#90 - In 6 Monaten von der Freiberuflerin zur GmbH-Geschäftsführerin: Interview mit Johanna Büth

Veröffentlicht am 25.03.2024

Das erwartet dich in Folge #90

Johanna Büth ist Co-Gründerin der Zukunftswerkstatt, in der sie zusammen mit ihrem Kollegen Udo Menschen in Lebenskrisen begleitet. Als sie das Angebot erhält, eine GmbH zu übernehmen, in der sie bisher als Freelancerin gearbeitet hat, zögert sie erst. Diese Aufgabe erscheint ihr zunächst zu groß. Doch während sie an der Money Flow Academy teilnimmt, wird ihr klar, wie sie ihre Vision am besten umsetzen und den ersten Umsatz-Meilenstein von 5.000 Euro Umsatz im Monat dauerhaft erreichen kann.. 

Welche Mindset-Shifts Johanna dabei geholfen haben, sich innerhalb von sechs Monaten von einer Freiberuflerin zu einer GmbH-Geschäftsführerin mit 4 Mitarbeitern und einer umsetzbaren Vision zu entwickeln, die ihre Umsatzziele erreicht, erfährst du in der heutigen Podcastfolge. Diese Folge willst du nicht verpassen!

In dieser Podcastfolge erfährst du…

  • wie Johanna klar wurde, dass ihre Vision für ihre Freiberuflichkeit allein groß ist
  • wie sie Verantwortung über ihren Erfolg übernehmen kann
  • warum sie auch in Teilzeit und als Mutter sehr erfolgreich sein kann

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Transkript Folge #90

"In 6 Monaten von der Freiberuflerin zur GmbH-Geschäftsführerin: Interview mit Johanna Büth"

Du hörst den Mindset Podcast mit Julia Lakaemper – Folge 90.

Willkommen zum Mindset Podcast. Hier lernst du, wie du dein Gehirn mehr zu deinem Vorteil einsetzt, souveräner mit Herausforderungen umgehst, in deiner Selbstständigkeit mehr Geld verdienst, produktiver arbeitest und dir letztlich das Leben erschaffst, dass du wirklich leben willst. Ich bin deine Gastgeberin, zertifizierte Mindset und Business Coach Julia Lakaemper.

Hallo, hallo, hallo zusammen. Heute habe ich ein super spannendes Interview für Euch mitgebracht mit Johanna Büth. Und die erzählt, wie sie innerhalb von sechs Monaten von einer Freelancerin und ihrem Angebot der Zukunftswerkstatt zur GmbH-Geschäftsführerin mit vier Mitarbeiterinnen sich verwandelt hat, geworden ist.Und es ist echt total schön. Also ganz viel Spaß beim Interview. Und für alle, die sagen, okay, diese Transformation oder sowas ähnliches möchte ich mir auch kreieren. Ihr habt die Möglichkeit, Euch jetzt gerade für die Money Flow Academy anzumelden. Also geht auf www.moneyflowacademy.de und schaut Euch das Programm an. Es kostet 2.000 Euro netto, zuzüglich Mehrwertsteuer. Und ich freue mich sehr, Euch da begrüßen zu dürfen.

Julia: Hallo und herzlich willkommen im Podcast-Studio. Heute bin ich nicht alleine, ich habe Johanna Büth zu Gast. Sie ist Geschäftsführerin der Intectum GmbH und Mitgründerin der Zukunftswerkstatt. Stell Dich doch gerne selbst noch einmal vor. Herzlich willkommen, Johanna Büth.

Johanna: Hi Julia, vielen Dank für die Einladung. Ja, mein Name ist Johanna Büth. Ich komme aus dem schönen Paderborn. Und darf jetzt, quasi dank der MFA, meinen ersten Erfolg verkünden, dass ich nicht nur mein MFA-Ziel geschafft habe, sondern auch Geschäftsführerin werde von einer GmbH. Das war irgendwie ein angenehmer Nebeneffekt.

Julia: Okay, also da musst Du auf jeden Fall mehr dazu erzählen.

Wann hast Du die Money Flow Academy gebucht? Wie lange bist Du schon dabei?

Johanna: Ich bin im September gestartet. Da habe ich eigentlich noch gedacht, ich starte nur um mein Produkt, die Zukunftswerkstatt, das ist ein Produkt, das jetzt auch in der Firma liegt, die ich übernehme, um diese Zukunftswerkstatt weiter nach vorne zu bringen. Wir hatten diese erste Startphase so durch, wo wir in unserem näheren Umfeld Kunden akquirieren und wir wollten jetzt einfach in die nächste Stufe wachsen. Und da dachte ich, ich könnte die Money Flow Academy gut unterstützen, weil das jetzt auch ein Online-Produkt ist, wo wir Leute eben begleiten, nachhaltiger mit ihrem Leben umzugehen.

