Wie du schaffst, was du dir vornimmst

Fühlst du dich manchmal zerstreut und weißt nicht genau, wie du dich organisieren sollst?

Oder planst du und schiebst dann die Ideen und To Do’s vor dir her?

Auf einmal ist etwas anderes gerade viiiiiel wichtiger.

Selbst wenn du all deine Willenskraft zusammen nimmst und dich unter Druck setzt, schaffst du es nicht, endlich loszulegen und kontinuierlich dran zu bleiben.

WIE DU SCHAFFST WAS DU DIR VORNIMMST

In diesem Mindful Mindset Monday erfährst du, wie du dir ein unterstützendes Mindset aufbauen kannst, damit du dran bleibst und schaffst, was du dir vornimmst:

 

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MINDSET & TAKTIK: SO SCHAFFST DU, WAS DU DIR VORNIMMST

Ich freue mich, dir heute die beste Wochenplanung überhaupt vorzustellen zu dürfen 😊

Wenn du noch nicht planst oder nicht strukturiert planst, empfehle ich dir, gleich heute damit zu beginnen.

Denn die Planung ist ein Prozess, den wir testen und auch üben dürfen. Nur so können wir herausfinden, was bisher unser Knackpunkt war und warum wir momentan nicht weiter kommen.

Grundsätzlich ist es so, dass nicht nur die Technik alleine die Lösung ist.

Wir dürfen auch unser Gehirn und natürlich unser Mindset darauf schulen, damit wir das machen, was wir uns vornehmen.

Meistens rebellieren wir gegen unsere eigene Planung und ärgern uns über unseren vollen Kalender – dabei haben wir ihn selbst so geplant.

Das ist die Sache mit der Aufschieberitis, die wir alle nutzen, um es uns kurzfristig leichter zu machen.

WIE DU SCHAFFST, WAS DU DIR VORNIMMST

Häufig ist es so, dass die meisten Menschen zu viel planen. Ich gehörte lange dazu (und manchmal ist es immer noch so). Wir nehmen uns zu viel vor, rechnen mit einer reibungslosen Umsetzung und sind überrascht, wenn unsere Pläne nicht ganz so einfach real werden. Kennst du das auch?

Wahrscheinlich fühlst du dich dann überfordert und auch konfus, weil du gar nicht weisst, wo sie anfangen sollst oder was du als nächstes Tun sollst.

Ich möchte dir heute eine Technik vorstellen, damit du zukünftig wirklich schaffst, was du dir vornimmst:

 

1. Plane ausreichend Zeit für deine Planung

Zu Beginn solltest du dir mindestens 2 Stunden pro Woche einplanen, damit du genug Zeit für deine Planung hast.

WAS IST WIRKLICH WICHTIG?

2. Weniger ist mehr

Entscheide dich, weniger zu machen. Häufig nehmen wir uns einfach zu viel vor und schaffen es dann nicht, die vielen Dinge auch umzusetzen.

Lege deinen Fokus lieber auf die wichtigen Dinge, die erledigt werden müssen.

Definiere 5 wichtige Kernaufgaben, von der du eine pro Wochentag erledigst. Meine Kernaufgaben sehen zB gerade so aus:

1) Strategische Planung und Produktentwicklung
2) Kennenlerngespräche, 1:1 Coachings und Gruppencoaching/ Mastermind-Calls
3) Content Strategie
4) Produktkreation (neue Videos, Arbeitsblätter etc.)
5) Selbstcoaching & Weiterbildung

3. Notiere dir alle ToDo´s

Nimm dir mindestens 10 Minuten, besser 30 Minuten ungestört Zeit und schreib alle Aufgaben auf, die du diese Woche erledigen willst. Schreib alles auf, was dir durch den Kopf spukt – beruflich wie privat.

Ich nutze einfache, weiße Blätter und trenne die beruflichen Aufgaben von den privaten Aufgaben.

Wenn dir nichts mehr einfällt, frag dich mindestens 3x „Und was noch?“, bevor du den Stift fallen lässt.

