Hand aufs Herz: Fällt es dir leicht, zu träumen? Ich meine nicht nachts, wo dein Gehirn deine Erlebnisse verarbeitet.

Ich spreche von Tagträumen, Visionen, wie dein Leben idealerweise aussehen könnte, wenn all deine Wünsche in Erfüllung gehen würden. Antworten auf die Frage: Wäre es nicht großartig, wenn …?

Tag-träumen

Nehmen wir mal an, du läufst heute Abend einer fabelhaften Fee über den Weg, die dich fragt, wie du dir dein ideales, absolut optimales Leben vorstellst.

Für dieses Traumleben schenkt sie dir alle Zeit der Welt und alles Geld der Welt – es gibt keinerlei Einschränkungen. Was fällt dir ein? Wie willst du leben?

Du hast keinen Schimmer? Gut, denn ich hab das diese kleine Anleitung vorbereitet, frei nach Walt Disney’s Kreativitätsstrategie. Here we go:

TRÄUMEN FÜR ANFÄNGER IN 3 SCHRITTEN

Schritt 1: DREAM DUMP

Schreib alles auf, was dir zu deinem Traumleben einfällt – ganz frei, ganz subjektiv, ohne jede Wertung und Analyse.

Vielleicht geht es dir wie den meisten, die diese Übung zum ersten Mal machen:

Dir fällt so spontan gar nichts ein.

Du glaubst nicht daran, dass diese Übung was bringt.

Dann ist dein innerer Kritiker wahrscheinlich ziemlich mächtig und brüllt „Das ist doch Quatsch, diese Wünsche erfüllen sich nicht! Warum sollte ich so viel Glück haben?“

Entspann dich, es kann dir nichts passieren.

Es geht ja erstmal nur ums Träumen.

Was wünschst du dir aus tiefem Herzen?

Also sagen wir einfach mal, dir fällt doch was sein.

Aber du traust dich kaum, es zu denken – geschweige denn auszusprechen oder aufzuschreiben.

Oder du denkst, sagst oder schreibst es, um gleich hinzuzufügen:

„Das sind doch nur Träume, das klappt doch eh nicht!“

„Wieso und wie sollte ICH die Möglichkeit bekommen, so zu leben?“

„Was sollen denn nur meine Freunde und meine Familie von mir denken, wenn ich mein Leben tatsächlich so gestalten würde.“

Diese Bedenken darfst du erstmal beiseite lassen. Da kommen wir im zweiten Schritt dazu.

Vielleicht sprudeln die Ideen gleich aus dir raus und deine Stimmung steigert sich zu Euphorie eines glücklichen Geburtstagskinds im Geschenke- und Zuckerrausch.

Jetzt weißt du auch, warum ich Coach geworden bin – es gibt kaum etwas Schöneres als diesen euphorischen Momenten beizuwohnen. 🙂

>> Nimm dir mindestens 20 Minuten Zeit und schreib einfach alles an Ideen, Visionen, Träumen, Wünschen und Zielen auf, was dir in den Kopf kommt.

Wenn du eher visuell funktionierst, kannst du dir auch auf Pinterest ein Dream Board erstellen und all die Bilder dort zusammenstellen, die deine Träume visuell repräsentieren.

Schritt 2: REALITY CHECK

Jetzt ist Zeit , etwas realistischer auf deine Träume zu schauen: Wirf einen scharfen Blick auf deine Träume-Liste – deinen Dream Dump.

Welche Träume sind dir am wichtigsten, was liegt dir wirklich am Herzen?

Welche Ideen sind gar nicht so weit gefasst und könnten bald in die Tat umgesetzt werden?

Welche konkreten Ressourcen wie Zeit, Geld, Informationen brauchst du, um mit der Umsetzung beginnen zu können?

4. Welchen Wunsch kannst du dir sogar diese Woche oder diesen Monat in Erfüllung gehen lassen?

Geh hier ganz pragmatisch vor. Welche einzelnen Aktivitäten sind notwendig? Welche ersten Schritte musst du gehen? Was sind die Voraussetzungen, die du brauchst? Wie kannst du sie schaffen?

>> Nimm dir hier ebenfalls etwa 20 Minuten Zeit, bevor du dann mit Schritt 3 weitermachst.

Schritt 3: WELCOME THE CRITICS

JETZT darfst du all deine Bedenken, Widerstände und konstruktive Kritiker einladen, deine Ideen sehr kritisch zu begutachten.

Wo hast du wichtige Punkte vergessen, die du ergänzen solltest?

Ist dein Zeitplan zu euphorisch gedacht oder machbar?

Wo kommt das ganze Geld her, das du zur Umsetzung brauchst? Kannst du eine Crowdfunding Kampagne starten? Ein Konto auflösen? Oder brauchst du gar nicht viel Geld?

Welche Fragen stellen sich dir, die du ggf. momentan gar nicht beantworten kannst?

Und vor allem: Prüfe kritisch, ob es wirklich DEINE Wünsche sind, die du da verfolgt. Haben sich Träume eingeschlichen, mit denen du dir in deinem Traumleben Anerkennung verschaffen willst, deine Eltern glücklich machen oder einfach mal die Sau rauslassen willst? Die darfst du streichen.

Frag dich einfach ganz ehrlich, was du wirklich, wirklich, wirklich in dein Leben einladen möchtest.

>> Auch hier nimmst du dir maximal 20 Minuten Zeit.

So, das war sie schon, die kleine Anleitung für Träumer.

Ich weiß, ich weiß, es klingt so wahnsinnig kitschig, aber es STIMMT halt:

Warte, da lade ich jetzt noch mehr Kitsch drauf, da kenn ich nix:

„You may say I’m a dreamer,
but I’m not the only one,
I hope some day you’ll join us,
And the world will be as one.“
John Lennon

Na klar, ich hab auch das Video zum Song für dich. Awww …

Spann mich nicht auf die Folter, sondern verrate mir:

Welchen Traum möchtest du erfüllt wissen?

Oder welchen Traum hast du dir bereits erfüllt, obwohl du es zunächst nicht für möglich gehalten hast?

 

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