Julia: Ja, spannend.

Johanna: Ja, ich dachte einfach, die Money Flow Academy könnte uns da gut unterstützen. Und dann hat das mit mir im Kopf aber nochmal so viel mehr gemacht, dass ich plötzlich dachte, wenn ich meine Vision für die Zukunftswerkstatt anschaue, ist das immer ein großes Team. Dann sind es immer mehrere Leute, die zusammen Großes bewegen und diesen Kurs leiten. Und dann kam deine Podcast-Folge zum Thema GmbH, ist mir auf jeden Fall so vor die Füße gefallen.

Julia: Ja, mit Sandra Schmidt, ja, ja. Genau.

Johanna: Genau. Wenn das eigentlich mein Ziel ist, warum mache ich das nicht? Also warum denke ich nicht gleich größer? Ich habe immer nur für mich und meinen Kollegen, wir machen das zu zweit, gedacht. Und in dem Moment, in dem dann plötzlich die Idee kam, ja, aber ich kann das auch in der GmbH machen, da ging es plötzlich bei mir auf. Das war mein totaler Mindset-Shift, weil es gab witzigerweise für diese Zukunftswerkstatt, also wie gesagt, sie liegt in der Firma, schon das Angebot, also der Gründer und Geschäftsführer will in Rente gehen und hatte schon immer gesagt, er würde das jetzt gerne abgeben und da sind vier Mitarbeiter drin und von denen wollte das nie jemand machen und ich war eigentlich nur als Freelancerin dabei. Und habe das deswegen auch gar nicht für mich so richtig angenommen, weil ich dachte, ich gehöre nicht in die Firma und ich bin Mutter, zwei Kinder. Ja, das geht ja nicht. Ich kann sowieso nicht klappen und ich habe auch BWL nicht studiert, ich bin nicht mit Zahlen affin, ich habe da keine Aktien drin. Und in diesem Prozess von MFA, von ich übernehme die Verantwortung für überhaupt mein Business und auch meine Entscheidung und für die Zukunftswerkstatt habe ich das ja auch schon übernommen, kam die Idee, nein, ich will es größer und ich kann vertrauen in diese Fähigkeit, dass ich führen kann, gerade weil ich Mutter bin, gerade weil ich schon bereit bin, mich vor andere zu stellen.

Julia: Und als du in die MFA kamst, warst du Freelancerin, du hattest die Zukunftswerkstatt, die du mit dem Kollegen umgesetzt hast und die Idee war, das ein bisschen größer zu machen. Und dann kam gleichzeitig, also hattest du jetzt eben im Vorgespräch schon gesagt, dass dieses Angebot, die GmbH zu übernehmen, stand eigentlich schon, aber es stand für dich nie zur Debatte, weil dein Mindset noch so ausgerichtet war, dass es nichts für dich ist oder deinen Umständen nicht entspricht als Mutter, als nur Teilzeit verfügbare Freelancerin.

Was hat sich in deinem Kopf verändert? Oder was waren vielleicht auch Impulse? Also es geht ja ganz viel ums größer Denken, du hattest jetzt auch schon gesagt, Verantwortung übernehmen, eine Vision zeichnen, da dahinter stehen. Kannst du das konkreter beziffern, was so Glaubenssätze vielleicht auch waren, die du aufgelöst hast oder die du zerschlagen hast und gleichzeitig, was sind für neue Gedanken entstanden, die das möglich gemacht haben, dass du letztlich jetzt auch Ja gesagt hast und jetzt Geschäftsführerin der GmbH bist und Führungskraft bist?

Johanna: Genau, also am Anfang, also ich dachte, als ich in die Money Flow Academy gestartet bin, es liegt an unserem Marketingkanal, es liegt an unserem Angebot. Rückblickend weiß ich, ich war einfach nicht bereit, 100% der Verantwortung zu übernehmen für meinen Erfolg. Ich wollte Angst vermeiden, ich wollte mich dem nicht so aussetzen, nicht so sichtbar werden. Ich bin an keiner Strategie, wir haben verschiedene Strategien ausprobiert, ich bin einfach nicht wirklich dran geblieben. Und hatte einfach auch nicht das Vertrauen in mich oder die Verlässlichkeit, dass ich wirklich dran bleibe, dass ich mit mir Vereinbarungen eingehe. Und in der Money Flow Academy habe ich jetzt einfach ein sehr konkretes Bild entwickeln können von dieser Unternehmerin, die ich sein will. Die ist 100% committed, die macht Dinge, die ihr Angst machen, die macht viele Dinge zum ersten Mal. Also ich mache jetzt wöchentlich wirklich Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel ein Podcast-Interview mit ihr. Ich setze mich konstant diesem Gefühl von, das könnte jetzt nicht gut genug werden, das könnte scheitern. Also diese Gedanken sind in meinem Kopf und ich nehme die jetzt mit. Ich weiß jetzt, ich werde viel lernen dürfen, auf jeden Fall. Gerade weil das eben nicht mein Naturell ist, werde ich als Unternehmerin immer neu lernen dürfen, mich immer neu herausfordern müssen. Aber ich will das. Und ich weiß auch, dass jetzt diese Verantwortung für andere zu übernehmen, in Teilzeit denkbar ist. Und dass es vielleicht sogar gesünder wäre, wenn alle anderen auch so denken würden.

