ich denke. Aber ich habe eher so wie Tagebuch geschrieben. 

Julia: Also ist es dann so, War das so, dass dir nichts eingefallen ist?

Romana: Genau. Genau. Ich habe oder. 

Julia: Wie meinst du das? Du konntest die gar nicht aufschreiben.

Romana: Also ich. Ich konnte mir beim Denken nicht zuhören. Ich war, glaube ich, so im Gefühl, so intensiv in einer Angst oder im Zweifel. Und ich habe das erst gelernt. Na also, ich. Ich, ich schreibe jetzt ja schon seit einem Jahr und das war wirklich ein Prozess. Also ich hab das nicht gleich am Anfang können mir. Es hat wie eine Teilnehmerin von dir so schön beschrieben, mir beim Denken zuzuhören. Also und so empfinde ich’s. Weil ich habe einfach wie Tagebuch geschrieben aber mittlerweile funktioniert sehr sehr gut. Nicht immer. Für mich ist es dann immer so, wie es Seismograph, der anzeigt, Ich bin ganz stark im Gefühl, wenn es nicht funktioniert und dann nehme ich mir noch mehr Zeit und schreib und schreib und schreib. Und ja, ich nehme mir dann immer ein Gefühl heraus oder einen Gedanken. Das haben wir ja bei dir gelernt. Eine Selbstcoaching Methode und dann kann ich hinschauen und sehe ich, was habe ich gemacht oder und was habe ich nicht gemacht? Also für mich ist es soweit, wie wenn ich mir jetzt bewusst bin meiner. Gedanken. Und ich habe gar nicht vorher gewusst, dass das überhaupt möglich ist, dass ich oder was ich damit eigentlich bewirken kann. Und ich liebe das Werk Buch. Ich arbeite auch noch immer wieder mehr. Immer wieder. Ihr habt gewisse Seiten nicht durchgearbeitet und das war jetzt so schön bei der Martina auch zu hören. Ich. Ja, ich darf mich auch wieder mehr den Überzeugungen widmen. Und ja, ich war jetzt mal übers Wochenende weg und ich schreibe auch in der Früh dann im Bett in meinem Büchlein. Ja, weil es gar nicht mehr anders möglich ist.

Julia: Ja das ist denn wahrscheinlich wirklich so ein Bedürfnis?

Romana: Es ist ein Bedürfnis. Ja, ja, ja, es ist ein ganz starkes Bedürfnis, um irgendwie so fast zu überleben. Gerade in den ersten Monaten der des Business States. Was für mich ein Werkzeug. Oder wird es jetzt auch weiterhin sein? Na, du hast uns das ja mal so erklärt, das Gehirn. Also glaubt ihr wirklich, wir sind in Lebensgefahr? Und so habe ich mich ja auch gefühlt. Wie wenn hinter mir jemand steht und jetzt passiert jeden Moment was. Und ja, dadurch habe ich gelernt, damit umzugehen und immer weiterzugehen, nicht stehenzubleiben, wenn mein Gehirn verrückt spielt wie bei der Leonie. Und das spielt jeden Tag verrückt.

Julia: Ja.

Romana: Aber ich kann entscheiden. Ich kann entscheiden und was ich denke. Und es ist so Freiheit. Ich empfinde die Mindsetarbeit für mich als. Ja. Also Ich bin nicht mehr mir selbst ausgeliefert. Sondern ich kann es bestimmen.

Julia: Ja, genau das. Ja, das finde ich total schön, was du sagst. Weil es auch. Es geht ja gar nicht darum, nur noch schöne und positive und unterstützende Gedanken zu haben, sondern auch zu erkennen So, ah, ich habe gerade Gedanken, die zur Angst führen. Ich habe gerade Gedanken, die dazu führen, dass ich Existenzangst spüre. Und so fühlt sich das in meinem Körper an und gar nicht so sehr ich. Hat da jetzt Glitzer drauf oder mal das Rosarot an und dann geht es mir schon besser, sondern wirklich zu sehen. Ich kann damit sein und ich kann aber auch Freude erleben und Spaß erleben, wenn ich Gedanken habe wie ist es leicht oder es funktioniert. 

Romana: Ja genau. 

Julia: Und ich höre bei dir auch so raus, dass so eine Klarheit entsteht.

Romana: Ja, total. Und und was am allerschwersten war und ich kann mich erinnern bei den Coaching ich glaube, euch ist auch so gegangen lehren immer Tina, dass die negativen Gefühle auch auszuhalten und nicht dann ständig zu schreiben Ich kann es, ich glaube an mich, sondern das war für mich auch ganz wichtiger Punkt das auszuhalten jetzt und durchzugehen und ja, das auch intensiv körperlich zu erleben und dass das okay ist, dass es so ist. Und es ist nicht so, dass die Beschwerden bleiben. Aber ich arbeite daran, dass die Überzeugungen, die positiven möchte ich jetzt gar nicht sagen, aber mehr davon da sind. Und es ist okay, wenn Ängste da sind oder Gedanken, die vielleicht nicht hilfreich sind, aber das darf bleiben. Das war für mich so, auch in der Zeit, wie ich jetzt so ah, das war mein na, das war, das hat mir so weitergeholfen. Ich nehme die Angst in Kauf und sie darf bleiben. Aber ich gehe trotzdem weiter. 