Du schaffst was du dir vornimmst

4. Plane deine Freizeit zuerst

Ja, du hast richtig gelesen. Deine Pausen während der Arbeitszeit und deine aktive Erholung ist sehr wichtig und deshalb solltest du diese zu allererst planen. Die werden sonst zu leicht vergessen.

Nimm dir deinen Kalender und trage deine Freizeit – schlafen, Essen, essen, Sport, Freunde treffen – für die gesamte Woche zuerst ein.

5. Plane jetzt deine beruflichen und privaten Aufgaben

Nun kannst du die Aufgaben und festen Termine in der restlichen Zeit, für die gesamte Woche planen.

Lege erst die Fokus-Arbeit für deine 5 Kernthemen fest – ich mache das immer gleich morgens – und dann plane die restlichen Aufgaben.

Verteile dann den Rest: Einfache Aufgaben wie E-Mails beantworten, auf Social Media kommentieren oder im Internet recherchieren kannst du damit zeitlich festlegen und lässt dich nicht ständig davon ablenken.

Vergiss nicht die privaten Kleinigkeiten: Wann du zum Arzt gehst, was von der Reinigung abholst oder Geburtstagsgeschenke besorgt werden dürfen.

 

6. Halte dich an das, was du geplant hast

Bleibe bei diesem Plan und lass dich nicht von deinem impulsiv gesteuerten Teil deines Gehirns ablenken und verführen, die Dinge nicht zu machen.

Ehrlich gesagt ist dies der schwierigste und zugleich spannendste Teil: Hier lernst du dich und dein Mindset richtig gut kennen.

WAS ÜBERFORDERT DICH?

Du schaffst was du dir vornimmst

7. Reflektiere deine Planung & die Umsetzung

Schau am Freitag zurück, was gut geklappt hat, was du verbessern kannst und wann du und womit Zeit verplempert hastBist du dir bereits auf die Schliche gekommen, wo du dich selbst manipulierst?Findest du Gründe, warum du bis jetzt noch nicht geschafft hast, was du dir vorgenommen hast?Hier geht es nicht darum, dich fertig zu machen.

Ganz im Gegenteil: Hier lernst du, wo du nicht mit dem übereinstimmst, was du eigentlich von dir erwartest.Es kann sein, dass du viel zu viel von dir erwartest. Das kannst du dann in der folgenden Woche ändern, dir weniger Aufgaben in die Woche drücken, dir mehr Freizeit erlauben, dich aktiv erholen.Oder du lernst, dass du viel Zeit verplemperst: Auf Social Media, mit E-Mails, mit privaten Gesprächen während der Arbeit, mit ständigem Springen in den Aufgaben …Schau mit Neugier und Mitgefühl auf deine Planung – und wie du sie umsetzt.

8. Bleib dran & lerne dazu

Nimm die Erkenntnisse aus deiner Reflexion mit in die nächste Planung.

Was hat gut funktioniert: Wo hast du deine Zeit richtig gut eingesetzt?

Wo hast du Zeit verschwendet?

Wo hast du deine Zeit anders genutzt als ursprünglich geplant?

Was willst du nächste Woche anders machen?

Nimm dir am Sonntag oder am Montag wieder Zeit für deine Wochenplanung.

Wenn du diesen Prozess immer wiederholst und auch übst, schaffst du für dich eine feste Routine und kannst deine Zeit so strukturiert und fokussiert einsetzen.

Du lernst, wie dich dein Gehirn immer wieder versucht, von deiner Planung abzulenken.

Es ist seine Aufgabe: Dein Gehirn mag es nicht, viel Energie zu verbrauchen. Und das tut es, wenn du dir etwas Neues beibringst und damit vermeintlich ineffizient arbeitest. Sei lieb zu dir und deinem Gehirn. Es meint es nur gut.

So kannst du gar nicht anders, als dein Mindset zu trainieren und so schaffst zukünftig auch wirklich, was du dir vornimmst.

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