Julia: Absolut, ja, ja.

Johanna: Genau, also einfach diese unangenehmen Gefühle mit an Bord zu haben und auch gewillt zu sein, dass ich mal scheitere, dass etwas mal nicht so funktioniert. Aber es nicht zu machen, wäre ein viel größerer Verlust. Also das ist mir auch so klar geworden, dass ein Fehler zu haben oder ein Fehler zu machen am Ende niemanden interessiert. Außer mich selbst, die mir dann einen großen Vorwurf macht. Aber das Wachstum, was möglich wird, wenn ich mich diesen Risiken aussetze, ist so viel größer. Und das Vorbild, dass ich für meine Mädels sein kann, dann ja sowieso.

Julia: Ja, total. Und ich glaube, das ist etwas, worüber wir gar nicht oft genug sprechen können, ist, dass jede erfolgreiche Selbstständigkeit, jedes erfolgreiche Unternehmen steht auf einem Riesenberg an Fehlern und Fehlversuchen und Umwegen und Tests, die nicht geklappt haben.

Und letztlich sieht man ja immer nur die schillernde Fassade dann, wenn es mal geklappt hat. Aber alles das, was darunter liegt, das finde ich so wichtig, das auch sichtbar zu machen. Und diese Bereitschaft, diese Fehler zu machen oder was auszuprobieren und einfach zu schauen, ob es funktioniert. Eine Vermutung aufzustellen, wie es funktionieren könnte und es dann zu testen, diese Bereitschaft zu haben. Und dazu gehört ja, wie du gerade gesagt hast, halt auch dann all die unangenehmen Gefühle zu erleben, die damit einhergehen. Dann vielleicht Zweifel oder auch eine gewisse Angst. Das hattest du gesagt, die Angst vor Sichtbarkeit war vorher da, was dazu geführt hat, dass du wahrscheinlich viel weniger Marketing gemacht hast oder viel leiser warst, als du es hättest sein können in Bezug auf dein Produkt und dein Angebot.

Johanna: Ja. Ja, auf jeden Fall.

Ich dachte halt für mich auch immer, ich bin keine Unternehmerin, weil ich so ein sehr konkretes Bild davon hatte, wie so eine Unternehmerin aussehen sollte. Ja. Und ich habe zufällig jetzt in meinem Umfeld auch eben sehr viele Unternehmer, wo ich jetzt per se sagen würde, wie sieht man, und die gründen einfach gefühlt jedes Jahr ein neues Unternehmen, weil es denen einfach so viel Freude macht. Und arbeiten dafür aber auch 40 Stunden oder mehr und geben richtig Vollgas. Ich dachte, ich könnte das nicht sein. Aber ich muss das gar nicht sein. Diese Erkenntnis war für mich so krass.

Ich kann meine eigene Version von Unternehmertum sein. Und ich bin eben vielleicht nicht so durchstrukturiert oder so zahlenaffin. Ich bin kreativer. Ich bin aber auch gewillter, Risiken einzugehen. Ich bin bereit, offen und neu in Frage zu stellen, was da steht. Und das will ich jetzt auch mit diesem Unternehmen machen. Die Intectum GmbH liegt so ein bisschen im Dornröschenschlaf gerade.

Die arbeitet mit Bestandskunden, aber es fehlte die große Vision. Der Gründer, der das initiiert hat, hat selber jetzt die Rente perspektivisch vor Augen, hat auch schon wieder andere Unternehmen, die er gerne weitertreiben will und hatte deswegen auch schon immer gesagt, ja, ich würde das gerne abgeben. Kann sich nicht einer von euch das vorstellen, das zu übernehmen? Und ich komme jetzt und ich habe eine Vision. Ich habe eine Vision, weil ich eben von außen komme, weil ich nicht aus dem Laden und in der Idee von ich will angestellt sein komme, sondern weil ich immer schon dieses Bild hatte von mir als Gestalterin. Und so kann ich jetzt auch diesen neuen Geschäftszweig, also die Nachhaltigkeitsberatung, die ich jetzt da nach vorne stelle, auf meine Art ausfüllen. Und ich möchte mit dieser Firma ein Beispiel geben für ein Unternehmen, in dem eben auch in Teilzeit gearbeitet werden kann und das trotzdem sehr erfolgreich sein kann.