Julia: Ja, genau. Und Und das wirklich zu lernen und zu verstehen und zu wissen und zu erfahren, dass die Angst klar ein Alarmsignal ist. Und dass wir da auch hinschauen wollen. Es geht gar nicht darum, keine Angst zu haben, weil es ja ganz wichtig ist, in vielen Situationen super wichtiges Alarmsignal, dass wir keine Fehler machen und tatsächlich irgendwie in Lebensgefahr landen oder uns verletzen oder verletzt werden. Aber in den Kontexten, wo du dann bist und sagst okay, aber, liebes Gehirn, es geht nur ums nächste Webinar. Ich schreibe gerade eine Email. Ich lade Menschen ein, bei meinem Workshop mitzumachen. Ich bin nicht in Lebensgefahr, Ich darf Angst haben, ich darf Widerstand spüren. Ich darf mir Gedanken darüber machen, dass jemand genervt sein könnte. Wenn ich jetzt noch eine Email schreibe und noch eine Email schreibe und dass das alles da sein darf. Oder auch so ein Gefühl. Keine Ahnung von Scham oder Peinlichkeit. Du hattest das ja auch erzählt, dass du bei einem Webinar technische Probleme hattest oder Herausforderungen hattest. Und das ist mir auch schon tausendfach passiert. Und es passiert auch allen, die ein riesengroßes Team haben und die beste Technik. Es passiert halt einfach. Und dann auch zu erkennen okay, und dann kann ich all die Gefühle zulassen und erleben, die damit einhergehen. Und ich kann weiter im Service meiner Kunden handeln. Und da hast du ja auch dann glaube ich, ein Kennenlerngespräch noch angefangen. Oder, einfach noch mal was gemacht.

Romana: Ja genau, genau Julia Und früher werde ich, wäre ich da drinnen geblieben. Was ist jetzt passiert und wie peinlich ist das? Und das kann man ja auch niemandem erzählen. Und irgendwie welche Geschichte pfeifen es am besten? Aber im Endeffekt ja, es war so und es hat nicht funktioniert und ich habe dann versucht gleich Erlösung zu finden und es war es war halt dann ein Gespräch anzubieten und damit eine Frage gestellt werden kann. Genau. Und ich muss mich jetzt auch bei dir, Martina, anschließen. Du bist die allergrößte Coachin, die beste. Weil es zwar in den wöchentlichen Kurs wirklich egal ob ich mich selbst coachen habe lassen, Julia oder ich hab dir bei der Martina, bei der Leonie, bei jemand anders zuhören. Ich habe so viel mitnehmen können und ja, keine Ahnung, wie das Unternehmer machen, die nicht bei dir sind und starten. Aber ich weiß, ich bin mir sicher, ich wäre nicht drangeblieben und wir können doch gegenseitig so viel lernen, weil in meiner Umgebung gibt es keine Unternehmer und mit denen kann ich mich auch nicht unterhalten. Und das ist dann so, habe ich verstanden und es ist ganz okay. Und ja. Großartig einfach

Julia: Ja, das ist total.

Romana: Sehr dankbar. 

Julia: Ja. Dankeschön. Ich glaube, das ist wirklich so wichtig. Zu sehen, wo der Vorteil eines Gruppencoachings liegt. Also, wir bekommen es jetzt immer weniger. Ich glaube, das liegt tatsächlich auch an meinem Mindset, dass sich verändert hat. Aber immer wieder fragen Sie ja, wie groß ist denn die Gruppe? Und ähm. Oder was? Waren jetzt halt über 100 Teilnehmer dieses Jahr in der Money Flow Academy. Und man könnte das natürlich interpretieren, dass das zu viele Menschen sind und dass man da zu kurz kommt und übersehen wird. Aber ich empfinde es halt auch. Genau. Ihr schüttelt jetzt auch alle den Kopf. Das könnt ich. Könnt ihr aus eurer Perspektive gerne noch mal erzählen. Also erst mal gibt es ja ganz viele, ganz Stille. Die, die kaum in Erscheinung treten und ähm, und ihr könnt das gerne noch erzählen, wie ihr das erlebt. Aber ich kenne das halt auch von mir, dass ich bei mir auch teilweise, weil es in den USA dann Termine spät abends sind. Ich bin dann einfach schon im Eimer und bin gar nicht mehr so hundertProzentig fokussiert oder habe manchmal auch gar nicht so ein dringliches Thema. Und ich kriege in jedem Call genau das, was ich brauche, auch weil ich mit der Überzeugung da rein gehe, ich kriege hier immer das, was ich brauche und ihr könnt es aber gerne noch mal aus eurer Perspektive erzählen, auch wenn ihr nicht bewusst diese Überzeugung nehmt. Wie erlebt ihr das? Auch wenn ihr nicht selbst gecoacht werdet, im Gruppen-Call zu sein? Martina, magst du mal was dazu sagen? 

Leonie: Jetzt höre ich dich nicht mehr, Julia.

Julia: Okay. Oder du, Leonie.

Leonie: Doch jetzt bist du wieder da. Ist gut.

Julia: Ach so, da hing kurz dein Internet. Ja. 

Leonie: Was hast du gerade gesagt?

Julia: Martina, ich wollte dich fragen, Wie erlebst du das Gruppencoaching? Also sagen wir mal, wenn du Calls hattest, wo du gar nicht gecoacht wurdest oder wenn vor dir schon einige Teilnehmerinnen gecoacht wurden? 

Martina: Also für mich hat es jeweils Mut gebraucht, um zu sprechen. Also nur schon wegen dem Schweizerdeutsch Akzent und so.

Julia: Ist doch total schön

Leonie: Ja, voll. 

Martina: Und ja, das brauchte Mut. Und dann war ich extrem dankbar. Auch für die Mutigen vor mir. Und ich habe es immer so erlebt wie du, Julia. Auch ich konnte immer irgendwas mitnehmen. Und das Geniale war, ich wäre zum Teil gar nie auf die Idee gekommen, das zu fragen, oder? Und und. Da wurde soviel etwas angestossen, was in mir schon lösen durfte. Aber ich hätte, wäre ich vielleicht gar nicht darauf gestoßen. Von alleine? Ja und.

Julia: Wie? Wie so Aufwärmcoaching mit den anderen sozusagen, dass sie so die Vorarbeit geleistet haben, dass du gemerkt hast so, ah, da entsteht jetzt noch was für mich, was wichtig wäre, noch für mich zu klären.

