Heute gibt’s Tipps für ein unterstützendes Mindset und wie du dein Gehirn zu deinem Vorteil nutzt. Das lernen wir leider weder in der Schule noch an der Uni.

Wenn du ein menschliches Gehirn hast – wovon ich jetzt einfach mal ausgehe – wird es dir ständig Gedanken anbieten, die nicht besonders hilfreich sind.

Statt dich zu unterstützen, schlägt es dir als „Wahrheit“ verkleidete Überzeugungen vor, die nichts anderes als reine Erfindungen sind. Das sind zum Beispiel Gedanken in Bezug auf deine Selbständigkeit oder deine Planung:

„In meiner Selbständigkeit werde ich nie mehr als in einem Angestelltenverhältnis verdienen können.“

„Eine Selbständigkeit ist viel unsicherer als ein Job als Angestellte.“

„Das kann ich auch noch später machen.“

„Dazu hab ich jetzt keine Lust, das hat Zeit.“

In diesem Mindful Mindset Monday sprechen wir darüber, wie du dein Gehirn trainierst und zum Umdenken bewegst.

Wie du dein Gehirn zu deinem Vorteil nutzt

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Was meinst du: Nutzt du dein Gehirn zu deinem Vorteil?

Am Tag denken wir etwa 60.000 bis 80.000 Gedanken. In diesen Gedanken steckt manchmal Wahrheit. Manchmal beinhalten diese Gedanken Fakten, die du beweisen kannst.

Meistens sind es allerdings einfach Gedanken: Sätze in deinem Kopf, Interpretationen, Bewertungen, unsere eigene Wahrheit. Oder wie Achtsamkeitslehrer Jon Kabat-Zinn sagt:

„Ein Gedanke ist nur ein Gedanke.“

Was du aus diesen Sätzen machst und wie du sie bewertest, liegt bei dir. Ob deine Gedanken den Leben kontrollieren oder du mit bewussten Gedanken das Leben nach deinen Vorstellungen erschaffst, hast du in der Hand.

Glaubst du, was du denkst?

 

 

Es gibt Dinge, die du nicht kontrollieren kannst:

Das Wetter.

Was andere Menschen denken.

Wie sich andere Menschen verhalten.

Wie Menschen dich verstehen.

Was andere über dich sagen.

Wenn du dich auf Dinge konzentrierst, die du nicht kontrollieren kannst, verstärken sich deine Zweifel, Sorgen und Ängste. Du kannst Ungewissheit nicht kontrollieren, aber du kannst dir deine Gedanken und Gefühle bewusst machen, entrümpeln und loslassen. Wie du loslassen lernen kannst, liest du hier.

 

Was du kontrollieren kannst:

Was du denkst, wie du fühlst, was du tust – und was nicht.

Du kannst selbst entscheiden, wie du denken, fühlen und handeln willst. Wahrscheinlich hast du das nur noch nicht oft geübt – leider lernen wir das nicht in der Schule.

Du kannst dein Gehirn trainieren und so mehr zu deinem Vorteil nutzen: Nimm dir Zeit, um öfter unterstützende Gedanken denken und wenig hilfreiche loslassen.

 

 

Unser Gehirn will immer Recht haben.

Es will beweisen, dass das, was es bereits weiß, wahr ist – und was uns ein Gefühl von Sicherheit, Komfort und Effizienz gibt.

Wenn wir daran arbeiten, neue und verbesserte Versionen unseres Lebens zu schaffen, konfrontieren wir unser altes Glaubenssystem mit neuen Gedanken, die all das in Frage stellen, was unser Gehirn als „Wahrheit“ kennt.

Dieser Prozess der Einführung neuer, oft widersprüchlicher Gedanken und Überzeugungen verursacht ein blödes Gefühl, ein Unbehagen, das von Psychologen formal als „kognitive Dissonanz“ bezeichnet wird.

Diese kognitive Dissonanz wird oft missverstanden und als „Zeichen“ gedeutet, dass es nicht der richtige Weg ist. Es hindert viele Menschen oft daran, sich große Ziele zu setzen und vorwärts zu kommen.

Deshalb ist es so wichtig, simple Tools anzuwenden, um die Lücke zwischen deinen alten Überzeugungen und den neuen zu schließen und alles zu erreichen, was du dir im Leben wünschst. 💛

Melde dich hier für die kostenlose Masterclass an, in der du mehr darüber lernst, wie du dir unterstützende Glaubenssätze, Kontrolle über deine Finanzen und deine gewünschte Zukunft erschaffst.

 

julia lakaemper masterclass