Julia: Na, absolut.

Johanna: Und die Dinge anders macht.

Julia: Ja, absolut. Und ich finde auch, die Kompetenzen, das sind ja auch bei Müttern ganz oft, dass so die Elternzeit als Lücke im Lebenslauf gesehen wird, wo ich auch immer denke, nee, du lernst wahnsinnig viel, was du auch im Beruf dann anwenden kannst, durch das Erziehen deiner Kinder oder durch die Organisation deines Alltags, der einfach anders aussehen muss mit ein oder zwei Kindern. Und das auch zu realisieren, was du gerade gesagt hast, du hast im Prinzip Führungsqualitäten entwickelt, weil du Mutter bist. Und klar lässt sich das alles nicht eins zu eins übertragen, aber auch die Art und Weise, wie du dann anders darüber denken kannst und wo du erkennen kannst. Da hast du Stärken entfaltet und Fähigkeiten aufgebaut, die dir absolut dienen, auch dann in deiner Berufstätigkeit.

Ja, super spannend. Kannst du nochmal mehr zu der Zukunftswerkstatt erzählen? Also mit wem arbeitet ihr da dann? Wie können wir uns das vorstellen? Wie sieht eine Nachhaltigkeitsberatung aus?

Johanna: Also jetzt muss ich so ein bisschen das formen, oder das ist jetzt meine Einladung, zu reflektieren, wie sieht denn überhaupt diese Firma aus? Also in der Intectum, das ist jetzt der große Überbau, unterstützen wir jetzt Menschen und Unternehmen damit, wie sie nachhaltiger mit ihren Ressourcen umgehen.Also das kann ich so für Menschen sagen wie auch für Unternehmen. Und in der Zukunftswerkstatt begleiten wir Menschen eben individuell eins zu eins in solchen wahnsinns Umbruchphasen. Also überall da, wo sich plötzlich das Leben einmal upside down dreht, kann man eine Zukunftswerkstatt gut gebrauchen. Also ich begleite jetzt gerade eine Mutter, die eine Trennung durchmacht. Menschen, die im Job unglücklich sind. Wir haben auch einen Mann, der kurz vor der Rente steht und sich fragt, was mache ich denn jetzt mit meinem letzten Lebensdrittel? Also statt irgendwie die ganze Self-Help-Abteilung der Bücherei zu lesen, arbeiten wir mit den Klienten und fördern, dass sie selbstbewusst aus ihren Grübeleien aussteigen und ihr Leben endlich wieder mehr aus Kosten aushalten können.

Und ja, diese Nachhaltigkeitsberatung, was die Intectum macht, ist nach dem Vorbild der Gemeinwohl Ökonomie, also als Unternehmensberaterin komme ich und erarbeite mit den Unternehmen einen 360-Grad-Blick über ihre ganzen Nachhaltigkeitsbemühungen. Das ist eben mehr als Zahlen, sondern da geht es auch darum, wie gehe ich denn mit meinen Lieferanten, wie gehe ich mit meinen Finanzpartnern, wie gehe ich mit meinem gesellschaftlichen Umfeld oder meinen Mitarbeitenden um? Also wie leben wir auch miteinander nachhaltig im Sinne des Gemeinen Wohls, also das Wohl für alle. Und ja, genau, und erarbeiten dann die Verbesserungspotenziale.

Julia: Okay, also im Prinzip hast du dann so zwei Sparten. Das eine ist die persönliche Entwicklung, die in der Zukunftswerkstatt liegt und die andere ist die Nachhaltigkeitsberatung. Und das ist jetzt der Zweig, mit dem ich quasi in die Unternehmensberatung so richtig selber mit einsteige, weil das einfach mein Steckenpferd ist. Ja, super, richtig, richtig cool. Und was würdest du sagen, was waren so für dich die Schlüsselmomente, die dir erlaubt haben, größer zu denken und auch dieses neue Bild der Unternehmerin anzunehmen? Kannst du dich da erinnern, war das vielleicht eine bestimmte Übung aus der Moneyflow Academy oder war es einfach so dieses generelle Auseinandersetzen mit dir und deinen Gedanken?

Johanna: Also für mich war zentral diese Erkenntnis, ich bin zu 100 Prozent verantwortlich für meinen Erfolg.