Martina: Ja oder schon erste Lösungsansätze bekam. Also und wegen der Gruppengröße also ich habe gestaunt, dass du immer auch wusstest, wer wo steckt. Und ich habe immer das Gefühl gehabt, du wusstest ganz genau von jeder Person, was die Herausforderung war und habe mich immer wunderbar betreut gefühlt. Ja. 

Julia: Schön. Ja, ich gebe mir Mühe. Ja.

Martina: Funktioniert super.

Julia: Ja, ich kann es nicht immer garantieren. Manchmal vergesse ich auch irgendwie das Business oder wo jetzt genau die. Aber. Und mit mehr Teilnehmern wird das wahrscheinlich dann auch noch mehr. Aber auch das ich muss das gar nicht wissen, weil auch letztlich geht es ja nur um eure Gedanken und der Kontext. Also ist natürlich auch schön, wenn ich euch jetzt auch über so eine lange Zeit begleite und ihr aktiv dabei seid. Ich kriege natürlich mehr von euch mit, je aktiver ihr seid, desto leichter fällt es mir dann auch einen Kontext zu geben oder noch mal zu bemerken. So ja, bei zwei Wochen vor zwei Wochen hast du doch das komplette Gegenteil erzählt. Hast du das jetzt vergessen? Und wir vergessen das ja manchmal, dass wir vor zwei Wochen uns total gefeiert haben und unsere Fortschritte gesehen haben. Und dann passiert irgendwas, was dann das auslöst, dass wir das gar nicht mehr erkennen können. Ja, super spannend. Okay, ich danke dir. Martina und Leonie, Wie ist es bei dir mit den Gruppen Calls? Du hast ja immer sehr viel. Du hast sehr aktiv. So habe ich dich wahrgenommen. Ja, also ihr seid alle sehr aktiv, aber du hast dir auf jeden Fall das geholt, was du brauchtest.

Leonie: Ja, das kann man so ausdrücken.

Julia: Wie würdest du es ausdrücken?

Leonie: Es war schon auch eine Übung für mich, in die Sichtbarkeit zu gehen, weil ich natürlich wusste, da sind andere Menschen, die ich nicht kenne. Dann hast du wirklich uns wie ein Bademeister ins kalte Wasser geschubst. So, jetzt Ziele zack. Und zwar am Anfang und jetzt nicht mehr in den nicht Wischiwaschi, sondern das bis dann dann und das, was du eben auch sagt. Das mit dem ja nennen mal Zahlen, das kann sich halt nicht gerade im Schauspiel, da wird so ein Gewese gemacht um Gagen, das ist so och. Das war also einerseits ein Befreiungsschlag und sagt okay, die anderen müssen da auch durch. Ich mache jetzt mit. Das heißt, meine fast fast regelmäßige Teilnahme war einfach auch dem geschuldet, dass ich mich selber ein bisschen geschubst habe, weil ich wusste, ich habe diese Zeit und ich habe dieses Wort Bock und ich habe diese Julia und diese Kolleginnen. Und wenn ich jetzt wirklich ein Problem habe, dann ist das jetzt diese Stunde, ist das Tor offen. Und das ist nicht irgendwie, weil ich so großes Sendungsbewusstsein habe, sondern weil ich einfach auch daran arbeiten möchte, mir Hilfe zu holen. Weil also Preneurin. Da ist man in seinem Schneckenhaus und ist es nicht gewohnt, aktiv auf Menschen zuzugehen. Kannst du mir helfen? Ja, und das war für mich auch so ein bisschen Hintergrund. Nicht, dass ich mich jedes Mal hätte melden müssen, aber bei mir war es genauso, wie das auch schon die beiden anderen hier sagten. Und wie ich auch von anderen mitbekommen habe, dass. Ähm, selbst wenn ich schon dran war oder wenn ich nicht dran war oder wenn ich mich gar nicht gemeldet habe, war es das? Ich habe hier mitgeschrieben. Ich habe noch mal den Namen und die Position des Coaches aufgeschrieben, damit ich mir das bei der Aufzeichnung nochmal angucken kann oder vielleicht die Person selber noch mal kontaktieren kann. So und so, wie das Martina eben sagte. Ist zwar grade nicht mein Problem, aber die Lösung, die die beiden gerade finden. Julia und der Coachee. Das könnte ich mir mal merken, weil irgendwann kommt das auch auf mich zu. Du hast ja in der Money Flow Academy auch Menschen von null bis X, so die die Herausforderung bei der Money Flow Academy sind ja nicht so, ich möchte neu anfangen, sondern ich möchte mein Ziel erreichen und da kann ich auch jemand sein, die eine Person, die schon viel weiter ist als ich. Aber dennoch war es total lehrreich und gesund zu sehen, wenn auch diese Person stolpert über diesen Quatsch. Und das war hilfreich bei mir, bei den Gruppen Kreuz und ich hat ja, ich hatte anfangs die Befürchtung oh Gott, das sind ja total viele. Wie will Julia das machen? Aber da es so ist, wie Martin ihm sagte, dass ich den Eindruck hatte, dass du ziemlich schnell Assoziationen zu bestimmten Menschen hattest und dir auch im Vorfeld bei der Bewerbung. Gemerkt hast, wer wer steht wo? Wer möchte was? Ja, kam abends zielen? Ja, auch. Das kam wirklich. Ein Gruppengefühl. Ich habe mich richtig gefreut. Wer ist heute da? Wer? Wer sagt was? Ach, hat die immer. Dann ist mir zum Beispiel. Das hat sie doch vor zwei Wochen schon gefragt. Wie lustig. Was macht ihr Gehirn denn gerade so. Das war auch so lustig. Ich dachte Leonie, pass auf, weil es ist so hilfreich. Ich kam mir vor wie in der Manege. Das war’s jetzt blöd an, aber du bist immer voller Fieber dabei und gehst bereichert raus. So magister ich zum Beispiel Zirkus oder so. Ja, das ist immer eine Bereicherung, auch wenn ich gar nicht selber in der Manege stand. Und so nehme ich zwar immer noch, wenn wir mal Calls haben.

