Happy New Year! 🎉  Zum Jahresbeginn empfehle ich dir heute drei finanzielle Ziele, die du über das Jahr verfolgst. Warum solche praktischen Tipps?

Die Mindset-Arbeit ist absolut wichtig, daher zielt ein Großteil meiner Arbeit ja darauf ab, dass du erst dein Denken veränderst und daran anschließend auch dein Handeln veränderst.

Verändere dein Denken durch ein neues Mindset

Nur das richtige Mindset reicht allerdings nicht, du brauchst dazu auch immer eine passende Strategie!

Umgekehrt ist es genauso: Die beste Strategie bringt dich nicht weiter, wenn dein Mindset sich dagegen wehrt.

Drei finanzielle Ziele, die du über das Jahr verfolgst, sind eine ganz einfache Strategie. Mit diesen drei Zielen bekommst du eine klare Ausrichtung.

Arbeite parallel an deinem Money Mindset und du wirst sehen, wie schnell du deine drei finanziellen Ziele erreichst, ohne dich zu überanstrengen.

Es ist total einfach.

Kombiniere dein Mindset mit der passenden Strategie

Um deine Beziehung zu Geld wirklich zu transformieren, empfehle ich dir, diese drei finanziellen Ziele zu setzen und sie über das Jahr im Auge zu behalten:

  1. Ziel: Notgroschen aufbauen
  2. Ziel: Umsatz halten oder erhöhen
  3. Ziel: Schulden abbauen

Schau dir hier das Video an, um drei finanzielle Ziele für dein neues Jahr kennenzulernen:

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Ziel #1: Dein Notgroschen

Der Schritt, ein Tagesgeldkonto für deinen Notgroschen zu eröffnen und dort monatlichen einen bestimmten Betrag (oder 10%-Satz deines Umsatzes) zur Seite zu legen, ist ein fantastisches Zeichen, dass du bereit für mehr Fülle in deinem Leben bist.

Warte nicht zu lange

Fang auch mit kleinen Beträgen an. Wie man in meiner Heimat so schön sagt: Auch Kleinvieh macht Mist.

Selbst wenn du jeden Monat nur 50 oder 100 Euro zur Seite legst, sammelt sich da über die Zeit ein schönes Sümmchen an. Im besten Fall bemerkst du den Unterschied in deinem Alltag nicht einmal.

Erlaube dir, mehr zu besitzen, als du brauchst

Es ist ein großer Schritt von einem Mangel-Mindset in ein Fülle-Mindset, wenn du dir erlaubst, mehr Geld zu besitzen als du benötigst.

Selbst vor meiner Selbständigkeit habe ich jeden Cent wieder in mich und mein Business investiert, bis kein Cent mehr übrig war. Dabei hätte ich sparen können, aber da hatte ich noch nicht das passende Money Mindset – es fühlte sich einfach nicht sicher an, einen Puffer zu haben.

Mit der Arbeit an meinem Money Mindset hat sich das geändert und ich habe jede Woche oder jeden Monat Rücklagen gebildet und sie wie eine wichtige Ausgabe betrachtet.

Glaube mir, zwischendurch hat es mir den Hintern gerettet, dass ich genug Geld auf der hohen Kante liegen hatte.

Mit diesen drei finanziellen Zielen startest du im neuen Jahr richtig durch

Drei finanzielle Ziele und ein Fülle-Mindset

Am besten gönnst du dir neben deinem neuen Tagesgeldkonto für deinen Notgroschen auch ein unterstützendes Money Mindset.

Je mehr Geld-Blockaden und limitierenden Glaubenssätze über Geld du abwirfst, umso leichter kommst du ans Ziel. Denn ohne die Mindset-Arbeit wird dein Notgroschen-Konto eher leer aussehen: Dein Unterbewusstsein wird sich dagegen wehren.

Du weißt nicht, ob du im Mangel oder in der Fülle steckst? Lies hier von 8 Anzeichen, dass du in der Fülle lebst.

Einfach machen!

Auch kleine Beträge zählen. Wichtig ist, dass du regelmäßig sparst: Beginne damit, jede Woche oder jeden Monat einen festen Betrag auf dein Notgroschenkonto zu überweisen und gestalte dir durch diese Kontinuität eine wichtige Gewohnheit.

Als Notgroschen 3 bis 6 Monate deines Gehalts als Rücklage zu haben, fühlen sich fabelhaft an! Mehr geht immer, klar.

Ziel #2: Dein Umsatz

Ohne Umsatzziel startet wahrscheinlich niemand ins neue Jahr, vielleicht sogar nach der SMART-Methode definiert (SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminierbar).

Du könntest also zum Beispiel in dein Notizbuch schreiben: „Liebes Universum, liebes Team, in diesem Jahr wünsche ich uns einen Umsatz von 148.500 EUR Umsatz im Jahr, das wir bis zum 20.12. erreichen und das wir dann mit einer riesengroßen Weihnachtsparty feiern.“

Ganz ehrlich: So sehr ich den Umsatz mag, mich würde das Null motivieren. Überhaupt gar nicht.

Wofür willst du das Geld verdienen?

Noch viel wichtiger ist es, zu wissen WARUM und WOFÜR du diesen Umsatz machen willst: Die Summe allein wird dich wahrscheinlich auch nicht motivieren.

Es geht darum, ein Ziel zu beschreiben, dass du kaum erwarten kannst und dass für dich fast an ein Wunder grenzt, dass du es erreicht. Seien wir doch mal ehrlich: Realistisch zu sein macht keinen Spaß.