Wenn das so ist, dann habe ich ja alles in der Hand. Und dann heißt es, wenn ich mich meiner zukünftigen Unternehmerin verpflichte, einzuhalten, dass ich jetzt zum nächsten Netzwerkabend gehe, einzuhalten, dass ich jetzt diesen Workshop mache, einzuhalten, dass ich jetzt diese unangenehmen Gefühle fühle, diese Nervosität, die Angst, all das. Und bereit bin, ihr das quasi zu schenken, damit sie an dem Punkt sein kann, wo sie dieses Unternehmen führt und mit den Mitarbeitern einfach wundervolle Sachen kreieren kann, gemeinsam neue Sachen erschaffen kann und ein Unternehmen sein kann, das vorweg geht in einem OBL. Also Ostwestfalen, wir sind ja traditionell hier.

Julia: Ich winke aus Ostwestfalen, ich weiß genau, was du meinst.

Johanna: Also hier ist das noch eine kleine Revolution.Bei euch in Berlin hat man das halt. Und bei uns ist das wirklich auch noch eine Provokation an die klassischen Mittelständler, die hier sind. Und ich finde aber auch, dass es ja auch die Aufgabe einer Unternehmensberatung ist, zu zeigen, wie es richtig gut gehen kann.

Julia: Ja.

Johanna: Genau, und das war für mich einfach dieser zentrale Punkt, dass ich gesagt habe, ich muss mich entscheiden, diesen Weg immer und immer wieder zu gehen. Ja. Und das ging eigentlich los, als ich diese Podcast-Folge mit der GmbH gehört habe, das war im Dezember.

Und dann hatte ich das Gespräch, wo der Geschäftsführer der Intectum, der Aktuelle, mir nochmal das ans Herz gelegt hat. Und ich gesagt habe, okay, ich bin bereit, das zu machen. Und dann hatte ich im Januar, eigentlich nicht zusammengehängt, aber hatte ich dann eben einen Workshop für UnternehmerInnen, wo ich einfach kostenfrei einen Workshop gemacht habe. Und da sind dann gleich zwei Kunden rausgefallen. Ja. Und das war natürlich schon mal, oh, einfach erstmal ein super Gefühl.

Und dann ging das aber plötzlich richtig los. Und dann kam ein Job-Angebot auf mich zu, für einen 40-Stunden-Job. Total toll, also das wäre ein schönes Team gewesen. Ich habe auch gesagt, 40 Stunden könnte ich gar nicht. Ja. Für eine Teilzeit. Und er hat gesagt, ja, alles kein Problem.

Und du kannst dir aussuchen, mit wem du den Job teilst. Und das wäre ein tolles Team gewesen. Und da hatte ich nochmal so die Wahl und habe gemerkt, nein, danke, nein. Ja. Ich will das selber machen. Ich habe überhaupt kein Interesse mehr daran, angestellt zu sein. Weil dann komme ich eben nicht weiter in meiner Vision, sondern dann helfe ich, eine andere Vision zu erschaffen. Ja. Und das war so mein Initiator. Okay, dann, wenn ich das jetzt ablehne, dann mache ich es jetzt aber auch richtig.

Julia: Super.

Johanna: Und jetzt, ja, kann ich sagen, ist das wirklich ein Momentum, das läuft. Also ich habe jetzt letzten Monat ja schon meine 5000 Umsätze gemacht.

Julia: Yes.

Johanna: Ja, in diesem Monat  auch schon. Im nächsten Monat ist die Strategie klar, dass das auch klappen kann. Ja. Und jetzt bin ich plötzlich in einem vollkommen neuen Normal, was ich mir am Anfang des Jahres noch quasi sehnsüchtig erträumt habe. Ja. Und jetzt versuche ich, diese Welle erstmal zu surfen. Ja. Deswegen bin ich hier auch noch so ein bisschen im Findungsprozess und danke für die Einladung zum Podcast, das zu reflektieren.

Julia: Ja.

Johanna: Krass, ne?

Julia: Ja, total. Also das finde ich ist halt auch so abgefahren, wie schnell es manchmal gehen kann, wenn es halt einfach einrastet. Wenn genau diese, klar, die vorbereitende Arbeit oder du hattest ja auch schon diese Arbeitsbeziehung zu der GmbH, die du jetzt übernommen hast. Das spielt ja ja alles mit rein. Aber letztlich dann auch zu sehen, sobald sich der Schalter im Gehirn umlegt und du auf einmal erkennst, ich habe viel mehr Einfluss und dann verhalte ich mich auch so und nehme mir den Einfluss und gestalte, das ist ja genau das, was du ja auch weitergibst. Du gestaltest dein Leben, du gestaltest dein Arbeitsleben, du gestaltest deine Ergebnisse letztlich, die du erzielst. Und es dann aber auch zu erleben und zu sehen, das funktioniert, das kann auch ganz schön Angst machen. Das ist halt echt kraftvoll und diese eigene Kraft zu erkennen.