Julia: Ja, das ist total schön zu hören, weil es auch immer noch so viele gibt, die sagen ich will unbedingt eins zu eins Coaching machen und ich brauche auch diese hundertProzentige Aufmerksamkeit. Und das mag vielleicht auch manchmal stimmen für bestimmte Themen oder für bestimmte Lebensphasen, wo wo jemand dann auch ganz klar sagen kann, ich will das eins zu eins machen, aber ich sehe halt auch die Chance. Ähm, auch im Prinzip in der Gelegenheit, dich auch mal verstecken zu können, wenn du gerade gar nicht formulieren kannst, was deine Herausforderung ist. Oder wenn du ja dich auch einfach mal zurücklehnen möchtest und von den anderen lernen möchtest, dass dich das auch auf Ideen und und Dinge bringen kann, von denen du gar nicht dachtest, dass sie relevant sind. Oder auch in der Abgrenzung zu sehen. So, ach nee, das Problem habe ich schon durch, oder? Oh, das wartet wohl offenbar noch auf mich. Wenn ich dann. Keine Ahnung. 100.000 € und mehr verdiene. Weil, wie du sagst, es sind ja auch Unternehmerinnen dabei, die schon viel weiter sind, auch von den Umsätzen und auch da zu erkennen. Ähm. Die Probleme oder die sind einfach nur andere Gedanken, die du dann hast, oder? Ab einem gewissen Punkt ändert sich auch die Strategie, aber mit den Tools aus der Money Flow Academy könnt ihr definitiv 100.000 € und mehr machen. Das funktioniert. Aber da kommen halt immer wieder Gedanken. Nächstes Level, Eine andere Herausforderung oder ein grundsätzlicher Glaubenssatz verkleidet sich dann noch mal anders und zeigt sich im neuen Gewand. Und dann gibt es halt noch mal einen Teil dieser Lektion zu lernen. Und ich finde auch, das ist total schön, dass auch. Quasi über Bande gespielt, über andere dann auch zu lernen und zu sehen, auch teilweise diesen Veränderungsprozess zu sehen innerhalb eines zehnminütigen Coachings von absoluter Verzweiflung hin zu Motivation und Hoffnung oder vielleicht von totaler Unklarheit hin zu okay, jetzt habe ich einen Ansatz, wie es gehen kann und alleine da so Zeuge zu sein, finde ich auch total wertvoll.

Leonie: Da möchte ich noch auf eins eingehen, was du eben sagtest eins zu eins hundertProzentige Aufmerksamkeit. Das finde ich halt bei dir. Ich habe auch schon andere Online Coachings gemacht. Das ist mir schon in dieser Woche Testwoche, die ich vorher gemacht hat. Ich glaube, das war die Money Money Business Week, meine Mindset Week Money Week, das war’s. Und da hatte ich schon, da hast du ja auch gecoacht. Das finde ich übrigens total geil, dass du irgendwie in so einer, so einer umsonst Kennenlernwoche sagst ich Coach jetzt, wer Bock hat. Und da habe ich schon gemerkt und das hast du dann auch fortgeführt und das war für mich einfach eine größte Umarmung und einfach so eine Vertrauensbildung, dass in dem Moment und das war nämlich dann ein weiterführender Grund, warum ich mich gemeldet habe, weil ich wusste, es ist ja wie eins, es ist ja eins zu eins. In den 5 bis 10 Minuten, die du widmest, bist du ja zu 100 % mit deiner ganzen Aufmerksamkeit bei dieser Person und diesem Problem. Du urteilst nicht, du lachst nicht drüber. Ich habe mich nie irgendwie komisch gefühlt, mich dir da anzuvertrauen vor den anderen Menschen. So, und das war. Das ist einfach von dir eine Fähigkeit. Ich weiß nicht, ob die dir angeboren ist, ob du dir die erarbeitet hast, aber das ist so für mich, die ein skeptischer Mensch bin und Probleme habe, Vertrauen aufzubauen. Es ist einfach unglaublich wertvoll. Also dafür nochmal vielen Dank. 

Julia: Ah schön. Ja, das freut mich zu hören. Ich glaube, das ist bei mir. Also ich glaube schon, dass ich das gelernt habe. Und, ähm. Ich glaube. Das ist auch vielleicht so ein Teil auch noch aus meiner Meditationserfahrung ist also wirklich dieses Präsent sein und im aktuellen Moment sein. Aber ich finde auch, das ist meine Verantwortung. Also das ist auch für mich was, was ich. Also klar gibt es auch mal eine Coaching Session, wo ich irgendwie drei Minuten vorher irgendwas passiert und ich so einen Moment brauche, um wirklich voll präsent zu sein. Also mein Leben passiert ja auch und ich habe auch Herausforderungen im Business und und privat. Und das habe ich aber auch gelernt zur Seite zu schieben und zu sagen okay, ich kann mich da jetzt auch in einer Stunde drum kümmern. Ich bringe das nicht mit in den Call, weil ich weiß, dass ihr dann dran seid. Und das ist meine Serviceleistung. Und auch mein ja wie ich finde eine Verantwortung. Weil ihr gibt mir ja auch Vertrauen. Ihr gebt mir quasi Vertrauensvorschuss und sagt so Hey, ich zeige mich jetzt hier in all meiner Verletzlichkeit und meinen Ängsten und meinen Sorgen. Das ist mir schon wichtig, dass ich da auch sorgsam mit umgehe und euch halt auch versuche zu verhelfen, eine Lösung für euch zu erarbeiten. Weil das ist ja nicht so, dass ihr euch die Lösung für euch erarbeitet, weil das ist ja mein Job, nicht euch zu sagen mach es so. Manchmal mache ich das halt in strategischen Punkten. Das ist dann ja eher ein Mentoring, ist aber in der Regel stelle ich euch halt Fragen, so dass ihr auf die Lösung selber kommt und für euch eine Entscheidung trifft, die zu euch passt. Und ja, für mich geht es halt nur mit der vollen Aufmerksamkeit. So, und das ist aber schön, dass wie ihr das mir jetzt spiegelt und wahrnimmt. Also das freut mich natürlich total schön. Ja, sehr schön. Also wie sieht es denn aus, wenn man mit euch arbeiten möchte? Was könnt ihr noch mal euer. Angebot beschreiben und beschreiben, was jemand tun kann, um zu sagen okay, ich möchte jetzt mit Romana, mit Leonie und mit Martina arbeiten oder mit allen dreien hintereinander. Das kann ja durchaus sein, dass es Sinn macht. Fangen wir mal bei dir an.. Romana Erstmal beim Start. So wie Wie könnte die Zusammenarbeit mit dir aussehen? 