Schreib jetzt mal ein Umsatzziel auf, das schon höher ist als das aus dem letzten Jahr. Überlege dir, was du mit all dem Geld machen wirst: Welche Seminare wirst du besuchen, welche Bücher kaufen, welche Team-Mitglieder einstellen, welche Technik anschaffen, welches Coaching buchen, welche Urlaube machen usw.

3 finanzielle Ziele, die du erreichen willst

Wie fühlt sich dein Traumumsatz an?

Fühlt sich das gut an? Super!

Fehlt noch was? Kein Problem, schreib einfach alles dazu, was dir noch einfällt.

Jetzt verdopple die Summe.

Na, schaust du nun gerade groß aus der Wäsche? Gut. Das ist ein sogenanntes stretch goal. Das heißt, dass du dich in alle möglichen Richtungen recken und strecken darfst, damit du es auch erreichst.

Hast du gemerkt, welche Gefühle und Glaubenssätze sofort bei dir angesprungen sind? Das ist dein aktuelles Mindset, dass dich noch limitiert. Schreib dir all die Zweifel auf und bearbeite diese Glaubenssätze, damit du dir damit nicht weiter im Weg stehst.

Dein Mindset bestimmt deinen Kontostand

Wenn du mehr Geld verdienen willst, als du es gerade tust, gibt es nur eine Möglichkeit: Arbeite an deinem Money Mindset. Wirf deine limitierenden Überzeugungen über Geld ab. Durchbrich deine Geld-Blockaden. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, melde dich hier für mein gratis Money Mindset-Training an.

Akzeptiere, dass DU der limitierende Faktor bist, dass du nicht mehr Geld verdienst.

Das ist eine harte Wahrheit, aber es ist wahr.

Brauchst du schnell Umsatz? Sieben Ideen, wie du mit Leichtigkeit deinen Umsatz verdoppeln kannst, liest du hier.

Ziel #3: Deine Schulden

Es stimmt schon, nicht alle Menschen haben Schulden. Es haben aber viel mehr Menschen Schulden, als du denkst – und viele lassen sich von dieser Energie antreiben.

Auch wenn es sich schräg anhört: Der Stress, der ein Leben mit Schulden auslöst, kann dich motivieren und sich nach einer Weile auch total normal anfühlen. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ich würde nachts kein Auge mehr zubekommen, auch wenn ich nicht sagen will, dass Schulden verwerflich sind.

Es geht auch nicht in erster Linie um Investitionsschulden, die zum Beispiel bei einer Finanzierung einer Wohnung oder eines Hauses entstehen.

Eher sind es Konsumschulden, weil du dir ein Auto, Schuhe oder Uhren gekauft hast, sind eher das Problem: Du gibst mehr Geld aus als du hast, ohne dass sich dieses Investment zukünftig auszahlt.

Lass deine Schulden Schritt für Schritt los

Wenn du deine Schulden abtragen willst, dann mach es genau wie bei dem Notgroschen: Setze dir ein klares Ziel, verzichte lieber auf einigen Komfort, damit du deinen Schuldenberg nach und nach abträgst.

Mach das Abzahlen deiner Schulden zu deiner Priorität, richte einen Dauerauftrag ein und halte dich daran.

Diese Energie bringt dir richtig Schwung! So bleibst du in der Fülle und in der Kraft in deinem Handeln, statt dich von deinen Schulden stressen und im Mangel halten zu lassen.

Dein Mindset definiert deinen Schuldenberg

Dich aus Schulden zu befreien ist vor allem ein Mindset-Thema, daher: Achte auf deine Gedanken und Überzeugungen! Verurteile dich nicht dafür, dass du Schulden hast. Es ist okay! Du kannst das handeln.

Wenn du Glaubenssätze bemerkst, wie

“Es gibt nie genug Geld.”

“Ich bin nicht gut darin, mit Geld umzugehen.”

Oder auch die in deinem Unterbewusstsein verborgene Überzeugung: “Es fühlt sich nicht sicher an, Geld zu haben.”

Dann heißt das, dass du gerade deinen limitierenden Glaubenssätzen auf der Spur bist!

Arbeite an deinem Money Mindset und du wirst sehen, dass sich die Überzeugungen mit deinen Schulden nach und nach auflösen. Wie du deine Geld-Glaubenssätze veränderst und deine Geld-Blockaden auflöst, lernst du hier in diesem Gratis-Training.

Ziel #4: Dein Nettovermögen

Als Bonus kannst du deine Kapazität zu haben erweitern und dein Nettovermögen erhöhen.

Dein Nettovermögen ist die Summe all deiner Assets, deiner Vermögenswerte: Dein Bargeld, deine Kunstwerke, deine Investments an der Börse, deine Immobilien etc.

Mein Ziel ist es zum Beispiel, dass meine Kunden nicht nur einen 6-stelligen Umsatz erwirtschaften, sondern auch 6-stellige Gewinne und ein 6-stelliges Nettovermögen. Dein Nettovermögen ist das, was letztlich Wohlstand schafft. Mit einem klaren Ziel für dein Nettovermögen gibst du hier eine eindeutige und messbare Richtung vor. Trau dich, dir dieses Ziel zu setzen und darauf hinzuarbeiten.

Wie du dein Einkommen so aufteilst, damit du dein Nettovermögen nach und nach erhöhst, lernst du hier mit fünf Money Mindset Impulsen. Gratis.