Genau das ist ja auch mein Warum, warum ich losgehe und sage, das ist das, was ich auch weitergeben möchte und vermitteln möchte, wie viel mehr Einfluss ihr jeweils nehmen könnt. Und dann auch die Beispiele wie bei dir jetzt zu zeigen, wie schnell das gehen kann. Wir haben ja als Ziel, erstmal die 2000 Euro zurück zu verdienen, innerhalb von 30 Tagen. Es schaffen viele, es schaffen aber auch nicht alle. Und dann zu schauen, nee, aber das, was ihr ja eigentlich wollt, sind diese kontinuierlichen 5000 Euro Umsatz, um dann beim Jahresumsatz von 60.000 Euro zu sein. Was erstmal schon eine schöne Base ist, so ein schöner Meilenstein und dann darf es ja auch noch weitergehen. Aber das wirklich zu kreieren und das zu erleben und zu sehen, wow, ich kann das ausrechnen und dann mache ich das, von dem ich glaube, was dazu führt, dass dieses Ergebnis wirklich kreiert wird.

Und habe diese neue Identifikation einer Unternehmerin angenommen und bei dir ja auch sofort. Die Umstände sind ja jetzt tatsächlich auch ganz anders. Du bist jetzt halt auch rein faktisch wirklich schon Unternehmerin als Geschäftsführerin der GmbH. Und dann aber das im Prinzip auch zuzulassen und dir zu erlauben, dass diese Ergebnisse zu dir kommen, das ist ja auch ein Prozess. Das Annehmen lernen.

Johanna: Ja, das ist jetzt meine nächste größte Herausforderung, das Feiern zu lernen.

Julia: Ja.

Johanna: Das war total schwierig. Ich habe ewig auf diesen Erfolg geschaut und gedacht, ich will das auch. Ich habe nicht gehört, wie du das gesagt hast, dass das möglich ist. Und ich dachte, ja Julia, vielleicht für andere, aber doch nicht für mich. Also ich habe wirklich gedacht, nee, das ist eine schöne Geschichte, das kann man in einem amerikanischen Film erzählen. Und jetzt stehe ich da und dachte echt so, okay, wie kann ich das jetzt feiern? Wie kann ich das jetzt anerkennen? Jetzt kann man sagen, okay, das war jetzt auch natürlich ein glücklicher Umstand, dass da zufällig so eine GmbH war, wo wirklich jemand gesagt hat, bitte gibt es hier jemanden, der das führen möchte.

Aber deswegen ist die Arbeit für mich ja nicht auch nur einen Schritt leichter, nur weil ich diesen Schritt schon gemacht habe, sondern ich muss ja trotzdem alle Schritte jetzt weitergehen. Ich muss alle Lernerfahrungen machen. Und ja, ich habe keinen Welpenschutz in dem Sinne, sondern ich bin nur bereit zu sagen, okay, ich springe jetzt im Außen schon mal und ich gucke mal, dass mein Inneres jetzt auch nachkommt.

Julia: Absolut. Und das Mal ist es so, dass erst das Innere bereit ist und dann kommt das Ergebnis oder umgekehrt. Manchmal ist das Ergebnis da und dann dürfen wir da hineinwachsen und beides funktioniert. Und ja, ich glaube, was halt so spannend ist, ist ja auch, wenn du sagst, ich habe keinen Welpenschutz mehr oder ich mache das jetzt einfach, obwohl ich vielleicht noch nicht zu 100 Prozent erfasst habe, was jetzt alles wirklich dazugehört oder ob ich das wirklich kann.

Meine Erfahrung ist, das geht eigentlich fast allen Unternehmen so. Also klar, einige haben mehr Erfahrung als andere und dann ist man vielleicht irgendwann ein alter Hase und hat alles gesehen oder fast alles gesehen. Aber wir sind ja auch durch die technologische Entwicklung immer wieder neuen Umständen ausgesetzt. Oder die Gesellschaft wandelt sich und dann dürfen wir uns anpassen. Das ist ja ein stetiger Wandlungsprozess. Aber ich habe so das Gefühl, wir vergleichen uns halt immer mit Menschen und glauben, dass die anderen halt alles viel besser wissen und alles total checken und nie Fehler machen und so total abgebrüht sind. Und dabei stimmt es halt gar nicht. Und das finde ich halt auch immer wieder so spannend zu sehen. Ach ja, das sind ja auch nur Menschen. Die haben auch Gefühle, die haben auch limitierende Gedanken, die haben auch irgendwann mal angefangen. Denn das ist auch so schön, wie du das sagst, dieser Grundgedanke, ich kann das lernen.