Romana: Ja, sehr gerne. Und zwar: Ich arbeite mit Frauen, also ausschließlich mit Frauen. Dafür habe ich mich entschieden, weil ich der Meinung bin, wir dürfen uns alle noch mehr unterstützen. Und zu mir kommen Frauen, die. Also es haben sich schon alle für ein sehr selbstbestimmtes Leben entschieden, sind teilweise schon selbstständig, aber haben halt das Gefühl, sie haben. Eine Kundin hat es vor kurzem so schön beschrieben Sie sind zwar mit Herz dabei, aber es ist noch nicht die Herzensbusiness. Und ja, dann komm ich an der Stelle und wir erarbeiten in der ersten Session was, was wir auch gemeinsam gemacht haben. Julia Amal Das zukünftige Ich, weil das ist für mich einfach persönlich so kraftvoll. Wie möchte man leben? Ist es ein ortsunabhängiges Business? Und oft schließen sie das dann auch mit einem Vision Board ab. Und danach? Auch neulich erst die Astrologie zu Hilfe. Das ist für mich ganz wichtig, dass wirklich gerade die erste Session so. Da geht es wirklich um die Frau selbst. Und wie möchte sie in einem Jahr ihr Leben gestalten? Und dann? Ja, und dann blicken wir dahin, da hinter dem Vorhang. Wir schauen, welche Begabungen gibt es, welche Fähigkeiten, Potentiale. Und ich erlebe das halt so, dass meine Kundinnen. Teilweise sich selbst gar nicht mehr kennen, wer sie sind und was sie gut können. Sie haben sich zum Beispiel selbstständig gemacht, weil sie das studiert haben, erlernt haben und ich versuche, mit ihnen gemeinsam dahinter zu schauen. Und da finde ich die Astrologie so schön, weil ich schaue ja in keine Glaskugel, da findet ja eine Berechnung dahinter statt. Was, was siehst du vielleicht auch nicht? Mathematik ist Mathematik. Ich liebe ja Zahlen. Und wer bist du wirklich? Und wie bist du, wenn du nicht so sein möchtest? Wie was? Wie du glaubst, dass du für andere sein sollst oder was andere von dir erwarten und was das ist teilweise ein sehr, sehr intensiver Prozess. Es ist sehr emotional und aus der eigenen Geschichte heraus. Das finde ich so schön. Ich ich liebe ja mein Angebot wird dann im Endeffekt ja. Ich muss.

Julia: Ein sehr guter Gedanke.

Romana: Ich muss das so sage ich jetzt gleich buchen. Und aus der eigenen Geschichte heraus kreieren wir dann die Business Idee. Also es ist immer Teil der eigenen Geschichte, was jemand erlebt hat oder wo jemand durchgehen hat dürfen müssen. Und ich würde sagen, die Businessideen sind sehr berührend und in der Mitte merke ich dann immer, gibt es meistens so ein Tief. Es ist dann das Hochstaplersyndrom kommt hoch, ne, kann ich das überhaupt alles? Und aber dann gibt es halt mich und ich lass die Frau ja nicht mehr los, weil die hat mich gebucht und ich übernehme natürlich die Verantwortung mit, dass man die Idee finden. Und dann mache ich mich auf die Berechnung von Business Start. Also meine Mentoring Teilnehmerin weiß dann, sie startet zum Beispiel jetzt im Jänner dann offiziell durch und wir gehen dann in die Produktentwicklung, so wie wir das auch gemacht haben. Es ist ganz unkompliziert, einfach. Also ich lass sie mit der Idee nicht alleine. Na also, wir schauen uns auch ein einfaches, unkompliziertes Marketing an und ja, und dann starten sie durch und. Also ich habe so schön. Ich glaube, Martina, du hast es gesagt. Ich helfe beim Gebären. Also was auf die Welt zu bringen. Und ja. 

Julia: Das ist ein schönes Bild. Ja.

Romana: Sehr, sehr schön.

Julia: Und. Also, wir können. Über deine Website kann man wahrscheinlich dann Kontakt mit dir aufnehmen. Und wie läuft das ab? Also machst du noch die Kennenlerngespräche, dass du dann erst mal erklärst, wie die Zusammenarbeit ist und das Angebot erklärst? 

Romana: Genau. Genau. Also man kann mich entweder über die über die Website Businessastrologie.com ein Kennenlerngespräch buchen. Es ist nämlich sehr wichtig, dass man schaut, ob wir miteinander. Ob das funktioniert. Ich habe auch mit einer Kundin. Also das war einfach. Es muss wirklich schon matchen, sage ich einmal. Es ist eine sehr intensive Zeit, Ja, auch für mich. Ich darf sehr viel vorbereiten und es muss wirklich gut passen für beide. Und ja, und am Ende des Gespräches sagen wir Ja zu ernannt. Genau. Und dann besprechen wir, wann wir starten. Genau. Aber über das Kennenlerngespräch lernen wir uns kennen.

