Wünschst du dir auch manchmal etwas Erholung von dem Trend zur Selbstperfektionierung?

Zieht es dich runter, immer gut drauf sein zu sollen?

Unsere gut gemeinte Intention, uns zu verbessern kann auch nach hinten losgehen.

Kennst du dein Warum?

Hinter einem stark motivierten Verhalten kann eine dir schadende Motivation stecken, besonders erfolgreich/ fit/ lustig oder __________________ sein zu müssen. (Trag da ein, was dir als erstes in den Sinn kam.)

Tust du dir mit allem, was du tust, wirklich gut? Oder rennst du nur einem perfekten Anziehbild von dir hinterher?

Welche Erwartungen erfüllst du? Deine? Oder suchst du nach Anerkennung und Bestätigung von Vorgesetzten/ Kollegen/ Freunden/ Partner(n)/ Eltern?

Hinter vermeintlicher Selbstfürsorge kann auch eine Abneigung und Verleugnung deiner Selbst stecken: Du erträgst den status quo nicht, du magst dich einfach nicht, wie du jetzt gerade bist.

Lies hier sieben Vorschläge, wie du durchaus anspruchsvoll ans Leben und an dich selbst sein kannst ohne dir dabei zu schaden oder immer gut drauf sein zu müssen:

1. Entfalte dein Potenzial – statt dich zu verbessern

Überlege dir: Was willst du mit deinen Wünschen, Ideen und Zielen erreichen? Bist du aus dir selbst heraus motiviert, deine Wünsche umzusetzen? Wenn nicht: Das sind wohl nicht die richtigen Ziele. Bist du flexibel, wenn du die Ziele nicht erreichst oder macht dich deine innere Stimme dann erst recht fertig? In welchen Situationen magst du dich so, wie du jetzt bist? Wo siehst du Potenzial, das du entfalten möchtest, weil es dich tief berührt und glücklich macht? Sei anspruchsvoll und gleichzeitig flexibel.

 

2. Fühl dich so wie du dich fühlen willst

Übernimm Verantwortung für deine Gefühle. Lass es zu, wenn du traurig oder wütend bist. Du musst dich ja nicht gleich wie ein Kleinkind oder ein pubertierender Teenager verhalten oder jedem Impuls nachgehen … aber gib deinen Gefühlen Raum. Du – und nur du – bist für deine Gefühle verantwortlich. Gib niemand anderem dafür die Schuld. Lass dir deine Laune auch von niemandem vermiesen, sondern gib den Ärger, die Wut, die Trauer, die Schuld von jemand anderem wie ein ungewolltes Geschenk zurück und sag: Nee, vielen Dank – das hab ich nicht bestellt. Entscheide dich jederzeit, wie du dich stattdessen fühlen willst. Vielleicht glaubst du es mir erst, wenn du es bewusst erlebt hast: Du kannst dich wirklich entscheiden, wie du dich fühlen willst. Ich gebe zu: Das braucht etwas Übung. Aber es funktioniert – probiere es aus!

 

3. Mache Fortschritte durch Mitgefühl

Sei sanft mit dir. Sorge für dich. Hab Verständnis und Mitgefühl für deine Hindernisse, deine Stolpersteine, deine Gefühle, deine Fehler, deine Bedürfnisse nach Ruhe, nach Abenteuer, nach Leben. Sei motiviert und engagiert – lass dich nicht zu sehr gehen und arbeite dich nicht bis zur Erschöpfung. Sorge dafür, dass du dich so oft wie möglich gut fühlst und sei geduldig mit dir. Alles geschieht zur perfekten Zeit.

 

4. Setze dir die richtigen Ziele

Sei vorsichtig, wenn es um Ziele geht, die einen ungesunden Antrieb haben. Definiere nicht nur deinen Wunsch oder dein Ziel, sondern auch dein Warum.

Wen willst du mit der Umsetzung deiner Wünsche beeindrucken?

Wie behandelst du dich, wenn du die Ziele nicht erreichst?

Machst du bestimmte Dinge vor allem, um deinem Partner, deinem Chef und deinen Eltern zu imponieren – oder wohlmöglich nur, um richtig viel Geld zu verdienen? Wozu brauchst du das Geld?

Dabei ginge es am Ende des Tages doch nur um eine Beweisführung, was für ein toller Hecht zu bist. Viel wichtiger ist: Du fühlst dich nachhaltig überglücklich, wenn du deine wahren Wünsche umsetzt.

Finde heraus, was DU wirklich willst. Und dann mach dir das zum Ziel.

 

5. Entscheide dich um, lass dich tragen, gib auf

Was meist als Fehler, Misserfolg oder Niederlage gesehen wird, ist doch im Grunde ein Erfolg: Du weißt, was du nicht willst und entscheidest dich um. Herzlichen Glückwunsch! Du schreibst deine Damit höre ich auf-Liste und machst nur noch, was du willst. Du lässt dich vom Leben tragen, statt alles kontrollieren zu wollen und dich damit durch deine Angst motivieren zu lassen. Du gibst auf, was nicht zu dir passt. Halleluja! Ich bin ein Fan von dir.

 

6. Stell dir viele Fragen

Ich hätte da ein paar Vorschläge:

– Macht das in drei, fünf oder 10 Jahren wirklich einen Unterschied?

– Beeinflusst das meine Gesundheit und jeden, den ich liebe?

– Kann das bis morgen warten?

– Marschiere ich damit in die richtige Richtung – die Richtung, in die ich wirklich gehen will?

– Geht es mir wirklich gut damit?

– Macht mich das wirklich nachhaltig glücklich?

– Zahlt das auf meine große Vision ein?

– Wie viel Gutes steckt in einem vermeintlich schlechten Tag?

– Was nährt meine Seele wirklich?

– Bin ich eigentlich nur müde und ist mein Leben gar nicht so schlimm?

7. Entspann dich

Ausreichend Schlaf und tägliche Entspannung sind wichtig, wenn du nicht regelmäßig in einer Gefühlsachterbahn enden möchtest. Simple Regeln wie: Schlafe, wenn du müde bist können wahre Wunder bewirken.

Lass mal locker.

Mach’s dir gemütlich.

Entspann dich.

 

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