Ich traue mir zu, dass ich das wirklich alles, auch wenn ich kein BWL studiert habe, dass ich mir das alles aneignen kann. Und was braucht es denn eigentlich wirklich? Was sind die Charaktereigenschaften einer erfolgreichen Unternehmerin und kann ich die nicht auch ohne ein BWL-Studium verkörpern?

Johanna: Genau. Und da würde ich auch nochmal an alle Mütter da draußen appellieren, das ist die beste Schule des Lebens. Also Improvisation, wenn es darum geht, wenn sowieso keiner die Antwort hat, dann kann ich es ja auch mal riskieren. Und das ist ja mit Kindern ganz genauso. Also jeden Tag bin ich gefordert, mich wieder darauf einzustellen, auf Umstände, die ich nicht kreiert habe, die von außen an mich herangetragen werden, aber für die ich verantwortlich bin. Und im Prinzip ist es nichts anderes. Ich muss auf einer anderen Ebene improvisieren lernen, aber da kommen mir gerade meine Kreativität und meine Spontanität und mein Verständnis für Menschen total zugute.

Julia: Ja, richtig, richtig cool. Super. Was ist jetzt für dieses Jahr, was hast du noch vor? Was ist das nächste Ziel, was du erreichen willst?

Johanna: Das ist gut, die nächsten Ziele. Also erstmal werde ich natürlich diesen Prozess machen müssen. Geschäftsführerin werden ist ja ein Prozess, den ich jetzt erstmal navigieren muss für mich. Was bedeutet das, wie geht es jetzt weiter? Wo ich jetzt auch erstmal natürlich noch mit dem amtierenden Geschäftsführer in stetigem Austausch bin und quasi in so einer Mentor-Beziehung. Er mich ja auch in all das einführt, was jetzt für mich noch zu lernen ist. Also mein Ziel wäre jetzt erstmal meinen Geschäftszweig mit der Nachhaltigkeitsberatung so wie er jetzt angelaufen ist, das zu halten.

Erstmal will ich diesen Zweig so stabil haben, dass ich weiß, darauf kann ich mich verlassen, das funktioniert. Und dann habe ich glaube ich auch dieses Standing von okay, ist es wirklich wahr, langsam erreicht. Wo ich denke, okay, jetzt bin ich auch wirklich Geschäftsführerin, weil ich das geschafft habe, weil ich das erschaffen habe und weil ich weiß, es ist kein Zufall. Es passiert nicht, weil ich zufällig Glück hatte, weil jetzt irgendwie 2024 für mich die Würfel gut gefallen sind, sondern weil ich das kontinuierlich selbst erschaffen habe und dran geblieben bin. Und ich glaube, ich brauche erstmal einen eingrooven auf dieses neue Normal. Also das ist mein Ziel, das richtig zu erfassen.

Julia: Ja, super. Und da lohnt es sich halt auch regelmäßig zu reflektieren und dich mit dir selber zu vergleichen und zu schauen, so wie wir es jetzt auch schon zum Teil gemacht haben, aber auch für dich in einem Jahr oder auch in einem halben Jahr nochmal zurückzuschauen und zu sehen, wie schnell das auch zu einem neuen Normal werden kann und wie rasant du dich verändert hast und sich deine Umstände verändert haben. Und wo du noch weiter wachsen willst, das ist ja auch ein stetiger Prozess. Die Herausforderungen verändern sich dann ja auch. Und was du weiter gestalten willst, was es braucht, um deine Vision dann auch Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Ja, richtig, richtig cool. Ich freue mich total für dich. Also das ist echt so cool vom Freelancing zur Geschäftsführerin. Wie viele Mitarbeiterinnen hast du jetzt?

Johanna: Vier.

Julia:  Vier, ja.

Johanna: Also ja, plötzlich ist das meiner Vision so viel näher. Ich hatte immer, wenn ich das visioniert habe, auch diese Leute irgendwie mit im Bild. Und jetzt, ja, jetzt ist das einfach das Bild. Ich habe einfach entschieden, dass es jetzt so ist.

Julia: Ja, und so geht es. Also das ist genau das. Diese Entscheidung kannst du halt treffen und darfst du treffen. Und das geht ja allen, die jetzt zuhören und sich das vielleicht selber noch nicht vorstellen können. Das ist halt genau das. Also wenn du es dir nicht mal gedanklich vorstellen kannst, wie soll es dann in die Realität gebracht werden? Aber das ist ja das, was so wichtig ist.