Julia: Super, sehr schön. Und die Website verlinken wir natürlich auch entsprechend. Also von euch allen, dass alle, die Interesse haben, dann auch ganz leicht zu euch finden.

Romana: Danke Julia.

Julia: Sehr schön. Möchtest du noch was ergänzen Romana. Oder passt das so? 

Romana: Ja, vielleicht einen Satz, was ich so schön finde. Am Ende der Zusammenarbeit, ist mein Ziel, dass die Frauen eine neue Geschichte über sich zu erzählen beginnen und dass sie erkennen, wer sie wirklich sind und. Das ist. Ja, das ist ja sehr schön, dass Sie nicht glauben, wirklich? Also, dass Sie selbst einfach wieder dahinterblickt haben. Und ja, Sie sollen ein neues Kapitel aufmachen in Ihrem Leben. Und das ist sehr schön. Schön. Danke.

Julia: Danke schön.

Romana: Danke.

Julia: Und dann kann es ja in die Umsetzung gehen. In den Arbeitsfluss. Wie kann dann jemand, der noch nicht den richtigen Arbeitsplatz und Arbeitsflow gefunden hat, bei dir Unterstützung finden, Martina?

Martina: Super Überleitung, Julia Dankeschön. Genau. Also ich mach jetzt gerade noch eine liebevolle Planungsworkshop, da sind alle herzlich eingeladen. Sind Ende November Start. Weil das war auch so was. Ich habe mich früher überladen. Ich habe mich durchgepeitscht durch den Alltag und das muss gar nicht sein. Ja, also ich finde, ich erarbeite bessere Ergebnisse, wenn ich. In einem anderen Energiefeld. Und das möchte ich wie mit anderen teilen.

Julia: Das machst du das regelmäßig, weil die Folge wird erst im Dezember erscheinen.

Martina: Ja, das hätte ich noch fragen können. Danke. Ja, ja, das ist regelmäßig geplant. Genau. Super. Also, wenn du jetzt, liebe Zuhörerin, auf www.Martina-Moreillon on verlinken wir auch. Da findest du dann jeweils gleich den Workshop und den nächsten oder die Anmeldeliste. Oder wenn du die wöchentlichen Arbeitsfluss Impulse möchtest, kannst du auch meinen Newsletter abonnieren. Genau. Und ich fang auch, bevor jemand in ein acht Wochen Programm kommt, zu mir. Einfach ein Kennenlerngespräch. Ja, also auch wenn du vielleicht das Gefühl hast hmmm, ich fühl mich schon recht. Im Arbeitsflow kannst du dennoch einfach die 30 Minuten schenken austauschen. Das ist kostenlos und nachher aufhängen und alles ist in Ordnung. Oder du willst weiter was in den Fluss bringen und dann mit mir gemeinsam arbeiten? Ja.

Julia: Unbedingt. Ja, sehr schön. Super, Vielen Dank auch. Da, die Links packen wir auf jeden Fall in die Shownotes und dann wird es ja Zeit für die richtigen Unternehmenstexte, oder? Leonie Was können wir bei dir kaufen?

Leonie: Also erstmal Ich bin total beeindruckt. Wir drei sollten wirklich zusammenarbeiten. Das passt auf jeden Fall gut.

Leonie: Sobald du mit dem mit der eigenen Geschichte, weil das ist genau das, was ich auch reinbringe. Und du, Martina, mit dem mit der liebevollen Planung. Also, ähm, ich arbeite, arbeite mit Menschen, die entweder planen, eine neue Homepage online zu geben, zu launchen oder auch ein Relaunch planen. Mir ist es wichtig, dass genau das, was schon erwähnt wurde, stattfindet. Denn Unternehmerinnen verkaufen. Und was mache ich, wenn ich kaufe? Ich habe viele Angebote und nehme genau das intuitiv, wo ich weiß, ich bin an der richtigen Stelle. Ja, Vertrauensbildung und das ist mir wichtig, dass das in den Unternehmen stexten auf der Website rüberkommt. Und das geht meiner Meinung nach meiner Erfahrung nach. Das hatte ich immer, wenn mit den Autorinnen genau so. Das. Wenn du hinschaust, warum du verkaufst, was du verkaufst, das dich dahin geführt hat, wo du bist. Und das lässt sich je nach deinem Charakter mit Wortwitz oder mit Seriosität, mit viel, mit wenigen Worten rüberbringen. Und dann habe ich als Kundin und als Endabnehmer einen direkten Draht zu dir. Und das ist mir so wichtig, weil ich finde, dass ganz viele Unternehmerinnen da ihr Potenzial verschenken. Und mir ist es wichtig, auf Floskeln und Phrasen zu verzichten und mit dir gemeinsam deine eigene Sprache oder wie man sagt Wording zu finden und alles rund zu machen. Dein Angebot, deine Unternehmenssprache, deine Geschichte, deine Planung. Das ist einfach. Das gehört zusammen. Ja, und wenn du dich jetzt angesprochen fühlst. Und ganzheitliche Texte möchten.

Julia: Ja, und die, die wirklich zu einem passen. Wo du wirklich denkst. So Ja, das bin ich. So. Ich konnte es zwar nicht schreiben, Leonie musste das für mich schreiben, aber so hätte ich es gern gesagt.