Überhaupt erst mal diese, wie soll ich sagen, also diesen Mut zu haben, es gedanklich zuzulassen und dann zu sehen, was daraus entsteht. Und da kann halt eine sehr starke Vision halt sehr schnell dann auch wirklich das aktuelle Leben werden. Richtig, richtig cool. Ich freue mich total. Also sehr schön, dass du da dran bist und dran bleibst und ja auch andere im Programm natürlich inspirierst. Und jetzt auch hier alle Hörer und Hörerinnen inspirierst und zeigst, dass es möglich ist. Und dass dieses Normal von 5000 Euro, was ja auch ein Meilenstein sein darf, zu mehr. Aber da muss es ja erst mal drüber gehen und lang gehen, dass das absolut möglich ist und dass es auch schnell möglich ist.

Johanna: Genau, also was du noch gesagt hast, wenn man sich das erlaubt, das auch zu dürfen. Ja. Also wie gesagt, das war einfach die Möglichkeit, die ich auch nehmen musste. Und das wäre jetzt auch meine Einladung nochmal an alle da draußen zu gucken, ist vielleicht schon mehr möglich, als du jetzt gerade denkst. Also liegen da auch irgendwo versteckt so kleine Geschenke, die du noch nicht nimmst, weil du A, denkst du darfst das nicht. Oder weil du ja gar nicht in der Lage bist, die zu erkennen, als die Geschenke, die sie sind.

Julia: Ja, genau. Es ist ja ganz oft, ich darf das nicht, ich kann das nicht. Es ist was für die anderen, auch all das, was du gesagt hast.  

Johanna: Aber es wäre so schön, wenn ich das hätte. Ja, genau. Für die anderen ist das immer möglich. Nee, das ist Quatsch. Ja. Das ist totaler Quatsch. Es hat nicht jeder eine GmbH rumliegen, aber diese Möglichkeiten, dass es auch einfach sein darf. Es darf einfach sein. Ja. Man darf das nehmen. Ja, genau, das ist für dich.

Julia: Ja, absolut. Und dann ist es eben kein Träumen mehr, dieses, ach es wäre so schön, sondern dieses aktive Gestalten, wie du es auch gemacht hast. Und gesagt hast, ich nehme das jetzt vor, ich entscheide das jetzt, ich bin verbindlich, mir und meinen Träumen oder mir und meiner Vision gegenüber und ich gehe jetzt los. Und dann ist es ja auch nur ein Schritt nach dem anderen. Es sind ja gar nicht 27 riesige Schritte auf einmal, sondern halt ein mutiger Schritt nach dem anderen. Sehr schön. Genau.

Johanna: Jede Woche wieder.

Julia: Absolut. Wenn jetzt, ja, jeden Tag eigentlich.

Also wenn jetzt jemand sagt, ich möchte unbedingt mit Johanna und ihrem Unternehmen arbeiten, wo können dich die HörerInnen denn finden?

Johanna: Genau, also man findet mich natürlich im Netz. Die Unternehmensberatung heißt Intectum, wir sind bei Intectum.de. Zukunftswerkstatt, also alle, die jetzt gerade in einer wahnsinns Umbruchphase stecken und ein bisschen Orientierung brauchen und wieder Vertrauen in sich selbst, die gehen am besten auf meine-zukunftswerkstatt.de. Auf Insta sind wir auch mit, @meine.zukunftswerkstatt. Und bald gibt es uns auch überall, wo es Podcasts gibt.

Julia:  Ach schön.

Johanna: Die  Gegeneinladung kommt auch, Julia. Gerne, ich freue mich. Wir nehmen jetzt gerade unsere ersten Folgen für den Zukunftsschnack auf. Da sprechen wir dann über moderne Mythen und kollektive Denkfehler. S

Julia: Spannend.

Johanna: Bleibt gespannt.

Julia: Sehr schön, super. Das ist doch klasse. Wir verlinken auch alles, was wir schon verlinken können. Also sagt Bescheid, wenn der Podcast dann auch da ist, dann fügen wir das dann auch mit ein, sodass dann alle, die jetzt Lust bekommen haben, sich dann da gleich auch noch rüber klicken können zu dir. Sehr schön. Vielen, vielen Dank, dass du dabei warst und deine inspirierende Geschichte geteilt hast.

Und auf jeden Fall alles, alles Gute. Wir haben ja noch ein paar Monate zusammen in der Money Flow Academy. Freue mich sehr.

Johanna: Vielen Dank auch für die Einladung. Also für mich war das eine schöne Möglichkeit, zwischendurch in dieser wilden Reise mal zu reflektieren, wo ich gerade stehe.

Julia: Ja.

Johanna: Echt schön.

Julia: Cool. Sehr gerne. Super.

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