Leonie: Genau. Und dass du selber auch dann wirklich auf deine Homepage gehst und dich total freust, wenn du denkst Oh wow, das bin ich. Und das ist halt das schönste Gefühl, was ich wirklich Feedback bekomme von Kundinnen, egal wie lange die schon in ihrem Beruf sind, egal was die schon für eine Erfahrung haben, egal welche Einnahmen die haben, es spielt überhaupt keine Rolle. Die Freude auf die eigene Seite zu gucken, sagen Besser geht’s nicht. Das bin ich und mein Angebot und meine Erfahrung. Das ist super. Und ironischerweise ist meine Seite noch nicht fertig. Weil zum Glück meine Webdesignerin bei der geht, läuft es gerade richtig gut. Da werden wir jetzt peu a peu so eine Zwischenseite bauen, bis sie Zeit hat, das meine, mein Wunsch fertig zu machen, dass es Word ware D Aber ich bin sehr aktiv bei LinkedIn, da findest du mich einfach bei profil. Leonie Adam Wort Ware und noch einfacher geht einfach eine E Mail an wortware@gmail.com und ich freue mich auf jegliche Kontaktaufnahme und plane jetzt auch das hatten wir eben tatsächlich. Dazu noch ein Instagram Handle. Das wird dann auch Wortware heißen.

Julia: Genau. Okay, cool. Ja, super. Ja, und ich denke, dass, also. Es lohnt sich ja immer, die Unterstützung zu holen, weil alle drei, also alle drei Themen bei euch, die diese Positionierungsfindung oder was will ich überhaupt arbeiten oder wie arbeite ich denn dann an dem, was ich gern machen möchte, so dass es auch effektiv ist und mir Spaß macht und mir nicht meine Freizeit raubt? Und wie stelle ich mich dann da? Wir reden auch ganz viel von Authentizität, aber was heißt denn das eigentlich? Und wie? Wie überträgt sich das dann auf eine Website? Da verbringen so viele, so Soloselbstständige, so viele Monate teilweise darauf, ohne einen Cent zu verdienen. Und sie werden so viel schneller, wenn sie sagen würden okay, ich nehme jetzt mal ein bisschen Geld in die Hand und hole mir Unterstützung, dann ist es fertig. Und wir können dann natürlich auch, also sich auf das fokussieren und konzentrieren, was dann tatsächlich Einnahmen bringt. Also da bin ich immer total dafür, sich Expertinnen an die Seite zu holen. Und da seid ihr drei wunderbare Beispiele. Wenn jetzt die Zuhörerinnen denken, okay, das ist genau das, wo ich feststecke, dann kontaktiert bitte diese drei großartigen Damen und legt los und verschiebt es nicht auf später. Oder glaubt nicht, dass ihr das alleine noch lösen könnt. Das ist ja dann im Mindset Coaching oder auch in der Businessstrategie genauso das Coaching oder eine Beratung. Experten Expertinnen einfach total unterstützen können und Geschwindigkeit reinbringen in Prozesse, wo wir entweder alleine nicht hinschauen können, weil es uns unbewusst ist oder nicht die Kompetenzen haben oder einfach wie so der Ochs vorm Berg stehen und nicht weiterkommen und nicht wirklich das tun, was wir tun müssten, um um dahin zu kommen, wo wir hinwollen. Also das ist meine große Bitte an euch. Holt euch Unterstützung Und manchmal kann es ja auch nur ein Ratgeberbuch sein. Wenn ihr jetzt sagt okay, es ist tatsächlich nicht drin, jetzt mir drei Expertinnen zu holen oder auch nur eine von den dreien. Kann ja auch mal sein in Phasen. Aber das dann wirklich zu lesen und auch umzusetzen, was da drin steht oder eure Freebies zu nutzen, den Newsletter zu nutzen und das erst mal schon umzusetzen und die ersten Schritte zu gehen. Weil das ist ja auch so ein Tenor jetzt bei euch. Die Kontinuität ist wichtig. Die kleine Schritte kontinuierlich zu gehen, führt letztlich dann zu den großen Sprüngen und zur Veränderung. Super. Sehr schön. Habt ihr noch irgendwas auf dem Herzen? Möchtet ihr noch etwas ergänzen? Ist euch noch etwas wichtig zu erwähnen?

Leonie: Ich möchte ermutigen, den Schritt zu gehen, genau hinzuschauen, zu fokussieren und. Sich zu versprechen. Ich schenk mir das jetzt in Bezug auf Mindset arbeit, zum Beispiel bei dir. Das ist einfach. Wie. Wie du es gesagt hast. So viele Menschen, so viele gute, talentierte, tolle Menschen verplempern. So viele Jahre, in dem sie denken Ich kann das nicht. Oder ich. Wie soll das gehen? So mit mir, mit meinen drei Angeboten? Wie Das lässt sich nicht vereinen? Zack, lässig, ne? Und das ist so ein Geschenk, das man sich selber machen kann, wenn plötzlich der Weg frei wird und der Nebel sich lichtet. Da bekomme ich Gänsehaut. Und ich möchte einfach alle Menschen ermutigen, die voller Ideen und Enthusiasmus sind, sich nicht bremsen zu lassen, sondern hinzuschauen und daran zu arbeiten. Ja.

Julia: Voll schön. Dankeschön.

Romana: Ja, dann schließe ich mich gleich an..

Julia: Schön, ihr Lieben.

Romana: Ah, Julia. Genau. Und ich möchte alle Frauen ermutigen. Investiert in euch. Und. Also, ich bin mir ganz sicher, dass ich heute nicht da wäre mit meinen Umsatzzahlen, wenn ich mir nicht Hilfe an die Seite geholt hätte. Und das, was du liebe Julia. Und ich es bei meinem Angebot auch so Jeder kann natürlich selbst die Idee finden, aber ich kaufe Geschwindigkeit damit ein und dadurch kann ich schon loslegen und arbeiten. Und ich glaube, es geht auch darum, dass du es dir wert sein darfst. Also bei mir war es so. Nicht in Umgebung, Kinder, Haus, sondern in dich selbst zu investieren und Menschen an die Seite zu holen, die den Weg schon gegangen sind. Ja, danke, total.

Julia: Schön und sehr gerne. Und das kann ich unterschreiben und auch sagen. Es ist natürlich auch das Geld, was fließen darf, aber auch die Zeit und Energie dann in die Umsetzung und die, die Verantwortung zu übernehmen und zu sagen nee, ich möchte aber auch, sagen wir mal, meine Investitionssumme mindestens zurückverdienen, so dass ich einfach schlauer werde bis zum Ende des Zeitraums der Zusammenarbeit. Und dann war auch das von mir erwartet, dass ich da in die Umsetzung gehen, mir die Unterstützung hole von den Expertinnen und von den Coaches, um zu sagen Nee, ich will jetzt auch das hier zurückverdienen und und noch mehr für mich ermöglichen. Und ich bin bereit, alle Schritte zu gehen und da auch, wie gesagt, ohne Selbstausbeutung wirklich eine Aufmerksamkeit draufzulegen und Energie rein zu geben. Ja, voll schön.

Martina: Jetzt ist mir doch noch was Wichtiges.

Julia: Gern. Martina.

Martina: Ich finde es so schön, wenn sich Frauen getrauen zu zeigen. Und da einfach Zeig dich, wie du bist, weil. Das erwärmt alle. Also, das ist wirklich. Ja.

Julia: Total. Und ich finde auch, gerade das Unperfekte ist so wichtig, um auch Mut zu machen und zu erkennen, so doch wir sind alle Menschen, wir haben alle unsere Herausforderungen, unsere Probleme. Wir lernen alle dazu. Und es geht überhaupt nicht darum. Sich nur zu zeigen, wenn man vermeintlich alles richtig macht oder vermeintlich perfekt ist, sondern du kannst schon so wie du heute bist, mit allem, was du weißt, ganz vielen Menschen weiterhelfen und das auch in die Welt zu tragen und einfach zu sagen okay, ich trau mich jetzt, ich schreibe jetzt mal Newsletter oder ich frage jetzt mal jemanden, ob er jemanden kennt, ob die Person nicht mein Angebot haben möchte oder was du auch gemacht hast. Kapitel auf persönliche Kapitel im Leben zu beenden, zu fragen, ob man einen Gastartikel schreiben kann, einen Podcast Interview machen kann, all das sind ja Dinge, wo. Wo ihr natürlich genau wie ich früher auch über die eigenen Hürden springen dürfen. Und auch, dass immer mehr zu sehen und auch zu sehen, wie viel Spaß es macht, gemeinsam den Weg zu gehen und sich gegenseitig zu unterstützen und nicht die Ellbogen auszufahren und zu sagen Geh weg, hier ist ich, ich bin jetzt im Bild und du darfst da nicht sein, sondern sozusagen Doch wir haben hier alle Platz und es macht viel mehr Spaß, gemeinsam ein erfolgreiches und finanziell unabhängig finanziell unabhängiges Leben aufzubauen und zu führen. Voll gut. Ich danke euch von Herzen, dass ihr euch die Zeit genommen habt und so ausführlich von eurem Weg erzählt habt und auch eure Erfahrungen mit der Arbeit mit mir. Und ja, alle, die gerne mit euch arbeiten möchten, klickt auf die Links. Und für alle, die in der Money Flow Academy dabei sein wollen und die man im Mindset weg austesten wollen, starten wir am 2. Januar mit dem ersten Workshop direkt nach Neujahr. Ohne Hangover oder mit. Wir werden sehen. Super, ihr Lieben. Vielen, vielen Dank für eure Zeit. 

Leonie: Danke euch! Es war sehr schön hier.

Romana: Danke euch. Schön war es.

Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann willst du bei der Money Flow Academy dabei sein. Dieses zwölfwöchige Gruppencoaching ist das beste Programm, um dein Money Mindset zu verändern.

Du lernst, wie du eine neue Beziehung zu Geld aufbaust, wie du deine Finanzen neu strukturierst und einen kompletten Überblick hast über all deine Finanzen und wie du es auch monatlich so aufbaust, dass du mit wenig Aufwand den Überblick behältst und wie du auch mit jedem Euro, den du verdienst, Gewinn machst. Und natürlich bringe ich dir bei, wie du über den Ursprung deiner Gedanken so viel Geld kreierst, wie du es willst.

Also, du lernst dein Geld, Beziehungen komplett auf neue Füße zu stellen und ganz neu durchzustarten. Und parallel gebe ich dir mit dem Simple Business Blueprint auch noch strategische Impulse, wie du dir ein simples Online Business aufbaust, damit du dich wirklich ganz klar auf die wesentlichen Aufgaben konzentrierst. Gerade wenn du startest in deinem Business. Aber auch wenn du merkst, irgendwie habe ich hier so eine Art Glasdecke erreicht. Ich komme finanziell einfach über einen bestimmten Punkt nicht hinaus. Oder selbst wenn ich erfolgreich bin, ich habe die ganze Zeit Angst, das Geld wieder zu verlieren, dass es einfach verschwindet. Oder ich glaube, dass es Zufall oder Glück ist, dass ich diesen Erfolg hatte.

Wenn dich diese Themen ansprechen, dann melde dich jetzt an. Jetzt sind die Türen geöffnet für die Money Flow Academy. Wir schließen sie bald wieder. Also sorge dafür, wenn du merkst, das resoniert, da muss ich dabei sein, dass du dich jetzt anmeldest. Und du kannst dich anmelden über den Link: https://julia-lakaemper.com/money-flow-academy/. Ich freue mich riesig, wenn du dabei bist.

HAT DIR DIE FOLGE GEFALLEN?

Verpasse keine Folge und abonniere den Podcast auf Spotify, Apple Podcast, Stitcher und RSS.
Hinterlasse uns eine Bewertung bei Apple Podcast.

Beteilige dich am Gespräch, indem du unten einen Kommentar hinterlässt.

Schreibe mir einen Kommentar